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Höchstbegabte Naturwissenschaftler-Herkunft und Persönlichkeit
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Verfasst am: 09. 02. 12 [18:00]
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Freigeist
Themenersteller
Dabei seit: 25.09.2010
Beiträge: 2110
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Hallo zusammen, hier ein Artikel zum Buch " The Genius of Science" von Abraham Pais. Autor ist Gregor Brand Einleitung Zusammensetzung von Spitzenleistungen... ...... Höchstbegabung und Erfolg Höchstbegabung und psychische Gesundheit Beste Grüße Freigeist |
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Verfasst am: 09. 02. 12 [18:43]
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marina
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 1956
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Interessanter Artikel - ganz besonders auch zur Bedeutung der genetischen Bedeutung von Hochbegabung und der Überrepräsentierung von Wissenschaftlern jüdischer Herkunft bzw. Unterrepräsentierung von Katholiken sowie deren Herleitung aus dem Fortpflanzungsverhalten Lachen musste ich bei diesem Zusammenhang: " hinderte ihn nicht (...) ein exzellenter Schüler zu sein, der in allen Fächern Spitzennoten erreichte außer - nicht untypisch für Hochbegabte - in Zeichnen, Handschrift, Musik und Sport." Aha. Dringend hinzuzufügen wäre aus meiner Sicht noch das unsägliche Fach Handarbeit Was im Umkehrschluss ja nicht heißt, dass gute Leistungen in diesen Fächern bei Hochbegabten nicht vorkommen können. Trotzdem fand ich speziell die Erwähnung von "Handschrift" belustigend: bei mir gab es kein einziges (Grundschul-)zeugnis, in dem davon nicht in negativster Weise die Rede war, genauso wie im Fach Handarbeit... Liebe ist positives Vorurteil
Reden ist Silber - Handeln ist Gold |
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Verfasst am: 09. 02. 12 [20:13]
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trommlerin
Dabei seit: 20.01.2008
Beiträge: 449
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Ich habe mir schon lange wegen der Häufung von Nobelpreisträgern darüber Gedanken gemacht, ob die jüdische Bevölkerung zumindest in Europa und den USA durchschnittlich intelligenter ist als die nicht-jüdische. In diesem Artikel lese ich das erste Mal darüber, dass es wohl wirklich so ist. Interessant, welche Gedanken dieser Artikel anreisst. |
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Verfasst am: 09. 02. 12 [20:39]
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DichterWald
Dabei seit: 02.03.2010
Beiträge: 812
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marina schrieb: Lachen musste ich bei diesem Zusammenhang: " hinderte ihn nicht (...) ein exzellenter Schüler zu sein, der in allen Fächern Spitzennoten erreichte außer - nicht untypisch für Hochbegabte - in Zeichnen, Handschrift, Musik und Sport." Da musst ich jetzt wirklich schlucken, das waren tatsächlich die einzigen Fächer, in denen ich in der Schule nur ein 2 oder 3 hatte (Handarbeit hatte ich nicht). Naja, Handschrift ist ja kein Fach, aber es hat mir manchmal die Aufsatz-Note versaut. Gibt es denn eine Erklärung dafür? Intelligenz ist ein Geschenk des Teufels. (Dostojewski)
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Verfasst am: 09. 02. 12 [21:44]
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isobethap
Dabei seit: 01.09.2011
Beiträge: 74
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DichterWald schrieb: marina schrieb: Lachen musste ich bei diesem Zusammenhang: " hinderte ihn nicht (...) ein exzellenter Schüler zu sein, der in allen Fächern Spitzennoten erreichte außer - nicht untypisch für Hochbegabte - in Zeichnen, Handschrift, Musik und Sport." Da musst ich jetzt wirklich schlucken, das waren tatsächlich die einzigen Fächer, in denen ich in der Schule nur ein 2 oder 3 hatte (Handarbeit hatte ich nicht). Naja, Handschrift ist ja kein Fach, aber es hat mir manchmal die Aufsatz-Note versaut. Gibt es denn eine Erklärung dafür? Erst kaum verständlich, dass Du das fragst. dann aber schon. Eine Antwort erwartest Du ja wohl nicht.. [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 09.02.2012 um 21:47.] |
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Verfasst am: 09. 02. 12 [22:37]
