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(Meine) Technik-Rätsel
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Verfasst am: 31. 03. 11 [17:16]
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marina
Themenersteller
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 1953
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Habe gerade eine technische Frage zu klären und keine Ahnung vom Thema: Eine Veranstaltung in einem Raum, der nur 60 Personen fasst, soll mit einer Videokamera gefilmt werden und das Bild auf einen Beamer mit Leinwand im Stockwerk darüber übertragen werden, so dass dort ein größeres Publikum alles mitverfolgen kann. Die Videokamera ist eine JVC HD Everio GZ-HM 400. Der Beamer ist ein Acer DLP Projektor Modellnr. H7P090. Im Internet habe ich bisher gefunden, dass man am besten mit einem AV-Funkübertragungssystem arbeitet. Wie macht man die Tonübertragung? Hat zufällig jemand hier Ahnung und sowas schon Mal gemacht? Bin für jeden Hinweis dankbar! Liebe ist positives Vorurteil
Reden ist Silber - Handeln ist Gold |
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Verfasst am: 31. 03. 11 [19:24]
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herz_aus_stahl
Dabei seit: 31.12.2007
Beiträge: 2548
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nen langes kabel? Webcam? ♪♫ Daß eine Aussage polemisch oder verletzend formuliert ist, entzieht sie nicht schon dem Schutzbereich des Grundrechts [auf Meinungsfreiheit] (vgl. BVerfGE 54,129[138 f.]; 61,1[7 f.]) 奥利弗 |
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Verfasst am: 31. 03. 11 [20:05]
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mamuesp
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 7115
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Der Beamer hat ja, wenn ich's richtig gesehen habe, einen HDMI-Eingang, dann könntest Du so etwas nehmen: - drahtlose HDMI-Übertragung Vorteil: Qualität vom feinsten, keine Störungen, Nachteil: teuer! So was gibt's auch analog: - analoge AV-Übertragung Vorteil: billig!, Nachteil: störanfällig (wenn Leute rumlaufen, Stahldecke etc.), schlechtere Qualität. Es gibt auch noch die Möglichkeit, wenn z.B. eine direkte Netzwerkkabelverbindung vorliegt (also ohne Router oder Switch dazwischen), einen HDMI-zu CAT5-Extender einzusetzen, der ist auch kostengünstig, es gibt keinen Qualitätsverlust, aber man braucht eben eine dedizierte Netzwerkverbindung direkt von Raum zu Raum, die so lange nicht fürs Netz zur Verfügung steht. Ja, und einen Videograbber an die Kamera packen, falls Notebook und WLAN oder Netzwerk an sich vorhanden ist, und das in Netz streamen wäre auch eine Möglichkeit. Aber auch bei verminderter Qualität (der Grabber wandelt höchstens ein S-Video-Signal um, das hat eine recht geringe Auflösung ...) - weiteres gerne auch per PN (oder Telefon!) Edit: wegen Ton: HDMI transportiert den Ton automatisch mit, wenn man es analog macht, ist auch ein Tonanschluss bei den Geräten vorgesehen, Du musst halt den Audio-Ausgang der Kamera damit verbinden. |
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Verfasst am: 31. 03. 11 [22:58]
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marina
Themenersteller
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 1953
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Vielen Dank! Der Hinweis mit HDMI-Übertragung hilft mir schon Mal weiter Und mich bei Bedarf gerne nochmal melden mamuesp, merci Liebe ist positives Vorurteil
Reden ist Silber - Handeln ist Gold |
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Verfasst am: 23. 05. 11 [22:01]
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marina
Themenersteller
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 1953
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So, melde positiven Vollzug. Ich habs abgegeben an den Ableger unserer Werbeagentur, eine Eventagentur. Da es eine überregionale Veranstaltung mit Sponsoren, Verband der Schriftsteller etc. war, war mir die Sache zu heiß - und es war die richtige Entscheidung. Die Agentur war Stunden vorher zu fünft mit Vorbereitungen, Aufbau, Kabelverlegung, Sound- und Bildcheck und während der Veranstaltung immer noch zu dritt beschäftigt und alles ging profimäßig über die Bühne. Ich war beschäftigt genug damit, die Veranstaltung fotografisch zu dokumentieren und mich mit um Bürgermeister und Sponsoren zu kümmern - mit beidem war ich auch genau in meinem Element. Auch als Hobee muss man nicht glauben, alles können zu müssen Danke nochmal mamuesp für Deine Tipps! Liebe ist positives Vorurteil
Reden ist Silber - Handeln ist Gold |
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Verfasst am: 23. 09. 11 [13:10]
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marina
Themenersteller
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 1953
