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Überblick: Hochbegabung und Gehirn, Stand: 2006
| Autor | Nachricht |
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Verfasst am: 24. 04. 08 [13:00]
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pfize
Themenersteller
Dabei seit: 06.03.2008
Beiträge: 509
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Wohltuend knapper Überblick zum Einstieg in die Thematik: http://www.epileptologie-bonn.de/upload/download/pdf/gehirn.pdf |
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Verfasst am: 24. 04. 08 [13:19]
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mamuesp
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 7119
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Sehr interessant. Ein vielsagender Satz: von "Hochbegabung" spricht man nur in Bezug auf diese Altersgruppe (i.S. eines zukünftig erst noch zu verwirklichenden Leistungspotenzials), während bei Erwachsenen offensichtlich nur die faktischen Leistungen gewertet werden. Gruß, mamuesp |
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Verfasst am: 24. 04. 08 [14:27]
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towanda
(gelöscht)
Dabei seit: 28.03.2008
Beiträge: 382
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Für mich ist dieser Satz nicht überraschend, aber wichtig: "Die Gray (2003)-Studie zeigt jedoch, dass das Aufgabenniveau sehr entscheidend dafür sein könnte, ob höhere oder geringere Aktivierungen bei höher Begabten gefunden werden." Das heißt doch, dass es sein könnte, dass HB je nach Aufgabenstellung ihr Gehirn-Leistungspotential gar nicht einsetzen. Ich finde es sehr spannend, welche Prozesse da in kürzester Zeit ablaufen. Die Aufgabe wird klassifiziert, bevor (oder während) sie gelöst wird und das nur mit der benötigten Energie. Toll! Ich kann mir vorstellen, dass auch bei Kindern diese Fähigkeit schon da ist. Die Frage ist, ob bei nicht HB auch eine solche Klassifizierung und Anpassung vorgenommen wird, wenn sie mit (aus ihrer Sicht leichten Aufgaben) konfrontiert sind, oder ob dies ein HB-spezifisches Phänomen ist. Grüße towanda |
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Verfasst am: 24. 04. 08 [15:58]
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occu
Dabei seit: 24.12.2007
Beiträge: 1942
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Sehr interessant fand ich auch,das es offenbar mal ne Studie gab,bei der die Hirnaktivität in einem Schläfenlappen bei taxifahrern untersucht wurde. Und relevante Auffälligkeiten entdeckt wurden. Ich hatte bisher nicht darauf geachtet,das es da eventuell einen Zusammenhan ggeben könnte,aber ich hab irgendwie schon seit ..naja seit immer ein recht gutes Orientierungsvermögen. So kann ich bspw. vor meinem geistigen Auge,und ich meine hier wirklich bildhaft,einen Weg memorieren. Sagen wir mal,zu Fuss von mit daheim zur Konstablerwache. Dabei wird dieser Weg im Kopf als Filmabgespult,in superzeitlupe,also 30 Minuten Fussweg in 1-3 sekunden,je nach Auflösung bzw. Detailschärfe. Ich dachte immer,das kann jeder,aber inzwischen frag ich mich,ob das wirklich so ist. Ein anderer Aspekt ist das dreidimensionale Orientieren,bspw in einer fremden Stadt. Ich war mal mit Kumpels in Prag.Der Fahrer stellte das Auto auf irgendeinem parkplatz ab,wir liefen los,udn ich bin heir abgebogen,und da quer rübergegangen,übern Marktplatz hier,durch ne Querstrasse da,den ganzen Tag lang. Als es dann hiess,wir gehen zum Auto,bin ich einfach losgegangen,irgendwelche Strassen,die ich vorher nie gegangen bin,und bin trotzdem direkt zum Parkplatz gekommen. Paralell zum Hinweg drei strassen weiter links den Rückweg zu finden,ohne Sichtkontakt,das war mir nie als Schwierigkeit bewusst. Bis ich merkte,das andere das nicht können. Viellecith sollte ich den Taxifahrer-Schläfenlappen bei mir mal untersuchen lassen occu "Niemand sollte leugnen müssen, woher er kommt. Keiner soll sich schämen zu sagen;ich hab reiche Eltern, oder ich habe arme Eltern. Schämen muß ich mich nur, wenn ich nicht echt bin und verleugne wer ich bin und woher ich komme." Shemesh,hier im Forum