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DichterWald
Dabei seit: 02.03.2010
Beiträge: 812
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Ähmm, eigentlich stell ich keine Fragen, auf die ich keine Antwort erwarte. Aber vielleicht hast du das auch missverstanden. Ich wollte darauf hinaus, warum diese Fächer vielleicht mit "Intelligenz" (wie immer man das auch verstehen mag) vielleicht nicht so gut zugänglich sind - oder, ob das überhaupt so ist. Es ging mir hier weniger um Erklärungen meines persönlichen "Mißerfolgs" - dass das niemand erklären kann, ist schon klar. PS: Es stimmt wirklich, dass ich in diesem "Fächern" vergleichsweise "schlecht" war. Solltest du mir andere Motive meiner Antwort unterstellt haben, irrst du dich. Ob es da aber einen kausalen Zusammenhang gibt, weiß ich nicht. Das eben habe ich versucht, mit meiner Frage herauszufinden. Kann ja auch Zufall gewesen sein.... Intelligenz ist ein Geschenk des Teufels. (Dostojewski)
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Verfasst am: 09. 02. 12 [23:24]
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isobethap
Dabei seit: 01.09.2011
Beiträge: 74
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Ich unterstelle Dir nur, dass Du lesen und denken kannst, interessiert bist bist, dann findest Du die Antwort selber. |
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Verfasst am: 10. 02. 12 [00:13]
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DichterWald
Dabei seit: 02.03.2010
Beiträge: 812
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isobethap schrieb: Ich unterstelle Dir nur, dass Du lesen und denken kannst, interessiert bist bist, dann findest Du die Antwort selber. Nun, dann zitier ich gerne mal den Artikel: „Zu wissen, was Fermi (*)kann, macht mich nicht demütig. Man merkt dann einfach, dass manche Leute schlauer sind als man selbst - das ist alles. Man kann nicht so schnell laufen wie manche Leute und man kann nicht so geschwind mathematisch(**) denken wie Fermi (*). Man kann eben nicht alles können." * oder isobethap ** oder überhaupt Hilfst du mir mal auf die Sprünge? [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 10.02.2012 um 00:14.] Intelligenz ist ein Geschenk des Teufels. (Dostojewski)
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Verfasst am: 10. 02. 12 [08:07]
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DichterWald
Dabei seit: 02.03.2010
Beiträge: 812
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Andererseits wäre es naiv anzunehmen, dass es nicht auch unter Höchstbegabten Empfindungen wie Neid, Missgunst und Hass gäbe, wobei sich Häufigkeit und Intensität möglicherweise in den verschiedenen Wissenschaftsgebieten unterscheiden. W. Shockley glaubte, im kollegialen Umgang von Physikern einerseits und Psychologen andererseits deutliche Unterschiede zuungunsten der letzteren feststellen zu können. Das finde ich auch interessant, habe das aber auch nicht zum ersten Mal gelesen. Würde sich auch mit meinen persönlichen Beobachtungen/Vermutungen decken. Frag mich nur, woran das liegt. Eigentlich sollten ja Psychologen besser die Motive (von sich selbst und anderen) erkennen können- auch, weil sie in diesem Bereich ja mehr theoretischen Hintergrund haben. Spräche dann gegen die Psychologie als Wissenschaft. Oder Menschen, die grundsätzlich eher zu Neid, Missgunst und Hass neigen, wählen eher Psychologie als Physik?Hmmmm... Intelligenz ist ein Geschenk des Teufels. (Dostojewski)
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Verfasst am: 10. 02. 12 [12:38]
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Freigeist
Themenersteller
Dabei seit: 25.09.2010
Beiträge: 2110
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was den "kollegialen Umgang" betrifft, kann ich zwei Bücher empfehlen Kampfhähne der Wissenschaft Verbotene Wissenschaften |
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Verfasst am: 10. 02. 12 [12:48]
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robin
Dabei seit: 26.12.2007
Beiträge: 726
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trommlerin schrieb: Interessant, welche Gedanken dieser Artikel anreisst. Magst du das ausführen? Kenntnisse kann jedermann haben, aber die Kunst zu denken, ist das seltenste Geschenk der Natur.
