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Verfasst am: 19. 05. 08 [18:03]
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abstraktius (gelöscht)
Dabei seit: 20.04.2008
Beiträge: 1247
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bitte zurückblättern .. fängt auf seite 1 an ...
manchmal erscheint es mir, als hätten selbst HBs keine Ahnung wieviel Arbeit ind er Entwicklung eiens Tests steckt und in dessen Evaluation. Sie denken, da denkt sich wer irgendwelche Aufgaben aus und glaubt damit jemanden definieren zu können.
So ist es nicht. IQ-Tests werden laufend Studien unterzogen, um zu untersuchen, ob das, was in den Tests ist, auch für den Alltag ne Rolle spielt.
Validität ist ein Gütekriterium,d as jeder Test erfüllen muss, somit ist es eien Selbstverständlichkeit, das zu prüfen, ob diese Tests etwas aussagen.
Schulerfolg würde höher mit IQ korrelieren, wenn ind er SChule euch mal auf Fähigkeiten bedacht wrde, statt auf Wissen. Z.B. sollte es verboten sein zu lernen. Wenn man nicht lernen dürfte, dann würden die Noten weitaus höher mit dem IQ korrelieren.
Unsere Geselslchaft ist anti-intellektualistisch, weil die meisten Menschen für die Welt einfach zu unmündig sind und das bekomemn sie durch tests bestätigt undd as past ihnen nicht.
IQ-Tests wurden erst von Pseudopädagogen bekämpft, heuet wehrt man sich zum GLück nur noch kaum dagegen. Ein IQ-Test ist das einzige Mittel unserm ERzeihungssystem seine nicht vorhandene Werthaltigkeit zu demonstrieren.
Wisst ihr, was man tun kann, damit es keien UNderachiever mehr gibt?
Man legt einfach fest SChulerfolg = INtelligenz. Jetzt gibt es keien Underachiever mehr, da kein Schulerfolg heißt: er/sie ist dumm.
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 19.05.2008 um 18:04.]
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Verfasst am: 19. 05. 08 [18:27]
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Felix (gelöscht)
Dabei seit: 29.07.2008
Beiträge: 0
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abstraktius schrieb:
Nein Nein nein.
Unten behauptest du sogar,d ass die dazu angelegt sind,d ass jeder die schaffen kann, auch das ist falsch.
Gängige IQ-Tests sind ALLE nach dem quasi-Power-Prinzip konstruiert, sie sollen GAR KEINE Speed-KOmponente , sondern nur Fähigkeiten messen. Im HAWIE sind viele aufgaben komplett ohne Zeitbeschränkung.
jeder iq-test hat eine zeitkomponente, denn irgendwann kommt jemand und sammelt die ergebnisse ein.
abstraktius schrieb:
SOmit verbleiben die fähigkeiten, aber nicht die schnelligkeit. WEnn aber jemand die gleichen aufgaben schnelelr lösen kann, so spricht dies natürlich für erhöhte INtelligenz, da für ihn die aufgaben leichter sind und er sie schnelelr lösen kann...
wieso soll einen höhere geschwindigkeit = höhere intelligenz sein, das ist eine reine annahme die gemacht wird.
abstraktius schrieb:
WEnn du sagst, dass die Zahlenreihen nichts mit dem Alltag zu tun haben, dann entkräfte die hoge progostnische Validität der Tests. IQ-Tests wie auch andere Tests sind genau dafür egschaffen, alltagssituationen zu prognostizieren. Schulerfolg ist so ein Alltagssituation und man stellte fest,d ass Leute, die viel Aufagben in IQ-Tests lösen, es auch leichter ind er SChule haben.
Diese Aufgaben wurden nur gewählt, weil erwiesen ist,d ass diese gerade für den Alltag etwas aussagen.
was wird denn da prognostiziert ? … das der mensch auf hohem niveau aufgaben lösen kann, was sich sonst noch in seinem gehirn abspielt erfasst ein test nicht und natürlich ist die wahrscheinlichkeit höher unter leuten, die bei solchen test mit einem hohem wert abschneiden, auch vermehrt hochbegabte zu finden, aber nicht alle die dort hohe werte haben sind hochbegabt.
abstraktius schrieb:
ES wurde nachgeiwsen, dass leute, die in iq-tests ebsser abschneiden, die welt in ihrer komplexität wahrnehmen und ebsser reflektieren können.
das wird nicht angenommen, das ist statistisch erwiesen.
wer hat das mit welchen methoden nachgewiesen ?
abstraktius schrieb:
genau das ist bei extrem Hochbegabten überhaupt nicht der Fall. Auf der Website oben kann man sich einen Forschungsartikel durchlesen,d er zeigt, dass extrem Hochbegabte häufig sich selbst täuschen oder die WElt nach ihrem Muster herumbiegen, weil sie ein fantastisches Vorstellungsvermögen besitzen und manchmal von ihrer eigenen Gedankenwelt ausgetrickst werden.
