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Verfasst am: 03. 04. 08 [18:39]
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Abby
Themenersteller
Dabei seit: 28.03.2008
Beiträge: 22
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Ich mag es, wenn es aufgeräumt und ordentlich ist, leider bin ich unfähig dazu diesen Zustand aufrecht zu erhalten. Wer von euch hat ähnliche Probleme und wie habt ihr sie gelöst???
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Verfasst am: 03. 04. 08 [19:07]
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prinzess_vulkan (gelöscht)
Dabei seit: 22.12.2007
Beiträge: 992
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Bei mir herrscht normalerweise kreatives Chaos,
das ich aber recht gut beherrsche.
Da ich das Aufräumen hasse, sammelt sich
meistens alles eine ganze Weile an, bis es mich
schlíeßlich selbst nervt. Das ist spätestens der
Punkt "of no return", also wenn mich
der "Aufräumrappel" packt.
Das kann unter Umständen auch
mal einige Stunden dauern...
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Verfasst am: 03. 04. 08 [19:14]
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pfize
Dabei seit: 06.03.2008
Beiträge: 509
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Ich habe nicht nur ähnliche sondern das exakt gleiche Problem..auch was die Unfähigkeit es zu lösen angeht Ich bewege mich in dieser Hinsicht ganz knapp über dem Existenzminimum und habe jede Hoffnung, nochmal so richtig Ordnung halten zu können, aufgegeben..
Mein Tipp lautet deshalb nicht etwa: "Disziplin!!!!!!!!!!!!", sondern:
"Möglichst viele externe Profis einsetzen!" sprich Reinigungsfachkraft, Wäscherei, SekretärIn auch für private Termine nutzen usw...
Klingt desillusioniert...ist es auch Ich habe für mich aktzeptiert, dass ich in dieser Hinsicht das Schicksal mit Sissyphus teile (der konnte sich allerdings keine bezahlten Steineroller ranholen..).
Tut mir leid, wenn ich auf deinen zweiten Frageteil keine Antwort habe..den ersten kann ich klar mit "ich" beantworten..
Viele ungeordnete Grüße, pfize
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 03.04.2008 um 19:16.]
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Verfasst am: 03. 04. 08 [19:27]
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irina
Dabei seit: 24.12.2007
Beiträge: 330
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Hm, ich bin auch kein Ordnungsfreak, aber was früher echt chaotisch war, hat sich mittlerweile eher auf die Ebene der Staubflocken verlagert, die gern mal etwas länger liegen bleiben.
Ansonsten hab ich 3 Lösungen für mich gefunden:
1. Nicht zuviel Kikikram ansammeln, sondern in gewissen Abständen rigoros aussortieren - egal ob es um vollgestellte Regale, volle Kleiderschränke, vollgestopfte Schubladen oder sonstwas geht.
2. Alles, was nicht mehr gebraucht wird, gleich wieder an seinen Platz zurückbringen. Geh ich z.B. in die Küche, um mir was zu holen, nehme ich den schmutzigen Kaffeebecher gleich mit. So fallen die stundenlangen Aufräumorgien weg.
3. Für Papierkram habe ich einen Ablagekorb, in den ich Rechnungen etc. erst mal reinlege. Spätestens, wenn er voll ist, sortier ich das Zeug in die entsprechenden Ordner ein.
Das Leben ist ein Zeichnen ohne die Korrekturmöglichkeiten eines Radiergummis. (Oskar Kokoschka)
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Verfasst am: 03. 04. 08 [19:46]
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oesb
Dabei seit: 05.01.2008
Beiträge: 1438
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Hallo,
bei mir und den meinen funktioniert es nur indem wir hier ganz klare Strukturen haben.