Friedrich der Große |
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Verfasst am: 10. 02. 12 [23:13]
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trommlerin
Dabei seit: 20.01.2008
Beiträge: 449
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Wenn es gesicherte Untersuchungen gibt, dass die jüdische Bevölkerung in Europa und später in den USA einen deutlich höheren mittleren IQ hat als die nicht-jüdische Bevölkerung und es wiederum gesicherter Erkenntnisse gibt, dass dies z.B. auf das Fortplanzungsverhalten zurückzuführen ist, also darauf, dass intelligente Juden viele Kinder hatten und z.B. intelligente Katholiken eher wenig bis gar keine, dann ist das natürlich ein deutlicher Hinweis für die Politik, welche Bedingungen sie schaffen muss, wenn man eine Gesellschaft haben möchte, die Intelligenz fördert. Sprich: es müssen Möglichkeiten geschaffen werden, die es auch für Akademikerinnen interessant machen, Kinder zu bekommen. Allerdings ist dies alles - zumindest so wie ich den Artikel lese- ja nicht gesichert. Manches, was in diesem Artikel steht, halte ich für mindestens stark vereinfachend - sofern es überhaupt stimmt. Interessant ist z.B., dass zunächst die These des Molekulargenetikers Weiss kurz vorgestellt wurde: "Kinder zweier hochbegabter Elternteile sind stets selbst hochbegabt" - diese These halte ich für sehr gewagt. Aber dass der Autor des Artikels daraufhin behauptet, dass diese These durch das Buch von Pais gestützt wird, reizt mich dann doch sehr zum Lachen - es geht hier um 16 Nobelpreisträger, die mehr oder weniger willkürlich ausgewählt wurden. Es wäre sicher kein Problem gewesen, diese Personen genau danach auszusuchen, dass sie eben diese These stützen. Einen Beleg dafür bietet dieses Buch nicht. Was mir bei der Diskussion über das unterschiedliche Fortpflanzungsverhalten fehlt, ist auch die Rolle der Ehefrau. Wählten intelligente Juden eher intelligente oder eher weniger intelligente Ehefrauen? Wie war und ist das bei den Nicht-Juden? Insgesamt also: der Artikel bietet interessante Ansätze und liefert Grund zum Nachdenken. Die Behauptungen, die dort aufgestellt werden, sehe ich allerdings erst mal skeptisch - zumindest bis ich mir die Quellen angesehen habe. |
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Verfasst am: 11. 02. 12 [12:46]
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Freigeist
Themenersteller
Dabei seit: 25.09.2010
Beiträge: 2110
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Die Themen welche im Artikel bzw. Buch angeschnitten werden, sind auch schon woanders nachzulesen. Den Artikel sehe ich auch teils skeptisch, mal davon abgesehen, bin ich mir sicher dass die Sache mit der "Sauklaue" auch Millionen andere betrifft, über deren Schulzeiten werden nur keine Bücher geschrieben. Es gibt auch ein deutsches Buch, "Genies in der Schule" Legende und Wahrheit über den Erfolg im Leben von Gerhard Prause. Ich mag es sehr gern und fand es in schwerer Stunde sehr tröstlich, ganz nach dem Motto, "Wenn selbst Genies Probleme mit der Schule hatten......" aufgeteilt ist es in -schlecht bis auffallend befriedigend -die Schule gehasst und fast verzweifelt -gut und kaum aufgefallen -sehr gut oder gar ausgezeichnet -erzogen von Vätern und Hauslehrern -trotz mangelhafter Schulbildung erfolgreich Wissenschaftler,Philosophen, Schriftsteller, Künstler, Politiker alles dabei! Über Einfluss wie Religion, Elternhaus usw. bei "Genies", kann man auch was in " Die IQ- Bibel" von Eyseneck lesen, wer mag. Dort werden die Studien erwähnt, welche einige Hundert "Berühmte Persönlichkeiten" erforschten. Beste Grüße FG [Dieser Beitrag wurde 2mal bearbeitet, zuletzt am 11.02.2012 um 12:51.] |
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Verfasst am: 12. 02. 12 [18:16]
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isobethap
Dabei seit: 01.09.2011
Beiträge: 74