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Mein neuestes Technik-Rätsel: ich soll gezippte Fotos auf einen FTP-Server hochladen - vom Mac. Wenn ich das richtig verstanden habe, brauche ich eine Client-Software dazu. Kann mir da jemand was empfehlen? Zum Austauschen von größeren Fototmengen (RAW-Formate) könnte das in Zukunft ab und zu mal vorkommen, aber jetzt auch nicht ständig. Gut wäre also eine Software, die nicht nach 30 Tagen kostenpflichtig wird. Liebe ist positives Vorurteil
Reden ist Silber - Handeln ist Gold |
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Verfasst am: 23. 09. 11 [13:18]
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mamuesp
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 7115
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CyberDuck |
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Verfasst am: 23. 09. 11 [14:32]
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marina
Themenersteller
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 1953
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Vielen Dank! Programm ist installiert, Dateien sind hochgeladen - jetzt warte ich nur noch auf positive Rückmeldung, dass sie auch auf dem richtigen Server gelandet sind Liebe ist positives Vorurteil
Reden ist Silber - Handeln ist Gold |
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Verfasst am: 25. 09. 11 [13:05]
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mamuesp
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 7115
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Gerade passend über den Weg gelaufen ... HDMI-Infos ... Reichelt-Newsletter |
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Verfasst am: 15. 10. 11 [12:03]
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marina
Themenersteller
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 1953
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@mamuesp: danke für den Hinweis! Mein neuestes Rätsel - vieleicht gibts hier jemand, der sich mit Fotodruck auskennt: kann man den Farbauftrag des Tintenstrahldruckers für Fotodruck über die grobe Einstellung von Entwurf bis Optimal hinaus - stufenlos verändern bzw. optimieren? Am Drucker oder durch die vorherige Bildbearbeitung? Ich verwende diverse Photodrucker (Epson Stylus 1900, HP Photosmart, Canon Pixma) und mir fiel auf, dass der Farbauftrag (speziell bei HP) exorbitant dick ausfällt, trotz der Einstellung "Normal" bei der Druckqualität. Alle anderen Parameter (HP-Papier verwendet und richtig eingestellt, Fotodruck etc.) habe ich - meiner Meinung nach - korrekt beachtet. Wenn der so weiterdruckt, sind die Patronen bald wieder leer und unsere Druckkosten steigen ins Unermessliche. Gibts eine Möglichkeit den Farbauftrag beim Tintenstrahldrucker selbst zu beeinflussen, z.B. durch die Angabe von Prozenten? Wie hoch sollte eine Prozentzahl gewählt werden, um einen Ausgleich zwischen gutem Ergebnis und Tintenverbrauch zu erreichen? Ich habe gesehen, dass druckerzubehoer.de Nachfüllsets bietet, die man mit Spritze befüllt. Hat das hier schon mal jemand erfolgreich praktiziert, ohne mit solchen Methoden die Druckköpfe zu ruinieren? Hat jemand alternativ zu Tintenstrahldruckern Erfahrung mit Farblaser für Fotos und weiß einen mit möglichst professionellen Ergebnissen beim Bilderdruck? Es geht um den Einsatz am Arbeitsplatz, daher braucht es kein Gerät sein, was ich mir leisten könnte Entscheidend bei dem ganzen Problem sind Druckqualität und -geschwindigkeit sowie Verbrauchskosten (sekundär), der Anschaffungspreis ist eher tertiär. Bin für jegliche Links, Buchhinweise, Tipps oder Erfahrungsberichte dankbar! Sämtliche EDV-Leute, die bei mir vor Ort rumschwirren, haben leider keine Ahnung von Fotodruck. Liebe ist positives Vorurteil
Reden ist Silber - Handeln ist Gold |
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Verfasst am: 15. 10. 11 [13:36]
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mamuesp
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 7115
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Für Fotodruck eignet sich eigentlich Tintenstrahl am Besten, Farblaser ist eher was für knallige Grafiken. Abgesehen davon gibt es noch Thermosublimationsdrucker mit superben Ergebnissen, die haben aber einen exorbitaten Materialverbrauch und sind nur im Profihandel zu bekommen, bei ensprechenden Preisen. Der Tintenstrahler ist da der beste Kompromiss. Und normalerweise sollte man im Treiber auch einstellen können, ob mehr oder weniger Tinte aufs Papier gelangt ... siehe das kleine Beispiel: .Wenn's gut sein soll, muss auch die Kette der Geräte farblich aufeinander abgestimmt sein, ein Farbmanagement mit Kalibrierung ist dann unerlässlich. Natürlich kann man auch in Photoshop oder Lightroom an der Sättigung der Bilder drehen, das macht aber wenig Sinn, es sei denn, das "zuviel" der Tinte führt zu einer knalligen Darstellung. Übrigens: wenn der optische Eindruck korrekt ist, ist garanteirt nicht zuviel Tinte auf dem Papier