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Grundlohn statt Sozialhilfe
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Verfasst am: 08. 01. 11 [13:34]
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lin
Themenersteller
Dabei seit: 10.10.2009
Beiträge: 600
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Grundlohn statt Sozialhilfe Nicht der erste Artikel zu dem Thema [Dieser Beitrag wurde 2mal bearbeitet, zuletzt am 08.01.2011 um 13:35.] Ich bin weniger hoch- als breitbegabt
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Verfasst am: 09. 01. 11 [13:17]
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peter_b
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 3827
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Dieser Artikel enthält eine Menge toller Ansätze, treffender Schlüsse und Ideen. Revolutionär gar der (kurz gestriffene) Gedanke, Kinder in diese Rechnung einzubeziehen. Vielen von ihnen würde es besser gehen als momentan, vielen könnte mehr ermöglicht werden, Bildung inklusive. Ja, wer möchte, wird sehr viele mögliche Nachteile in einer derartigen Rechnung finden, oder welche konstruieren können. Für schön und richtig dargestellt halte ich die Ansicht, es würde in allen Kreisen Vorteile bringen. Ein Arbeitgeber hätte bei freien Plätzen meist die Auswahl zwischen arbeitswilligen Menschen, Bewerbern die meist tatsächlich den ausgeschriebenen Job wollen. Anderen bleibt die Chance, sich auszuprobieren, sich mit Hilfe dieser Sicherheit z.B. künstlerisch, ehrenamtlich oder sonstig sozial zu engagieren, eine schöne Vision. Die Schweiz könnte so etwas vielleicht sogar umsetzen, würde aber sicher zudem die Zuwanderungsgesetze überarbeiten müssen. Innerhalb der EU würde das problematischer, wenn nur einzelne Staaten ein derartiges System aufgriffen. Ich stolpere nur beim Lesen stets über den Begriff "Grundlohn" und würde, falls das weiter diskutiert würde, "...einkommen" vorziehen, es kratzt einfach ein bisschen an meinem Sprachverständnis Die Qualität einer Aussage ist wichtiger als der Status des Aussagenden.
Jede Resonanz auf meinen Auftritt ist berechtigt. Ich habe die Wahl, meinen Auftritt zu ändern, oder mit der Resonanz zu leben. |
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Verfasst am: 09. 01. 11 [14:22]
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fragezeichen
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 2228
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Ich bekomme bei diesem Thema immer Bauchschmerzen. Wenn jeder Bürger in Deutschland 1500€ erhielte, wären das 120 Milliarden€. Wie soll das erwirtschaftet werden? Wir haben jetzt schon nur ca. 40 Millionen Berufstätige. Selbst wenn die alle weiterarbeiten würden, was ich massiv bezweifle, müsste jeder Berufstätige schon solch ein hohes Brutto aufweisen, dass mindestens 1500€ davon in den "Grundlohn-Fond" einfliessen könnten. Wo soll das Geld denn bitte herkommen? Davon mal abgesehen habe ich grundsätzlich ein Problem damit, wenn arbeitsfähige Menschen für's freiwillige Nichtstun Gelder beziehen, die mir von meinem Lohn abgezogen werden. Sozialhilfe ist richtig und wichtig, aber für diejenigen, die einfach nicht anders können. Es ist überhaupt nicht absehbar, wer seine Arbeit niederlegen würde und was das für gesellschaftliche Konsequenzen hätte. Mit jedem Bauern, der seinen Hof schließt, steigen die Lebensmittelpreise. Mit jedem KFZ-Mechaniker werden die Straßen unsicherer, von den Polizisten, Feuerwehren, Rettungsdiensten und medizinischer Versorgung ganz zu schweigen. Es wird doch keiner mehr Müllmann, wenn er für's Nichtstun mehr bekommt! Ich will damit nur sagen, dass es eine ganze Menge Berufe gibt, die in der Gesellschaft wirklich gebraucht werden. Diese Berufe müssten massiv subventioniert werden, damit sie finanziell attraktiv blieben. Diese Kosten müssten wieder auf den Verbraucher umgelegt werden, was zwangsläufig eine solche Kostenspirale in Gang setzt, dass das Grundeinkommen schon bald nicht mehr reichen würde. Für mich ist das leider Träumerei. Der folgende Satz ist falsch.