Sie nehmen die welt völlig anders wahr als andere.
eben, "sie nehmen die welt völlig anders wahr als andere", so wie ich das geschildert habe und dann nehme ich mal die analysen der von dir aufgeführten website:
"Emotional and social diversity are as clearly manifest in gifted persons as is intellectual exceptionality."
also wie ich sagte, emotionale und soziale vielfalt sind bei hochbegabten ebenso manifestiert wie ausgewöhnliche intellektuelle fahigkeiten, sie gehören also untrennbar zusammen und kennzeichnen die begabung.
"in this regard, we recognize three gradients within the gifted range: gifted, from 130-145 IQ; highly gifted, 140-160 IQ; and exceptionally gifted."
es scheint dabei auch unter den hochbegabten noch deutliche erkennbare graduelle unterschiede zu geben.
" Parents of highly and exceptionally gifted persons have found it useful to retain a family psychologist or counselor to develop relationships in a preventive function."
das ist vielleicht der entscheidende satz, denn wer ruft hier um "hilfe", es sind nicht die höchstbegabten selbst, sondern deren eltern und deren umfeld, die nicht in der lage sind die welt zu verstehen, in der ihr kind lebt. ist damit die sicht und das erleben des kindes "falsch" und automatisch ein problem?
"interpersonal Relationships
Extraordinary vulnerabilities are very often companions to exceptional intellectual ability. As intellectual levels increase, so does the person's risk of experiencing intellectual, social and emotional problems. This child is more susceptible to develop mental difficulties than any other ability group above the norm [Terman, 1925; Terman and Oden, 1947; Tannenbaum, 1983; Hollingworth, 1942]. This "at risk" component of adjustment continues throughout the person's life span. "
hier ist dann die frage, ob die vermeintlich erkannten "ausserordentlichen schwachstellen" nicht auf der anderen seite liegen und die resultierenden probleme nicht die folge der außergewöhnlichen intellektuellen fähigkeiten sind, sondern anderes herum die folge der abstinenz der selben im sozialen umfeld.
gruß felix
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Verfasst am: 19. 05. 08 [18:46]
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Felix (gelöscht)
Dabei seit: 29.07.2008
Beiträge: 0
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abstraktius schrieb:
manchmal erscheint es mir, als hätten selbst HBs keine Ahnung wieviel Arbeit ind er Entwicklung eiens Tests steckt und in dessen Evaluation. Sie denken, da denkt sich wer irgendwelche Aufgaben aus und glaubt damit jemanden definieren zu können.
So ist es nicht. IQ-Tests werden laufend Studien unterzogen, um zu untersuchen, ob das, was in den Tests ist, auch für den Alltag ne Rolle spielt.
Validität ist ein Gütekriterium,d as jeder Test erfüllen muss, somit ist es eien Selbstverständlichkeit, das zu prüfen, ob diese Tests etwas aussagen.
das ist doch ein sich selbst in den schwanz beissender hund, natürlich denkt sich irgendwer die aufgaben aus und bekommt dafür dann forschungsgelder, die auch dazu dienen, neben der forschung, vor allem den eigenen lebensunterhalt zu sichern und um das "system am laufen zu halten, werden dann weitere studien von den im grunde immergleichen leuten gemacht, die dann natürlich die wertigkeit der ganzen konstrukte bestätigen, oder auch nicht, auf jeden fall kommt am ende heraus, das weiter geforscht werden muss und dann denkt sich wieder jemand irgendwelche fragen aus die dann irgendwer anderes auf validität prüfen muss.
abstraktius schrieb:
Unsere Geselslchaft ist anti-intellektualistisch, weil die meisten Menschen für die Welt einfach zu unmündig sind und das bekomemn sie durch tests bestätigt undd as past ihnen nicht.
