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Hochbegabte auf Waldorfschulen
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Verfasst am: 06. 12. 11 [12:22]
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Freigeist
Themenersteller
Dabei seit: 25.09.2010
Beiträge: 2110
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Hallo liebe Hobees und Gastleser, hier ein lesenswerter Text! beste Grüße Freigeist |
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Verfasst am: 06. 12. 11 [15:27]
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Oase
Dabei seit: 28.05.2009
Beiträge: 913
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Danke für den Link, wo du das alles immer herzauberst.... Das erinnert mich an ein Buch zum Thema Waldorfschule und HB, über das ich mal gestolpert bin (ich habe es allerdings nicht gelesen) : Hochbegabte und Waldorfschule KlickGrundlagen, Aufgaben, Anregungen War nämlich auch auf einer Waldorfschule... Jeder Idiot kann eine Krise meistern. Es ist der Alltag der uns fertig macht. Tschechow
Jedem das Seine geben: Das wäre die Gerechtigkeit wollen und das Chaos erreichen. Nietzsche |
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Verfasst am: 06. 12. 11 [15:49]
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mamuesp
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 7117
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Ah ... deshalb! |
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Verfasst am: 06. 12. 11 [16:03]
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Oase
Dabei seit: 28.05.2009
Beiträge: 913
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Immer schön vorsichtig! Immerhin bin besitze ich den schwarzen Mischuh und kann den grossen Wasserfall...! Jeder Idiot kann eine Krise meistern. Es ist der Alltag der uns fertig macht. Tschechow
Jedem das Seine geben: Das wäre die Gerechtigkeit wollen und das Chaos erreichen. Nietzsche |
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Verfasst am: 06. 12. 11 [22:50]
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Mariechen_Berlin
Dabei seit: 25.11.2011
Beiträge: 42
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jaja, die Waldorfschule. Auch ich hab sie (da ich zweimal die dreizehnte Klasse wiederholt habe) 15 Jahre ertragen und sie nicht unbedingt lieb gewonnen. Werd mir den Text aber auf jeden Fall mal in Ruhe durchlesen. |
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Verfasst am: 07. 12. 11 [12:09]
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Freigeist
Themenersteller
Dabei seit: 25.09.2010
Beiträge: 2110
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Hallo, Eine Wertung zu Waldorfschulen, war nicht meine Intention! Da vor 10, 20, 30 Jahren Hochbegabung noch kein Thema war in der Gesellschaft und in allen Schulen, gibt es sicher viele, welche ihre Schulzeit furchtbar fanden. Ich denke auch unter Nichthochbegabten, gibt es Einige, welche mehr als froh sind, nicht mehr zur Schule zu müssen. Und andere haben diese Jahre unabhängig von ihren Begabungspräferenzen als schöne Zeit in Erinnerung. Der Text ist von einem Hochbegabten geschrieben, vorallem macht er sich auf die Suche, wie man dies erkennen kann und in Zukunft erfolgreich auch in die Waldorfschulen umsetzen kann. Beste Grüße Freigeist |
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Verfasst am: 07. 12. 11 [12:50]
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Oase
Dabei seit: 28.05.2009
Beiträge: 913
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@Freigeist: Habe ich auch nicht so aufgefasst! Meine Erfahrung mit Waldorf ist ziemlich breit gefächert... Jeder Idiot kann eine Krise meistern. Es ist der Alltag der uns fertig macht. Tschechow
Jedem das Seine geben: Das wäre die Gerechtigkeit wollen und das Chaos erreichen. Nietzsche |
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Verfasst am: 07. 12. 11 [14:45]
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Freigeist
Themenersteller
Dabei seit: 25.09.2010
Beiträge: 2110
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Mir war wichtig, dies nachzureichen, da ich im ersten Post ja nur den Link eingestellt hatte, ohne mich groß zu äussern! Liebe Grüße Freigeist [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 07.12.2011 um 14:46.] |
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Verfasst am: 07. 12. 11 [15:06]
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lin
Dabei seit: 10.10.2009
Beiträge: 600
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Interessant ist, dass meine beste Zeit in der Schule von 1968-71 war. Und dass die beiden Lehrer damals eindeutig zu den 69-igern zu zählen waren. Ich denke, ich habe viel von dem neuen Gedankengut der Zeit und dem Versuch zu neuen Unterrichtsmethoden und allgemein dem Aufbruch profitiert. Ich nehme an, Waldorfschulen/Steinerschulenlehrer haben ein Sendungsbewusstsein und wenn es nicht zu kleinlich ausfällt, dann haben sie sicher die Möglichkeit den Schülern das zu bieten was sie brauchen. Interessant fand ich, dass Schüler, die erst später zur Waldorfschule kommen davon profitieren. Ich kenne eine Frau, die so dazu gekommen ist und extrem begeistert war von der Schule - so sehr, dass sie eine Scheidung einem Schulbesuch des Kindes vorgezogen hat! Der Vater war nämlich dagegen, dass sein Kind in die Waldorfschule gehen sollte. Die Frau hat also von der Schule profitiert. Der Sohn.. hm.. ja, aber ich hatte nie wirklich den Verdacht, dass ihm die Schule besonderen Spass machte obwohl er zu den sehr intelligenten Menschen zählt, hatte den Eindruck, dass er die Schulzeit in einer Art Tagtraum durchlebt hat. Er hat bis jetzt auch nicht studiert. Möchte das ev. nachholen. Ev. ist es auch in diesem Bereich so, dass das was man sich erarbeiten muss wertvoller ist als das was man gezwungen wird zu tun. Und das gilt wohl für beide Seiten. Die Halbschwester dieses Jungen hat sich dafür eingesetzt später an die normale Schule gehen zu dürfen und studiert jetzt mit Genuss. Ich bin weniger hoch- als breitbegabt
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