Der vorhergehende Satz ist richtig. |
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Verfasst am: 09. 01. 11 [14:54]
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occu
Dabei seit: 24.12.2007
Beiträge: 1942
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@ ? Das ganze Mangelt schon an der pratischen umsetzung. man kann sowas halt nicht einführen,ohne das alles einbricht. das Prinzip widerspricht ja dem System Kapitlismus. Das Grundeinkommen müsste alle anderen Zahlungen ablösen. also kindergeld,Arbeitslosengeld,wohngeld usw. Ausserdem müsste als Geldgeber die gesamte Volkswirtschaft auftreten,nicht nur die staatskasse. also auch die Milliarden,die die Firmen erwirtschaften. Was bspw den Müllmann angeht,der würde ja nicht mehr ALS den Lohn bekommen,der Lohn wäre zusätzlich zum Grundeinkommen. der Haken ist,das die Lebenshaltungskosten sich natürlich an die verfügbaren Gelder anpassen würden,also Mieten und Lebensmittelpreise usw. alle 1500,- Grundeinkommenleute wären recht schnell wieder arm. letztlich hängt es halt daran,das die kosten fürs leben von profitorientierten Unternehmen zum zwecke des privaten Reichtumserwerbs gesteuert werden. DAS ist das Prinzip,das geändert werden muss. udn das geht nunmal nicht,wenn die wirtschaft global ist und die idee des grundeinkommens nicht. occu "Niemand sollte leugnen müssen, woher er kommt. Keiner soll sich schämen zu sagen;ich hab reiche Eltern, oder ich habe arme Eltern. Schämen muß ich mich nur, wenn ich nicht echt bin und verleugne wer ich bin und woher ich komme." Shemesh,hier im Forum
"Wir glauben nicht an Könige,Präsidenten,Priester oder Freie Wahlen,wir glauben an groben Konsens und lauffähigen Code" |
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Verfasst am: 09. 01. 11 [15:13]
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fragezeichen
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 2228
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Occu, genau das ist mein Punkt. Das Grundeinkommen reicht über kurz oder lang eben nicht mehr zum Leben, sodass Du wieder arbeiten müsstest oder das Grundeinkommen erhöht werden müsste. letztlich hängt es halt daran,das die kosten fürs leben von profitorientierten Unternehmen zum zwecke des privaten Reichtumserwerbs gesteuert werden. DAS ist das Prinzip,das geändert werden muss. Wie sollte das ohne Planwirtschaft geändert werden? Ich halte eine Preissteuerung via Angebot und Nachfrage für sinnvoll und dass es Leute gibt, die davon profitieren, ist doch auch ok. Am Ende sind es doch die Verbraucher, die die Preise annehmen. Wenn sie gewillt sind, Apple eine Gewinnmarge von 100% für ein iPhone zu schenken, dann wüsste ich nicht, warum ich Apple das nicht gönnen sollte. Es steht mir doch frei, zu warten, bis es billiger ist oder ich kaufe es erst garnicht. Die Verbraucher selbst machen die Preise, indem sie sie annehmen oder nicht. Und das wiederum würde in einem Land mit bedingungslosem Grundeinkommen dazu führen, dass die Arbeitslosigkeit weiter ansteigt. Je teurer Produkte würden, desto weniger Konsum und somit weniger Beschäftigung. Alle würden "billig billig!" schreien aber die Produktionskosten steigen durch erhöhte Lohnkosten ins Unermessliche. Ich bin ganz froh darüber, dass der Markt sich momentan mehr oder weniger von selbst regelt. Der folgende Satz ist falsch.