IQ-Tests wurden erst von Pseudopädagogen bekämpft, heuet wehrt man sich zum GLück nur noch kaum dagegen. Ein IQ-Test ist das einzige Mittel unserm ERzeihungssystem seine nicht vorhandene Werthaltigkeit zu demonstrieren.
Wisst ihr, was man tun kann, damit es keien UNderachiever mehr gibt?
Man legt einfach fest SChulerfolg = INtelligenz. Jetzt gibt es keien Underachiever mehr, da kein Schulerfolg heißt: er/sie ist dumm.
nicht die ganze gesellschaft, es gibt ein kleines dorf …. 
und welchen sinn macht es hier das alte "wir sind besser"-kaninchen im psychologen und pädagogenstreit aus dem hut zu holen?
gruß felix
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Verfasst am: 19. 05. 08 [18:51]
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Serviera (gelöscht)
Dabei seit: 02.08.2008
Beiträge: 0
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genau das ist bei extrem Hochbegabten überhaupt nicht der Fall. Auf der Website oben kann man sich einen Forschungsartikel durchlesen,d er zeigt, dass extrem Hochbegabte häufig sich selbst täuschen oder die WElt nach ihrem Muster herumbiegen, weil sie ein fantastisches Vorstellungsvermögen besitzen und manchmal von ihrer eigenen Gedankenwelt ausgetrickst werden.
*schluck*, Was bedeutet das für einen Therapeuten, der einen Hochbegabten als Klient hat?
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Verfasst am: 19. 05. 08 [22:23]
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logomania
Themenersteller
Dabei seit: 04.01.2008
Beiträge: 848
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Felix schrieb: hier ist dann die frage, ob die vermeintlich erkannten "ausserordentlichen schwachstellen" nicht auf der anderen seite liegen und die resultierenden probleme nicht die folge der außergewöhnlichen intellektuellen fähigkeiten sind, sondern anderes herum die folge der abstinenz der selben im sozialen umfeld.
gruß felix
So isses in vielen Fällen!
"Hmm... Difficult. Very difficult. Plenty of courage, I see. Not a bad mind, either. There´s talent, oh my goodness, yes - and a nice thirst to prove yourself, now that´s interesting... So where shall I put you?"
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Verfasst am: 24. 06. 08 [19:25]
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Essenzia
Dabei seit: 30.03.2008
Beiträge: 89
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@Abstraktius oder auch andere informierte Hobees:
Abstraktius schrieb: WEnn du sagst, dass die Zahlenreihen nichts mit dem Alltag zu tun haben, dann entkräfte die hoge progostnische Validität der Tests. IQ-Tests wie auch andere Tests sind genau dafür egschaffen, alltagssituationen zu prognostizieren. Schulerfolg ist so ein Alltagssituation und man stellte fest,d ass Leute, die viel Aufagben in IQ-Tests lösen, es auch leichter ind er SChule haben.
Diese Aufgaben wurden nur gewählt, weil erwiesen ist, dass diese gerade für den Alltag etwas aussagen.
Mir leutet es einfach nicht ein.... kann mir jemand erklären, in welcher Korrelation z.B. das Lösen von Bruchrechenaufgaben (Info aus dem Thread von Karin mit dem Titel "Grundrechnungsarten und Bruchrechnen bei Mensaaustestung") zu einer Hochbegabung und besonders ausgeprägten Reflexionsfähigkeit eines HB stehen soll?
Ich weiß, das ist ja nur ein Teil von IQ-Tests, doch ich frage mich, ob im IQ-Test nicht generell Aufgaben sinnvoller wären, die einen komplexen Sachverhalt mit vielfältigen Kontextbezügen beschreiben - und der Testteilnehmer ist dann aufgefordert, diese zu analysieren, zu strukturieren, schlüssige Folgerungen daraus zu ziehen und adäquate Handlungsschritte abzuleiten? Ich denke, aus solchen Aufgaben ließe sich viel mehr an relevanten Schlussfolgerungen ableiten als aus dem Lösen von Rechenaufgaben....
LG, Essenzia
[Dieser Beitrag wurde 3mal bearbeitet, zuletzt am 24.06.2008 um 22:27.]
Es sind weniger unsere Fähigkeiten, die uns zu dem machen, was wir sind, als vielmehr unsere Entscheidungen.
- sinngemäß aus: "Harry Potter und die Kammer des Schreckens" -
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