LG Oesb
*Bitte beachtet die Termine für den HB Stammtisch, den HB Stammtisch für Heranwachsende und den HB Stammtisch für Eltern mit HB Kindern in Hannover! Jeweils der erste Sonntag im ungeraden Monat!*
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Verfasst am: 03. 04. 08 [19:46]
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tosp
Dabei seit: 12.01.2008
Beiträge: 32
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Also ich bin auch eher ein Ordnungsfreak. Aber die Unordnung kommt bei mir immer wieder durch, weil ich Wissen sammle, d.h. Artikel, Zeitungen, .... Naja und meine Zettel mit meinen Ideen.
Ich muss mich dann immer überwinden beim Aufräumen auch mal was wegzuschmeißen. Aber dann kehrt doch etwas Ordnung ein.
Viele Grüße
tosp
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Wenn du nicht frei sein kannst, sei so frei, wie du kannst (Emerson).
Ich habe nie einen Weggesellen gefunden, der so gesellig war wie die Einsamkeit (Thoreau).
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Verfasst am: 03. 04. 08 [19:51]
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pfize
Dabei seit: 06.03.2008
Beiträge: 509
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Ein Tipp fällt mir doch noch ein, den ich inzwischen rigoros beherzige. Ein schlauer Mensch hat mal gesagt:"Eines der wichtigsten Ordnungsinstrumente ist der Mülleimer." Ich finde sofern es sich um "wegwerfbare Sachen" (Klamotten und Geschirr wäre eher ungünstig) handelt hat er Recht. Bin da also ganz bei tosp..
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 03.04.2008 um 19:51.]
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Verfasst am: 03. 04. 08 [20:10]
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Abby
Themenersteller
Dabei seit: 28.03.2008
Beiträge: 22
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@oesb: wie sehen diese Strukturen denn aus, wie habt ihr euch dran gewöhnt?
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Verfasst am: 03. 04. 08 [20:24]
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velvet (gelöscht)
Dabei seit: 09.12.2008
Beiträge: 331
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Zur frage des threads: gar nicht.
ich mags auch aufgeräumt wesentlich lieber, vor allem da meine wohnung recht klein ist und ziemlich voll mit büchern und so. aber selbst wenn aufgeräumt ist, nach spätestens zwei tagen siehts wieder so aus wie vorher, und ich weiß einfach nicht, wie ich das schaffe.
ein anfang ist auf jeden fall schon mal, alles gleich wieder aufzuräumen. wenn ich schon bei der hälfte aller sachen drann denke, vor allem klamotten, dann bringt das schon richtig was, aber es ist für mich jedesmal ein kampf. ich bin da auch absolut resisten gegen gewohnheit, normal heißts ja, wenn mans ne weile macht, gehts von allein. naja, entweder bin ich dazu zu doof oder zu intelligent, ich hab kein problem, sachen von einen tag auf den anderen wieder bleiben zu lassen. ich habs mal geschafft, das meine küche über einen monat lang aufgeräumt war, aber von einen tag auf den anderen wars das irgendwie wieder..
der einzige tipp, den ich hab: nicht aufgeben
ich akzeptier, dass ich ein chaot bin, aber zumindest zum wochenende, oder wenn ich viel daheim bin, räum ich auf, da es mir dann einfach besser gefällt. als motivation....
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Verfasst am: 03. 04. 08 [20:35]
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pfize
Dabei seit: 06.03.2008
Beiträge: 509
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Hat auch mal jemand was ermutigendes für das arme Mädchen???
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Verfasst am: 03. 04. 08 [21:04]
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Cadarr
Dabei seit: 27.12.2007
Beiträge: 390
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"Früher" als ich noch alleine gewohnt habe "hauste" ich in einer ziemlich vollgestellten und überfüllten Wohnung. Krams überall!
Dann habe ich mir einen Spruch zu Herzen genommen:
Was kann man von Bettlern und Managern lernen?
- Das leben mit wenig Gepäck.