Der vorhergehende Satz ist richtig. |
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Verfasst am: 09. 01. 11 [18:37]
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occu
Dabei seit: 24.12.2007
Beiträge: 1942
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fragezeichen schrieb: letztlich hängt es halt daran,das die kosten fürs leben von profitorientierten Unternehmen zum zwecke des privaten Reichtumserwerbs gesteuert werden. DAS ist das Prinzip,das geändert werden muss. Wie sollte das ohne Planwirtschaft geändert werden? Ich halte eine Preissteuerung via Angebot und Nachfrage für sinnvoll und dass es Leute gibt, die davon profitieren, ist doch auch ok. Am Ende sind es doch die Verbraucher, die die Preise annehmen. Im grunde hat planwirtschaft nur nen schlechten ruf,wegen DDR und so. Eigentlich ist sie notwendig,und wird selbst bei uns durchgeführt. Planwirtschaft sorgt dafür,das genug nahrung erzeugt wird,genug medikamente,genug energie usw. Planwirtschaft soll sicherstellen,das die grundlegenden Bedürfnisse auch gedeckt sind. sie soll sich allerdings auf diese grundlegenden dinge beziehen,nicht auf den wandkalender oder den laptop. Apples rechner bspw sind im grunde in luxusgut,das darf udn sollte durchausnach marktgesetzen funktionieren. Medizinische versorgung dagegen sollte nicht nach wettbewerbsregeln bereitgestellt werden. weil bei wettbewerben immer jemand verlieren muss. bei gesundheitsfragen ist das regelmässig der kranke mit den schlechteren ausgangsbedingungen. wettbewerb in sachen nahrungsmittel,dazu muss ich nix sagen,ausser vielleicht "Dafur". Bildung nach wettbewerbsregeln? Das heisst teure Unis und die armen bleiben ungebildet. Aktuelles Beispiel Winterdienst. Wird er von Firmen zum zwecke des Profits gemacht,bleiben unprofitable Strassen ungeräumt,salz wird teurer usw. Der Profit beim Winterdienst sollten freie Strassen und ungebremster warenstrom sein. das ist etwas,an dem die gesellschaft interesse hat. diese würde sich dann auch darum kümmern. macht es ne firma für geld, wird es nur teurer udn der erzeugte profit geht aufs konto der firma,statt auf die nutzbarkeit der strassen. Das selbst regeln des marktes ist nur eine illusion. billige produkte,die den verbrauchern gefallen,werden aus dem programm genommen,damit es die andere produkte nicht verdrängt. eine wirkliche wahl gibt es meisst gar nicht. bei laptops vielleicht schon,bei medikamenten oder nahrung schon nicht mehr. bei bildung erst recht nicht. Dazu muss man auch über eine gesellschaftform jenseits der vollbeschäftigung nachdenken. wir wären längst in der lage, produkte mit langer lebensdauer zu erzeugen,um die ressourcen der welt zu schonen. aber aus gründen des wirtschaftswachstums bauen wir wegwerfdinge,damit man immer wieder neu kaufen mus,und argumentiert damit,das man das so machen muss,damit alle arbeit haben. unterm strich heisst das,wir arbeiten alle ein leben lang,um ein leben lang arbeiten zu können. und am ende bleibt nru ein grosser berg müll und ne zerstörte umwelt übrig. langfristige ziele hat unsere zivilisation schon lange nicht mehr. und deshalb funktioniert sie auch auf dauer nicht,wasman,wenn man wie ich am bodensatz der gesellschaft lebt,deutlicher merkt,als wenn man noch oberhalb der brackwassergrenze schwimmt ein grundeinkommen in verbindung mit staatlicher/gesamtgesellschaftlicher grundversorgungswirtschaft (aka teilweiser planwirtschaft) würde den wachstumsdruck für quartalszahlen udn renditeziele aus der zivilisatorischen entwicklun rausnehmen. dann könnte man sich dem welthunger,der wasserversorgung,der weltraumforschung,der medizinischen forschung (besiegen von krankheiten,nicht die entwicklung profitablerer behandlungen), der geistigen und moralischen weiterentwicklung der zivilisation usw. widmen. denn da gäbe es noch genug zu tun,aber der anteil des aufwandes,den wir diesen zielen widmen ist gegen den aufwand,den wir dem müllproduzieren angedeien lassen kaum wahrzunehmen. occu "Niemand sollte leugnen müssen, woher er kommt. Keiner soll sich schämen zu sagen;ich hab reiche Eltern, oder ich habe arme Eltern. Schämen muß ich mich nur, wenn ich nicht echt bin und verleugne wer ich bin und woher ich komme." Shemesh,hier im Forum