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DichterWald schrieb: isobethap schrieb: Ich unterstelle Dir nur, dass Du lesen und denken kannst, interessiert bist bist, dann findest Du die Antwort selber. Nun, dann zitier ich gerne mal den Artikel: „Zu wissen, was Fermi (*)kann, macht mich nicht demütig. Man merkt dann einfach, dass manche Leute schlauer sind als man selbst - das ist alles. Man kann nicht so schnell laufen wie manche Leute und man kann nicht so geschwind mathematisch(**) denken wie Fermi (*). Man kann eben nicht alles können." * oder isobethap ** oder überhaupt Hilfst du mir mal auf die Sprünge? Der Physiologe Helmuth Nyborg, Begründer der Physikologie, hat darauf hingewiesen, dass es nicht nur zwischen hochbegabten Schriftstellern und Geisteswissenschaftlern einerseits und Naturwissenschaftlern andererseits, sondern wohl auch innerhalb verschiedener Gruppen von Naturwissenschaftlern messbare physiologische - hormonelle - Unterschiede gibt (Nyborg, 1994), die sich auf die Lebensführung der Wissenschaftler auswirken. So würde ich das jetzt nicht ausdrücken wollen, sondern wie folgt: x 1;2 = -p/2 +-√ (p/2)² – q oder Jeden Tag lernen, ist unser Los. Niemals zu glauben, lässt uns nicht los. Hoffen ist unsre Kunst, zweifeln unsre Vernunft. Fehler bekennen, das macht uns groß, sich selbst im andern zu sehn, stark und ziellos. Vertrauen muss gefühlt sein, die Perspektive der Zukunft. Worauf fällt Dein Auge zuerst? Was interessiert Dich auf Anhieb? Das, was Deiner "Muttersprache" (als Form des Ausdrucks der Intelligenz) entspricht. Musik, Zeichnen, Sport, Körperbeherrschung kann muttersprachliche Ausdrucksform sein oder ist es eben nicht. Im Artikel geht es um naturwissenschaftlich-mathematische Genies und nicht um künstlerische.., die ja auch der Gesellschaft nichts so wirklich Berichtenswertes/Effizientes/Weiterführendes liefern. Ein Glenn Gould, ja, genial, aber hochbegabt? Ja! Einfach eine Form von vielen der Hochbegabung, ohne Intelligenz in Höchstform, könnte der nicht so spielen, versteht man das? Wenn man seine Sprache spricht ja. Wie eine geniale Primaballerina, die mit einer einzigen Bewegung ihres kleinen Fingers den Atem raubt. Diese Art der Hochbegabung ist m.E. unterbewertet aus den oben genannten Gründen. Warum haben naturwissenschaftlich-mathematisch Hochbegabte nicht so wirklich den Bezug zu Sport, Musik...? Wär ja ein bisschen viel auf einmal... und die persönlichen Interessen, das Umfeld und auch Möglichkeiten des Ausdrucks bestimmen den Weg, eine zeitlang vielleicht oder auch für immer. Und eigentlich ist jede Einteilung in naturwissenschaftlich usw. schon ein Fehler. So, vielleicht kann man das sogar medizinisch bzw. neuropsychologisch erklären, aber da fehlt mir das Grundwissen. Bin ziemlich off-topic, aber der Artikel als solcher ist mir eh viel zu einseitig. [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.2012 um 18:42.] |
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Verfasst am: 12. 02. 12 [19:00]
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DichterWald
Dabei seit: 02.03.2010
Beiträge: 812
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Worauf fällt Dein Auge zuerst? Was interessiert Dich auf Anhieb? Das, was Deiner "Muttersprache" (als Form des Ausdrucks der Intelligenz) entspricht. Musik, Zeichnen, Sport, Körperbeherrschung kann muttersprachliche Ausdrucksform sein oder ist es eben nicht. (....) Warum haben naturwissenschaftlich-mathematisch Hochbegabte nicht so wirklich den Bezug zu Sport, Musik...? Naja, das ist schon klar. Trotzdem stellt sich ja die Frage, warum nun genau die Fächerkonstellation. Da es sich um naturwissenschaftlich-mathematisch Hochbegabte handelt, ist ja ein Interesse bzw. gute Noten in Physik, Mathe usw. noch recht logisch. Sprachen bspw. wiederum sind wieder etwas anderes. Warum wurden sie nicht aufgelistet? Ich weiß nicht, ob das zu einfach/einseitig gedacht ist.... Hmmm.... Intelligenz ist ein Geschenk des Teufels. (Dostojewski)
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