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Sookie
Themenersteller
Dabei seit: 06.03.2011
Beiträge: 27
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Hallo ihr Lieben,
aus gegebenem Anlass habe ich nun mal wieder ein eWoche der NTE eingelegt.
NTE = Nahtoderfahrungen
Ich habe mir für die Woche einige Bücher besorgt die ich gerade entweder beendet habe, oder gerade lese.
Hier mal die, die mich im Moment beschäftigt haben:
Das Licht von drüben: Neue Fragen und Antworten
von Raymond A. Moody und Lieselotte Mietzner
ISBN: 9783499615320
8,95€
ist schon ein älteres Werk, aber ich hab es gerade erst gelesen
Endloses Bewusstsein: Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung
von Pim van Lommel und Bärbel Jänicke
ISBN: 9783491360228
24,00€
betrachtet das ganze wissenschaftlicher mit nur ein paar Erfahrungsberichten
Ich habe ins Jenseits geblickt: Nahtoderfahrungen Betroffener und Wege, sie zu verstehen
von Andreas Bieneck, Hans-Bernd Hagedorn und Walter Koll
ISBN: 3797501307
12,90€
Erfahrungsberichte von Betroffenen
Beweise für ein Leben nach dem Tod: Die umfassende Dokumentation von Nahtodeserfahrungen aus der ganzen Welt
von Jeffrey Long, Paul Perry und Astrid Ogbeiwi
ISBN: 9783442219155
8,95€
ist ein Mediziner genauer eine Radioonkologe, der ganz klar ein Statement für das Leben nach dem Tod bezieht.
Wie seht ihr das ganze.
Glaube oder nicht?
LG
Sookie
Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt
(Zen Weisheit)
Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde als Eure Schulweisheit sich erträumt.
(Hamlet zu Horatio)
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peter_b
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 3827
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Meiner Überzeugung nach bleibt das Glaube. Ich denke, dass ebenso viel oder wenig (ernsthaft) von Nahtoderfahrung gesprochen werden kann, wie von Nahschwangerschafts…
Was ich dazu schreiben kann, ist meine eigene Theorie zum Komplex. Wissenschaftliche Erkenntnisse mag es geben, ich habe sie weder gelesen, noch könnte ich was zur Verifizierung beitragen.
Wohlgefühl, Licht sehen, sich grenzenlos glücklich fühlen und vieles mehr. Was ich bisher von derartigen Erlebnissen hörte, glaube ich meist. Ich glaube, dass die Betroffenen wiedergeben, was sie erlebten. Mit Betonung auf die beiden Endsilben.
Ich habe 1972 Synästhesie erlebt als ich erstmals mit LSD experimentierte. Darum glaubte ich zwar, einen kleinen Einblick in das Fühlen eines Synästhetikers bekommen zu haben, real ist das aber vermutlich der geringste Teil dessen, was diese Gabe oder diesen "Fluch" ausmacht.
Mich würde wahnsinnig interessieren, wie sich der Coctail an Hormonen, Botenstoffen und körpereigenen Drogen wie z.B. Endorphin, bei Nahtod-Betroffenen zusammen setzt. Unser Körper hat eine große Auswahl an Chemikalien zur Verfügung, die uns unangenehmes Erleben erträglich machen kann.
Bisher konnte ich nur teilweise Erfahrungsberichte und irgendwie abgehobene Übersinnlichkeitstheorien lesen. Von Blutwerten, Hormonspiegel oder genauen Untersuchungen der Stoffe, die Körper, Hirn und Nerven beeinflussen – nada. Das langweilte mich zu schnell und deshalb habe ich es unterlassen, mich zu Thema wirklich kundig zu machen.
Vielleicht gibt es echte Neuigkeiten, oder fundierte Erkenntnisse, dann wäre ich dankbar für Hinweise. So lange ich da im Trüben fischen muss, denke ich weiterhin, dass es dunkel wird, sobald das Licht wirklich aus ist.
Wenn ein Mediziner (oder drei) Erfahrungsberichte sammelt und daraus ein klares Statement flickt, sollte er vielleicht mal in Mexico vorbei sehen und ein wenig Mescalin naschen. Er hätte dann eigene Erfahrung zur Hand und könnte im nächsten Statement vielleicht die Überwindung der Schwerkraft zum Thema machen.
Die Qualität einer Aussage ist wichtiger als der Status des Aussagenden.
Jede Resonanz auf meinen Auftritt ist berechtigt. Ich habe die Wahl, meinen Auftritt zu ändern, oder mit der Resonanz zu leben.
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