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Verfasst am: 09. 01. 11 [19:16]
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peter_b
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 3827
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Zuerst mal: Da geht es um die Schweiz, dort dürften kaufkraftmäßig 1.500,- Fränkli in etwa hiesigen 800,- bis max. 900,- € entsprechen. Müsste man nicht mit einer heftigen Zuwanderungswelle rechnen, wäre das ohne einen müden Cent Mehrkosten zum bisherigen Aufwand umsetzbar. Das wage ich jetzt ohne Prüfung oder Beleg zu behaupten. Frei von jeder Bedingung würde ich das allerdings auch nicht umsetzen wollen. Sieht man sich den Aufwand an Sozialarbeitern, Psychologen, Ärzten, Verwaltungskrämern, Aufsichts- und sonstigen Gremien an, hat das Ganze schon satirische Ausmaße. Mich würde interessieren, welche Kosten alleine das stete Zuständigkeitsgerangel schon mit sich bringt. Ihr habt beide ziemlich passend reagiert: Was Menschen tun, wenn sie bedingungslos ein bescheidenes Grundeinkommen erhalten, wollte auch das deutsche Wirtschaftsmagazin «brand eins» wissen: 90 Prozent der Befragten versicherten, sie würden weiterhin arbeiten. 80 Prozent glaubten aber auch, andere würden mit dem Arbeiten sofort aufhören. Es sind meist "die anderen", denen nicht getraut wird. Occu, du kennst die Lage auch aus Sicht der Hartz-Bezieher. Ich habe erlebt, dass durch den zwangsweisen 1-€-Auftrieb, erst einmal Abwehr zu Tage trat und sehr wenig wirklich gearbeitet wurde. Nach ein, zwei Wochen aber änderte sich das, es wurde engagierter mit der Aufgabe umgegangen, man interessierte sich für das, was getan wurde. Die Story würde lang, erzählte ich es ausführlich. Mir sagt das erst einmal nur eines: Die Beschäftigung brachte eine Aufgabe für den vermeintlich überflüssigen Hilfeempfänger, mit der Aufgabe ließ die Bequemlichkeit nach und "man" fühlte sich doch noch für etwas gut. Die geregelten Zeiten brachten einen geordneten Ablauf in ein ungeordnetes Leben … fällt der Zwang weg, sucht man von selbst nach einer Aufgabe, so man überhaupt die Chance dazu bekommt. Heute sieht es so aus, dass jeder Hilfeempfänger stets abrufbereit zu sein hat, möglichst erreichbar ist oder sich abzumelden hat. So überflüssig wie diese Regelungen sind, achten die Ämter ziemlich penibel drauf. Du fühlst dich ständig überwacht, beobachtet und reguliert, willst du keine Sperren in Kauf nehmen. Dem entkommst du nicht, es sei denn du säufst dir ab und an mal die Hucke voll und pfeifst drauf. Es ist eh' scheißegal was ich mache, also sitze ich rum und fühle mich immer überflüssiger. Raus kannst du nicht, das kostet und der Hartz-Empfänger hat kaum was. Es kreiselt um sich selbst und das ist einfach nicht wegzuleugnen. Gebe ich zum Grundeinkommen aber allen arbeitsfähigen Menschen etwas auf, dann bin ich sehr sicher, dass mehr getan wird, als man fordert. Es müsste nur einen ernsten Hauch von Freiwilligkeit haben. Beispiel: Im Monat werden 50 Std. Tätigkeit gefordert (oder in der Woche 15, 20 …). Der Hilfebedürftige kann sich aber aus vielen Möglichkeiten die suchen, die er möchte, natürlich so lange er die notwendigen Voraussetzungen dafür mitbringt. Er müsste sich auch jeweils selbst melden. So kann man entweder Abfälle in öffentlichen Parkanlagen einsammeln, Menschen aus Altenheimen spazieren