"Wir glauben nicht an Könige,Präsidenten,Priester oder Freie Wahlen,wir glauben an groben Konsens und lauffähigen Code" |
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Verfasst am: 24. 04. 08 [16:00]
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Felix
(gelöscht) Dabei seit: 29.07.2008
Beiträge: 0
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towanda schrieb: Für mich ist dieser Satz nicht überraschend, aber wichtig: "Die Gray (2003)-Studie zeigt jedoch, dass das Aufgabenniveau sehr entscheidend dafür sein könnte, ob höhere oder geringere Aktivierungen bei höher Begabten gefunden werden." Das heißt doch, dass es sein könnte, dass HB je nach Aufgabenstellung ihr Gehirn-Leistungspotential gar nicht einsetzen. Ich finde es sehr spannend, welche Prozesse da in kürzester Zeit ablaufen. Die Aufgabe wird klassifiziert, bevor (oder während) sie gelöst wird und das nur mit der benötigten Energie. Toll! Ich kann mir vorstellen, dass auch bei Kindern diese Fähigkeit schon da ist. Die Frage ist, ob bei nicht HB auch eine solche Klassifizierung und Anpassung vorgenommen wird, wenn sie mit (aus ihrer Sicht leichten Aufgaben) konfrontiert sind, oder ob dies ein HB-spezifisches Phänomen ist. Grüße towanda eben solche fragen stellen sich mir auch, wenn ich in kognitiven "leistungstest" oder anderen "prüfungen" z.b. nach 5-10 min inklusive (wenn auch nicht notwendiger überprüfung), den test abgebe, natürlich null fehler habe und dann draußen vor dem raum 30 min warten bevor der oder die nächste den raum verlässt und andere erst, wenn überhaupt, nach einer stunde fertig sind und dann nicht mal bestanden haben. letzten dienstag gab es bei quarks & co eine sendung zu dem thema und die haben auf der webseite einen flash- vergleichstest "jung gegen alt" (der leider nicht richtig funktioniert, aber ich habe schon eine mail geschrieben an die redaktion, damit die das in ordnung bringen) aber der erste teil des test ist ein reaktions- und konzentrationstest und da stehen vergleichswerte für über 50 jährige und unter fünfzig jährige und es wird ebenfalls die eigene leistung gemessen und das sind dabei meine ergebnisse ... link zu thema: http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2008/0422/000_gehirntraining.jsp das erste ergebnis auf meine geschwindigkeit geachtet und dabei ärgerliche flüchtigkeitsfehler gemacht ... http://derglueckliche.de.ohost.de/reaktion1.jpg das zweite ergebnis, da habe ich mir richtig viel zeit gelassen und ich war mir sicher ich mache keine fehler ... http://derglueckliche.de.ohost.de/reaktion2.jpg und als ich die test so machte, schweiften beides mal (und ich habe extra darauf geachtet) meine gedanken ab, zu den aktuellen ereignissen hier im forum, zu meiner frau, wann das auto zum tüv muss und die "aufgabe" lief eher so nebenbei, weil sie keine herausforderung ist ... (ergänzung.:ich habe (wie mir gerade aufgefallen ist) ja dann neben den voran geschilderten, auch noch eine weitere "aufgabe" nebenbei erfüllt, in dem ich mich selbst beobachtet und das geschehen gleichzeitig analysiert habe) und wenn ich mir dann aber die durchschnittsergebnisse der anderen menschen anschaue, dann frage ich mich ob ich nicht in einer völlig "anderen welt" lebe, genauso wie eine fliege z.b. alles, was für uns schnell erscheint, weil wir nur 30 bilder verarbeiten können, in zeitlupe erlebt, weil sie bis zu 300 bilder pro sekunde auflösen kann, ob (neben den ganzen anderen fähigkeiten) nicht alleine schon mein, im vergleich zum durchschnitt, offensichtlich erheblich höheres reaktions und konzentrationsvermögen (welches auch in allen test die ich je gemacht habe, nicht nur hier, immer wieder ermittelt wurde) nicht auch automatisch