Bei meinem Umzug habe ich dann ganz viel verschenkt. Ich habe soviel verschenkt, dass ich Krams aus einer zwei-grosse-Zimmer-Küche-Bad Wohnung in ein klitzekleines Zimmer in einer WG packen konnte. Und zwar so, dass jedes Ding seinen Platz hat. Das war für mich total wichtig.
Nun ist es bei mir zwar nicht immer ordentlich... aber ich kann in 10 Minuten aufräumen. Und zwar richtig aufräumen. Es gibt einfach nicht genug Krams den ich wegräumen muss, und das was ich wegräume, "findet" in wenigen Sekunden seinen Ort.
Wie ich mich natürlich verhalten werde, wenn ich mal wieder mehr Platz habe, weiss ich nicht. 
Ich entdeckte, ... dass die Tiere sich offenbar immer so verhalten, wie es den fundamentalen Grundsätzen des Beobachters entspricht.
[Bertrand Russell]
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Verfasst am: 03. 04. 08 [21:12]
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logomania
Dabei seit: 04.01.2008
Beiträge: 848
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Aufräumen ist halt ein notwendiges Übel. Am Besten: Man räumt alles gleich wieder weg. Aber das klappt ja doch nicht, jedenfalls nicht immer.
Zu viel Durcheinander macht mich wuschig, wahrscheinlich hat das etwas mit Feng Pfui zu tun.
Wenn ich mal gar keine Lust habe oder einfach nicht weiß, wo ich anfangen soll weil mir das Chaos über den Kopf zu wachsen droht, dann nehme ich mir 10 Sachen vor (1. Tisch abräumen, 2. Tisch abwischen, 3. Abfall raus, 4. Waschmaschine anstellen, ...), und bei Nr. 8 bin ich schon so in Schwung, dass ich meistens noch weitermache.
Zum Ordnung halten gehört auch, dass die Dinge einen festen Platz haben, wo man sie auch hinräumen kann.
"Hmm... Difficult. Very difficult. Plenty of courage, I see. Not a bad mind, either. There´s talent, oh my goodness, yes - and a nice thirst to prove yourself, now that´s interesting... So where shall I put you?"
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Verfasst am: 03. 04. 08 [21:55]
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murmel1970
Dabei seit: 17.03.2008
Beiträge: 405
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Hi,
bei mit ist es am schlimmsten mit der Wäsche, Ich hab 3 - 4 Maschinen die Woche, die erste pack ich Montag rein, find sie erschrocken am Donnerstag in der Waschmaschine wieder Igitt.
Also alles noch mal von vorn und diesmal aufgepasst.
Manchmal stapeln sich 4-5 Waschmaschinenladungen trokene Wäscha auf einem Stuhl. Spätestens wenn meine Tochter kommt und Unterhemden sucht reiß ich mich dann zusammen und räum weg.
Für meinen Blick ist meine Wohnung sauber, klar ist sie Staubig vor allem rund um die Gasanlagen (Küche/Bad)
Küche räum ich morgens auf, sonst gibt es keinen Kaffee.
Ich putz mir immer extra nach meiner tochter die Zähne damit ich das Waschbecken sauber bekommen, Badewanne reinige ich beim duschen.
Aber ich hab meine "erstmal hierhin Plätze" Im Flur auf den Schrank wo jeder gleich hinguckt, Schreibtisch und der Küchentisch quillt manches mal über.
Und saugen hass ich wie die Pest, dass verschieb ich auch gerne von einem auf den anderen Tag.
Liebe Grüße Chris
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"Alles was schon hinter Dir liegt und alles was noch vor Dir liegt ist nichts im Vergleich zu dem,
was in Dir liegt." Unbekannter Autor
ich weiß, dass ich nichts weiß (sokrates)
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Verfasst am: 04. 04. 08 [00:36]
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Lillibluu
Dabei seit: 02.04.2008
Beiträge: 5
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Hallo,
Ja das Problem kenne ich auch!
Allerdings muss ich sagen es ist nicht mehr ganz so schlimm wie früher.