führen, Malerarbeiten in einem Kindergarten … kochen in einem Frauenhaus, in einer Behindertenwerkstatt mit den Betreuten gemeinsam Artikel herstellen, die dann verkauft werden … es gibt unzählige Möglichkeiten, auch hochqualifizierte Menschen zu fordern ohne volkswirtschaftlichen Schaden anzurichten. Wer ein Resultat seiner Tätigkeit sieht und damit einen Erfolg verbucht, hat höhere Lebensqualität. Und wenn es nur ein kurzes Strahlen in den trüben Augen einer alten Omi ist, die ich mit dem Rollstuhl durch den Stadtpark geschoben habe. Er müsste nicht jeder Frage nach seiner Tätigkeit verschämt ausweichen, könnte sich auch durch seine finanziellen Mittel in die Öffentlichkeit wagen, hätte sowieso ein höheres soziales Ansehen, bekommt mit, dass man ein bisschen Respekt erhält, je mehr sein Engagement zu Tage tritt … Die wirklich faulen Säcke würden sozial noch weiter absteigen, hätten durch ihr Drückertum Einbußen vom Grundeinkommen. Man könnte einen Schmarotzer auch eher so nennen, ohne riesige Gruppen zu diskriminieren, von denen ein großer Teil das gar nicht verdient. Denen gegenüber könnte man sogar politisch eine wesentlich härtere Linie verkaufen, denn die Alibis würden ausgehen. Im Übrigen ging dieser Ansatz ein riesiges Stück über das hinaus, was man billig mit einem "Geld-unter-die-Erwerbslosen-werfen" gleichsetzen könnte. Die Schwarzseherei, "sobald die Kohle stimmt bricht alles zusammen" ist völlig haltlos und unbegründet. Sozialhilfe und ALG sind in vielen Ländern wesentlich höher als hier, trotzdem ist die Arbeitslosigkeit viel niedriger. Ich habe Luxemburg vor der Tür, kenne und erlebe ständig Menschen, die dort zu Hause sind. Luxemburg und die Schweiz kann man nicht mit Deutschland vergleichen, aber ändern kann man auch hier etwas. Was geschehen würde, wäre sicher eine Änderung in Billiglohnbranchen, ungerecht behandelte Arbeitnehmer würden sich schneller für eine Kündigung entscheiden. Staatliche Regularien greifen dort schon seit langem nicht mehr, mit einem Grundeinkommen entstehen die passenden Regeln von selbst. Die "Angebot/Nachfrage-Preis-Regulierung" wäre im Kern des Sinnes überhaupt nicht betroffen. Im Gegenteil, sie würden sich auf den Arbeitsmarkt ausdehnen, in angenehmster Weise. Nachtrag: Meiner bescheidenen Meinung nach sollte man gleichzeitig die Leiharbeitsfirmen abschaffen und Arbeitslosen die Möglichkeit geben, sich selbst mit geringstem bürokratischen Aufwand zu verleihen. Das müsste z.B. nur einmal im Jahr angegeben werden, der AG entrichtet von sich aus die nötigen SV-Beiträge und Steuern. Die Qualität einer Aussage ist wichtiger als der Status des Aussagenden.
Jede Resonanz auf meinen Auftritt ist berechtigt. Ich habe die Wahl, meinen Auftritt zu ändern, oder mit der Resonanz zu leben. |
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Verfasst am: 09. 01. 11 [20:05]
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occu
Dabei seit: 24.12.2007
Beiträge: 1942
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tja peter,hervoragend getroffen,muss man nix sagen. Zum thema leihfirmen höchstens. die idee dieser firmen ist eigentlich gut, auch unter den derzeitigen bedingungen. das problem ist lediglich,was draus gemacht wurde. den eigentlich sollten die leiharbeiter in den zeiten zwischen 2 aufträgen gefördert werden. das würde die leute zu perfekten allroundern machen. und ihre arbeit sollte teurer sein als festangestellte. in der IT-Branche ging das mal so,da hiessen die leiher auch noch consultants. inzwischen ist es dort auch zum sonstigen muster gekippt. und auch hier denke ich,das der fehler darin lag,das die leihfirmen zu sehr auf ihren profit geschaut haben. würde das arbeitsamt als leihfirma auftreten (und viele leihfirmen dafür verschwinden) und die leihpausen zu weiterbildungszwecken