eine andere sicht der dinge im allgemeinen hervorbringt? und da komme ich dann zu dem was du erörtert hast, also: "dass HB je nach Aufgabenstellung ihr Gehirn-Leistungspotential gar nicht einsetzen." ... also ich denke das ist so, wenn ich leistungstest mache, die für "durchschnittsmenschen" eine echte herausforderung sind, dann fühle (und fühlte) ich mich immer fast irgendwie fehl am platz, da war eigentlich nie ein einziger test dabei, der mich wirklich gefordert hätte. und ich denke, dass sich die ergebnisse hinterher auch nicht vergleichen lassen, denn wenn ich in einem test 99-100 % erreiche (im kognitiven sparmodus) und jemand anderes ebenfalls 99-100%, dafür aber sein gehirn auf anschlag arbeiten muss, dann steht vielleicht am ende das gleiche ergebnis, das beide sehr gut sind, aber der test ermittelt nicht, ob ich nebenbei noch häckeln, gitarre spielen und telefonnummern memorieren könnte und trotzdem das selbe ergebnis hätte. ich denke viele dieser test sind einfach nicht geeignet die multiplen fähigkeiten der gehirne von hochbegabten zu erfassen, wahrscheinlich weil sich die testersteller nicht vorstellen können, das solche "hohen leistungen" überhaupt möglich sind, während diese für viele hochbegabte jedoch keine hohen leistungen sind, sondern ganz einfach der alltag gruß felix [Dieser Beitrag wurde 3mal bearbeitet, zuletzt am 24.04.2008 um 16:26.] |
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Verfasst am: 24. 04. 08 [17:18]
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towanda
(gelöscht)
Dabei seit: 28.03.2008
Beiträge: 382
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Felix schrieb: und ich denke, dass sich die ergebnisse hinterher auch nicht vergleichen lassen, denn wenn ich in einem test 99-100 % erreiche (im kognitiven sparmodus) und jemand anderes ebenfalls 99-100%, dafür aber sein gehirn auf anschlag arbeiten muss, dann steht vielleicht am ende das gleiche ergebnis, das beide sehr gut sind, aber der test ermittelt nicht, ob ich nebenbei noch häckeln, gitarre spielen und telefonnummern memorieren könnte und trotzdem das selbe ergebnis hätte. ich denke viele dieser test sind einfach nicht geeignet die multiplen fähigkeiten der gehirne von hochbegabten zu erfassen, wahrscheinlich weil sich die testersteller nicht vorstellen können, das solche "hohen leistungen" überhaupt möglich sind, während diese für viele hochbegabte jedoch keine hohen leistungen sind, sondern ganz einfach der alltag gruß felix Das war auch mein Gedanke. Wenn sich die Gehirnleistung den Aufgabenstellungen anpasst, dann können die Tests keine validen Ergebnisse liefern. Man müsste vielleicht eine ganz neue Art von "fiesen" Tests erfinden, die für das Gehirn des Probanden nicht klassifizierbar sind. Grüße towanda |
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Verfasst am: 26. 11. 11 [13:45]
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moscito
Dabei seit: 31.10.2010
Beiträge: 1312
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Felix schrieb: „und als ich die test so machte, schweiften beides mal (und ich habe extra darauf geachtet) meine gedanken ab, zu den aktuellen ereignissen hier im forum, zu meiner frau, wann das auto zum tüv muss und die "aufgabe" lief eher so nebenbei, weil sie keine herausforderung ist ... (ergänzung.:ich habe (wie mir gerade aufgefallen ist) ja dann neben den voran geschilderten, auch noch eine weitere "aufgabe" nebenbei erfüllt, in dem ich mich selbst beobachtet und das geschehen gleichzeitig analysiert habe)….ich denke viele dieser test sind einfach nicht geeignet die multiplen fähigkeiten der gehirne von hochbegabten zu erfassen, wahrscheinlich weil sich die testersteller nicht vorstellen können, das solche "hohen leistungen" überhaupt möglich sind, während diese für viele hochbegabte jedoch keine hohen leistungen sind, sondern ganz einfach der alltag“ Ich frage mich, ob dieser Beitrag - Felix