gelandet, sondern eben die optimale Menge. Zuviel bedeutet meist zu knallige Farben, evtl. verwaschenene Konturen, oder, bei zuviel Schwarz, zu dunkle Fotos. Letzten Endes sollte man die Kette der Geräte - Digitalkamera, Scanner, Monitor zur Bildbearbeitung, Drucker - mit einem guten Farbmanagement aufeinander einstellen, dies alle n Wochen rejustieren und ansonsten nichts mehr anfassen ... Das Gefummel mit den Nachfüllspritzen würde ich mir nicht antun, eher schon fertige Patronen von Alternativanbietern. Das Problem liegt nämlich darin, dass man z.B. bei HP, die häufig die Patrone mit dem Druckkopf verheiratet haben, man tierisch aufpassen muss, dass diese nicht gänzlich trocken gedruckt werden - sonst brennen die kleinen Heizelemente für den Druck, die kleine Dampfbläschen für den Tintenauftrag erzeugen, durch. Oder man bekommt die Belüftung einer separaten Patrone nicht hinreichend dicht, dann läuft die Tinte leise in den Drucker, wo sie nun mal nicht hingehört - das sind Effekte, mit denen man sich nicht wirklich auseinandersetzen will. Am besten ist es, z.B. bei Heise nach dem letzten Tintenvergleichstest zu schauen und sich dann beim Alternativanbieter mit der besten Qualität einzudecken. |
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Verfasst am: 15. 10. 11 [13:54]
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moscito
Dabei seit: 31.10.2010
Beiträge: 1301
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Was das Befüllen abgeht, praktiziere ich dies sei Jahren ohne nennenswerte Probleme. Grundvoraussetzung sind in jedem Fall einzelne Tintenpatronen für jede Farbe und ein Druckertreiber, der sich nicht querlegt, wenn die Patrone als leer erkannt wird. Der Preis fürs Drucken wird dadurch vernachlässigbar, da die einzelnen Farbflaschen in großen Gebinden, auch 1/2l-weise, erhältlich sind. Da kostet dann schon das Papier mehr. Bei Canon reicht es, die Patronenkammer unten 1mm stark aufzubohren, sie braucht nicht mehr verschlossen zu werden. Wenn die Kammer leer ist, mit der Spritze vorsichtig vollmachen, wieder einsetzen, dauert 1 min. Sollte mal eine Patrone den Dienst versagen, dies kann ab und zu vorkommen, da sie Chips integriert haben, so muss diese durch eine neue ersetzt werden. Der Druckkopf wird bei Canon ohnehin nicht mitgetauscht. Da die Füllstandsanzeigen durch die Selbstfüllungen nicht mehr korrekt funktionieren, sollte man darauf achten, die Kammern nicht ganz zu leeren, um den Kopf nicht zu beschädigen. Dann gibt es eigentlich kein Problem. Es gibt sogar einen "Chipresetter" um einige Euronen, der den Chip der frisch gefüllten Patrone wieder auf voll setzt, ich verwende diesen allerdings nicht. Wie dies bei anderen Marken funktioniert, weiß ich nicht. liebe Grüsse Moscito |
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Verfasst am: 15. 10. 11 [14:01]
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mamuesp
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 7115
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Moscitos mögen Dank des kleinen Stachels eine höhere Präzision aufweisen - für Bären wie mich ist die Nachfüllerei eher nicht geeignet ... echte Erfahrungswerte. Tinte kann sooo eine Schweinerei erzeugen ... |
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Verfasst am: 15. 10. 11 [22:09]
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marina
Themenersteller
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 1953
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@mamuesp: vielen Dank für die hilfreichen Infos! Druckertreiber konfigurieren @moscito: danke für die genaue Beschreibung - das Loch sollte sich ja mit ner dicken Nähnadel oder einem Nagel bohren lassen, oder wie machst Du das? Liebe ist positives Vorurteil
Reden ist Silber - Handeln ist Gold |
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Verfasst am: 15. 10. 11 [23:01]
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moscito
Dabei seit: 31.10.2010
Beiträge: 1301
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@ marina: Weder noch, die meisten Patronengehäuse sind aus Polycarbonat. o.ä. zähen Kunststoffen, es sollte schon ein richtiger dünner Bohrer sein, ein Dremel o.ä. wäre gut. Ich glaube, es gibt auch günstige Tintennachfüllstartersets etwa bei Conrad, die außer den Tinten alles beinhalten, also die Nachfüllspritze mit der passenden Nadel und einen relativ scharfen Bohrer, den man mit der Hand bedienen kann. Wenn Du ernsthaft interessiert sein solltest, lasse ich Dir ein Foto von der richtigen Stelle zukommen, wo das Loch gebohrt werden muss, damit die Tinte nicht ausläuft. liebe Grüße Moscito |
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Daß eine Aussage polemisch oder verletzend formuliert ist, entzieht sie nicht schon dem Schutzbereich des Grundrechts [auf Meinungsfreiheit] (vgl. BVerfGE 54,129[138 f.]; 61,1[7 f.]) 奥利弗 


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