nutzen,wäre das sicherlich besser als der jetzige zustand. btw: in der tat denke ich,das der verwaltungsaufwand beim bedingungslosen grundeinkommen stark sinken würde,was die kosten des ganzen deutlich senken könnte. ebenso würde es sicher finanziell deutlich weniger aufwändig werden,wenn fortbildungsmassnahmen von den ämtern (und den von ihnen eingestelten ausbildern) durchgeführt würden,statt von geldgierigen pseudoausbildungsfirmen. wenn ich nur an das bewerbungstraining denke,das hat ne 4stellige summe gekostet und war keine 5 euro wert. und die firma hat dutzende leute gleichzeitig als kunden ,das ist ne lizenz zum geldrucken und wird wie üblich von den ratten dominiert. occu "Niemand sollte leugnen müssen, woher er kommt. Keiner soll sich schämen zu sagen;ich hab reiche Eltern, oder ich habe arme Eltern. Schämen muß ich mich nur, wenn ich nicht echt bin und verleugne wer ich bin und woher ich komme." Shemesh,hier im Forum
"Wir glauben nicht an Könige,Präsidenten,Priester oder Freie Wahlen,wir glauben an groben Konsens und lauffähigen Code" |
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Verfasst am: 09. 01. 11 [20:20]
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fragezeichen
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 2228
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peter_b schrieb: Ihr habt beide ziemlich passend reagiert: Was Menschen tun, wenn sie bedingungslos ein bescheidenes Grundeinkommen erhalten, wollte auch das deutsche Wirtschaftsmagazin «brand eins» wissen: 90 Prozent der Befragten versicherten, sie würden weiterhin arbeiten. 80 Prozent glaubten aber auch, andere würden mit dem Arbeiten sofort aufhören. Es sind meist "die anderen", denen nicht getraut wird. Das sehe ich nicht so, Peter. Die fragen sind schon etwas blöd gestellt denn erstens würde ich ganz sicher weiter arbeiten, aber mit der Aussage "andere" würden sofort mit dem Arbeiten aufhören, kann sehr viel gemeint sein. Du wirst es wohl nicht bezweifeln, dass es Leute geben würde, die die Arbeit niederlegen würden, wenn sie ein Grundeinkommen hätten, mit dem sie einigermaßen leben könnten. Diese wird man sehr wahrscheinlich dort antreffen, wo man eh nur einen "Mindestlohn" erhält. An dieser Mindestlohngrenze befinde ich mich nicht, aber es gäbe für mich keinen Grund zu arbeiten, wenn ich dafür das gleiche bekäme wie wenn ich nicht arbeitete. Mein oben beschriebenes Szenario geht nicht davon aus, dass alle die Arbeit niederlegten. Die Folgerung der Umfrage ist eine Interpretation. Ich interpretiere sie anders. Ich interpretiere, dass 90% weiterarbeiten wollen und das heißt, dass 10% das nicht tun würden. Es tut mir leid aber mit denen habe ich ein Problem! Ich sehe es nicht ein, für Menschen zu bezahlen, die einfach keinen Bock haben. Und dass es diese gibt, wirst Du wohl hoffentlich nicht bezweifeln. Du hattest natürlich recht mit Deiner Umrechnung Fränkli/Euro aber bei 900€ und einer 1-Zimmer-Wohnung für 300 bleiben immer noch 600,- zum Leben. Das erlaubt keine großen Sprünge aber das sind 200€ mehr als HartzIV - also noch mal 40€ mehr als mit einem 1-Euro-Job. Dass unter diesen Bedingungen nur 10% nicht arbeiten würden, wage ich zu bezweifeln, auch wenn ich mich der Gefahr aussetze, den "anderen" nicht zu vertrauen. Klar sind das alles nur Schätzungen und subjektive Empfindungen aber eines geht mir nicht in den Kopf: Warum soll ich arbeitsfähigen Menschen von den Früchten meiner Arbeit abgeben und diese tun im Gegenzug nichts dafür? Wenn wir Mitglieder der Gesellschaft unterstützen, die nicht können, oder die wollen aber nichts bekommen dann ist das etwas ganz anderes, als wenn wir jedem freistellen, ob er überhaupt etwas für sein Einkommen unternimmt oder lieber die Füße hochlegt.... Der folgende Satz ist falsch.