Aber ich musste dolle an mir arbeiten (und ich bin noch nicht fertig).
Es kommt bei mir inzwischen auch auf die Bereiche meines Lebens an.
Bügelwäsche, generelle Ordnung bei mir zu Hause etc. kriege ich leider immer noch nur phasenweise hin (war aber auch schon schlimmer), sind ja auch nur "niedere" Arbeiten die bei nicht Beachtung keinem schaden .
Bei meinen Büchern bin ich inzwischen richtig ordentlich, die sind nach Thema und/oder Autor alphabetisch geordnet.
Mein Auto ist meistens die Hölle (muss ich ehrlich zugeben)
aber im Berufsleben bin ich ein absoluter Ordnungsfanatiker geworden, da habe ich meine Ordnungssysteme etc. und nerve alle um mich rum naja letztendlich schätzen sie die Systeme doch, sagen sie zumindest!
Ich habe mir echt schon oft und intensiv Gedanken gemacht warum ich diesbezüglich so schizo bin und inzwischen bin ich diesbezüglich viel gelassener. Es gibt schlimmeres und ich weiss ich geb mein Bestes (naja nicht immer).
Ich hab es als Macke in meinen Mackenordner gepackt!
Um besser mit meinem Chaos umzugehen habe ich mir Regeln aufgestellt und Verbote u. a. diese:
Ich darf kein Schund (hier besonders diese 1 € Artikel oder ähnliches) mehr kaufen!
2 x im Jahr muss ich aussortieren und alles was ich in der Zeit nicht benutzt, getragen oder zu viel war muss weg!
Bücher darf ich kaufen
Wenn ich etwas kaufen will, muss ich mir 1 Tag Gedanken machen, ob ich es auch wirklich brauche (dies galt besonders für Schuhe und Kleidung)
Wenn ich etwas erreicht bzw. erledigt habe darf ich mir was kaufen!
Ich darf nur Besuch einladen bzw. empfangen, wenn ich Ordnung bei mir habe!
etc. etc. etc.
Liebe Grüsse Lillibluu
Unsere wahre Furcht gilt nicht unserer Unzulänglichkeit, unsere wahre Furcht gilt unseren unermesslichen Kräften! Wir fragen uns selbst: "Wer bin ich um brilliant, herrlich, talentiert und wunderbar zu sein?"
Wir wurden geboren um, als letzten Akt, Zeugnis abzulegen und wenn wir unser eigenes Licht erstrahlen lassen, geben wir anderen unbewusst die Erlaubnis dasselbe zu tun!
unbekannt
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Verfasst am: 04. 04. 08 [09:24]
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prinzess_vulkan (gelöscht)
Dabei seit: 22.12.2007
Beiträge: 992
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... um es mit pfize zu halten und auch mal was Tröstliches zu sagen...
mein kreatives Chaos am Arbeitsplatz (ich bin selbständig) habe ich z.B. mit Regalschüben, Schubladenboxen und natürlich den obligatorischen Ordnern in den Griff bekommen. Eine Weile stapeln sich zwar Unterlagen mal rechts, mal links, aber wenn die Stapel eine gewisse Höhe erreicht, habe ich mir angewöhnt, die Unterlagen einzusortieren, wenn es auch nervt.
Was nicht unbedingt im Original vorhanden sein muss, aber noch irgendwie doch wichtig sein könnte, wird eingescannt und die Papier-Vorlage weggeworfen. Generell habe ich mir auch angewöhnt, alles was ich nicht mehr zuordnen oder gebrauchen kann geht ..... ab in Endablage "P". Das konnte ich früher nicht so gut, aber mittlerweile
kann ich mich dazu immer besser durchringen. Wenn ich mir bei einem
"Wegwurfkanditaten" nicht sicher bin, lasse ich das noch liegen, bis zur nächsten Aufräumrunde. Entweder der überlebt die dann oder eben nicht..
dann isses eben Pech
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