spricht hier von einer Reaktionszeit von 28 Millisekunden bei einer Fehlerrate von vernachlässigbaren 3% – deshalb unwidersprochen geblieben ist, weil sowohl die Forenleitung wie auch die Mitglieder in seinem Fall einfach von Megalomanie ausgegangen sind, er möglicherweise nicht gelesen wurde oder ob ich eine falsche Vorstellung von der Wirklichkeit habe. Nach meinen beschränkten Kenntnissen liegt die Zeit, bis ein akustisches Reizsignal das Gehirn erreicht, irgendwo bei 40 ms, bei optischen Reizen wie im vorliegenden Test dauert es sowieso länger. Bis darauf eine körperliche Reaktion erfolgt, muss der entsprechende Befehl an die Muskulatur gegeben und ausgeführt werden, was weiteren Zeitverlust bedeutet. Ich glaube, es gilt heute noch, dass etwa bei Sprintläufern ein Start innerhalb der ersten Zehntelsekunde nach dem (günstigsten und am raschesten erfaßbaren) akustischen Signal aus gutem Grund als Fehlstart gewertet und mit Disqualifikation geahndet wird. Der Quarks&Co-Test erfordert hingegen eine Reaktion auf langsamere optische Reize und eine Entscheidungsfindung hinsichtlich sechs unterschiedlicher Symbole, wobei hier gilt, dass sich mit jedem hinzukommenden Kriterium die Dauer bis zur Entscheidung zusätzlich weiter steigert. Zumindest ich habe noch niemand getroffen, der quasi nebenbei nahezu fehlerfrei Aktionen innerhalb von 28 ms nach Reizauslösung auszuführen vermag, während er sich mit allerlei unterschiedlichen Dingen des Alltags beschäftigt. Felix ist nicht mehr Forenmitglied und eine direkte Antwort leider nicht möglich, ich halte es dennoch für sinnvoll, an dieser Stelle auf solchen Unfug hinzuweisen, sofern nicht wider Erwarten andere hochbegabte Forenteilnehmer ähnliche „Leistungen“ nachweisen, um nicht eine Illusion im Zusammenhang und zur Thematik „Hochbegabung“ stehen zu lassen, die wahrscheinlich den einen oder anderen Hochbegabten zu Unrecht wegen seiner eigenen "Defizite" verunsichert. Der Test ist auf alle Fälle nach wie vor im Web verfügbar. mit besten Grüssen Moscito |
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Verfasst am: 26. 11. 11 [18:35]
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Freigeist
Dabei seit: 25.09.2010
Beiträge: 2110
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Hallo Moscito, der Beitrag ist vom April 2008, das kann sicher niemand mehr nachvollziehen, von den Usern, welche damals im Forum aktiv waren. Das Internettest mit Vorsicht zu verwalten sind und nicht mit Testungen/ Experimenten unter ordnungsgemäßen wissenschaftlichen Bedingungen zu vergleichen, vorallem welche Schlußfolgerungen daraus zu ziehen sind, bzw. nicht, kann man wahrscheinlich immer mal wieder erwähnen! 2008 war das Forum hier in den Startlöchern, wenn ich mich nicht irre, da ging sicher manchmal unabsichtlich was unter, worauf heute reagiert wird! Liebe Grüße Freigeist |
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Verfasst am: 26. 11. 11 [20:25]
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moscito
Dabei seit: 31.10.2010
Beiträge: 1312
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Es stimmt natürlich, der Beitrag ist älter, da er bisher immerhin knappe 400 Zugriffe verzeichnet, könnte ich mir vorstellen, dass bereits mehrere Personen über diese Fabelwerte irritiert waren und sie eventuell für realistisch oder vielleicht ein Merkmal bzw. Spezifikum für HB halten. Der Test misst einfach die Zeit bis zum Tastendruck, somit unterliegt er wohl nicht wie in anderen Fällen einem gewissen Abnutzungs- oder Alterungseffekt. Darüber hinaus ist der Hinweis auf die begrenzte Validität von Tests im WWW absolut berechtigt. Ich muß allerdings gestehen, daß ich mit Quarks&Co den von mir außerordentlich geschätzten Ranga Yogeshwar assoziiere und mir deshalb vorstellen kann, dass es sich nicht grundsätzlich um völligen "Quark" handelt. liebe Grüsse Moscito |
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