Der vorhergehende Satz ist richtig. |
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Verfasst am: 09. 01. 11 [21:16]
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lin
Themenersteller
Dabei seit: 10.10.2009
Beiträge: 600
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@peter_b Stimmt, wir Schweizer benutzen das Wort Einkommen weniger.. für uns heisst das Lohn. Aber ich verstehe dich, du siehst das richtig - Lohn ist etwas, was man für Arbeit erhält. @? Fragezeichen hat insofern recht, als ich auch wenig daran glaube, dass ein Bauer bei Schlechtwetter noch Lust hätte für seinen Mercedes/Luxusgut rauszugehen und zu arbeiten Die Lohnbalance wäre gefährdet und der Staat ist kein Perpetuum mobile Ich habe gehört, dass die skandinavischen Staaten diesem Einkommensmodell am nächsten liegen. @occu stimmt.. erinnert an Sozialismus Nun, aus meinem Erfahrungsschatz kann ich sagen, dass ich immer, in jeder freien Möglichkeit etwas getan/gearbeitet/gelernt habe. Eine NIchte von mir, die aktuell in Babypause zuhause sitzt jedoch keine Anstrengungen macht sich auf die Zeit danach vorzubereiten. Sie sieht, dass sie unterstützt wird und findet das sehr bequem. Ihr Englisch und Spanisch zu vervollkommnen ist ihr nie in den Sinn gekommen. Ich bin weniger hoch- als breitbegabt
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Verfasst am: 10. 01. 11 [12:51]
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Freigeist
Dabei seit: 25.09.2010
Beiträge: 2087
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off topic Nun, aus meinem Erfahrungsschatz kann ich sagen, dass ich immer, in jeder freien Möglichkeit etwas getan/gearbeitet/gelernt habe. Eine NIchte von mir, die aktuell in Babypause zuhause sitzt jedoch keine Anstrengungen macht sich auf die Zeit danach vorzubereiten. Sie sieht, dass sie unterstützt wird und findet das sehr bequem. Ihr Englisch und Spanisch zu vervollkommnen ist ihr nie in den Sinn gekommen. @ lin Vielleicht ist ja deine Nichte wirklich arbeitsscheu,keine Ahnung, aber mir fällt auf wie dämlich das Wort Babypause klingt, als ob Frauen/ Männer ein Jahr lang mal Pause haben, wenn sie die Erziehung, Betreuung, Pflege des Würmchens übernehmen. Und die Erwartungen die da durch kommen, man möge die Pause nutzen um sich auf die Zeit danach vorzubereiten, das verschlägt mir irgendwie die Sprache. Ich gehe mal davon aus, dass du dies nicht allgemein meinst , sondern im Hinblick auf deine Nichte und deine Wahrnehmung ihrer Anstrengungsbereitschaft. |
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Verfasst am: 10. 01. 11 [13:46]
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occu
Dabei seit: 24.12.2007
Beiträge: 1942
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fragezeichen schrieb: Ich interpretiere, dass 90% weiterarbeiten wollen und das heißt, dass 10% das nicht tun würden. Es tut mir leid aber mit denen habe ich ein Problem! Ich sehe es nicht ein, für Menschen zu bezahlen, die einfach keinen Bock haben. Und dass es diese gibt, wirst Du wohl hoffentlich nicht bezweifeln. bei dieser situation wird immer so getan,als wäre der mensch nur geboren,um sich abzuschuften. du solltest berücksichtigen,was das für leute sind,udn was sie für arbeiten verrichten. es ist ja nicht so,das die ihren traumberuf oder ihren managerposten mti dem 5stelligen gehalt aufgeben,wenn sie grundeinkommen erhalten. sondern es sind meisst menschen,die miese drecksjobs ohne ansehen,würdigung und bei exorbitant mieser bezahlung haben,die so denken. die hassen diese jobs,udn machen sie aus der not,das sie geld brauchen oder gezwungen werden. das mit dem keinen Bock sagt sich so leicht, aber warum sollte irgendwer eigentlich akzeptieren,das er für andere leute den dreck wegräumt udn dafür zum dank wie dreck behandelt wird? warum sollte sich irgendwer freuen, das er kippen im park aufsammeln darf? ich hatte in meinem leben schon jobs,die würde ich bei grundeinkommen nicht aufgeben. und ich hatte welche,die würde ich am ersten tag der einführung des grundeinkommens mti ne grossen jubelfeier und getrecktem mittelfinger feierlich einstampfen. das hat nix mit "kein Bock" zu tun. sondern mit der herabwürdigung,die mit diesen jobs einher geht. (ausnahemn gibts hier natürlich auch,aber auch diese leute sind ein produkt ihrer umgebung, kriegen von den reichen und mächtigen (klischee) das lügen betrügen und schmarotzern vorgelebt udn bekommen selbst nur hilfsarbeiterjobs, bei denen das amt noch zuschiessen muss, und bleibe trotzdem arm. Lohnarbeit sollte schliesslich den lebensunterhalt ermöglichen, und nciht reine beschäftigungstherapie sein. occu "Niemand sollte leugnen müssen, woher er kommt. Keiner soll sich schämen zu sagen;ich hab reiche Eltern, oder ich habe arme Eltern. Schämen muß ich mich nur, wenn ich nicht echt bin und verleugne wer ich bin und woher ich komme." Shemesh,hier im Forum
"Wir glauben nicht an Könige,Präsidenten,Priester oder Freie Wahlen,wir glauben an groben Konsens und lauffähigen Code" |
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Verfasst am: 10. 01. 11 [14:37]
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peter_b
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 3827
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Genau so sieht's aus Occu. Ich würde vielleicht das "Dreck-wegräumen" weniger eng sehen und mich mehr auf die Herabwürdigung konzentrieren. Ich kenne tatsächlich Menschen, die riesigen Gefallen daran haben, anderen zu einer perfekten Ordnung zu verhelfen, die das selbst nicht auf die Reihe bringen, sie wünschen sich nur, als Mensch respektiert und anerkannt zu werden. Jetzt habe ich ein Jahr (nicht das erste) Selbständigkeit hinter mir und es im Grunde ähnlich gehalten, wie oben beschrieben: Ich verleihe meine Arbeitskraft an jeden, der dafür bezahlt. Mein Haupteinkommen habe ich durch meine letzten beiden Arbeitgeber erhalten, ich konnte davon leben, nicht luxuriös, aber ich fühlte mich wohl dabei. Nicht zu vergessen: Bisher war keine einzige Zahlungsaufforderung oder Mahnung nötig. Ich fühle mich wesentlich wohler, als zu Zeiten, in denen ich von diesen AG's stets abrufbereit zu sein hatte, denn ich sagte des Öfteren mal "Nein, keine Zeit, andere, bessere Aufträge" und die Jungs mussten das akzeptieren. Schnurz, ob ich mich in Wirklichkeit mit Hobees treffen, oder Bären fotografieren wollte. Ich habe Poker gespielt, öfter mal geblufft und psychisch gewonnen. Selbst als Lagerhelfer, oder Fahrer für Paketdienste kann ich heute einen akzeptablen Stundensatz in Rechnung stellen, meine Arbeitszeit schon im Vorfeld begrenzen und es wird einfach akzeptiert. @ Fragezeichen: Angebot und Nachfrage soll und darf nicht immer mehr zur Einbahnstraße werden, die ausschließlich Mogulen dient. Diese Möglichkeit auch Arbeitnehmern zuzugestehen, ist nur gerecht. Ich kenne dich gut genug um zu wissen, dass dieses Argument trifft und du mir darin recht geben wirst. Occu hat beschrieben, wie es aussehen kann. Mit "einfach keinen Bock zum Arbeiten" kann ich das nicht abtun. Sobald das Preis/Leistungsverhältnis (für dich persönlich) stimmt, kaufst du. Warum soll das nur für Waren, nicht aber für Leistung gelten? Ich zahle einer netten und guten Bedienung (egal welchen Geschlechts) gerne ein gutes Trinkgeld, wenn ich gerne so bedient werden möchte, warum soll das auf Arbeitnehmer nicht angewandt werden? Die Qualität einer Aussage ist wichtiger als der Status des Aussagenden.
Jede Resonanz auf meinen Auftritt ist berechtigt. Ich habe die Wahl, meinen Auftritt zu ändern, oder mit der Resonanz zu leben. |
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Verfasst am: 10. 01. 11 [20:47]
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lin
Themenersteller
Dabei seit: 10.10.2009
Beiträge: 600
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OT: @Freigeist Nun, die Dame möchte den Beruf (Köchin) wechseln, und sie hat keinen Mann/Kindsvater. Klar kann sie im Verkauf arbeiten, aber Geld bringt das wenig. Klar fordert ein Kind, aber anstelle von deutschen Büchern lesen kann sie sie ja in englisch lesen.. oder beim Spazieren mit dem Kinderwagen Hörbücher hören.. ich hatte auch einmal ein Kind.. welches sogar extrem wenig schlief.. Es wird einfach so sein, dass sie in einem Jahr arbeiten MUSS. Ansprüche sind da.. auch an die Arbeit.. und leider passen Ausbildung und Ansprüche nicht zusammen *seufz Ich bin weniger hoch- als breitbegabt
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Verfasst am: 10. 01. 11 [20:54]
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lin
Themenersteller
Dabei seit: 10.10.2009
Beiträge: 600
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@Occu Sehr richtig... Bin gerade am überlegen für welche Jobs man kein Geld mehr bekommen würde, wo man jetzt massig Geld bekommt... habt ihr eine Idee? @peter super.. gratuliere dir zu diesem Erfolg.. sowas tut einfach gut [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 10.01.2011 um 20:56.] Ich bin weniger hoch- als breitbegabt
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