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Google Street View
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Verfasst am: 16. 08. 10 [13:15]
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Nicki999
(gelöscht) Dabei seit: 18.06.2010
Beiträge: 473
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Der Artikel war gut, voll auf dem Punkt und mit einem herrlichen Humor!! Man hab ich gelacht, danke occu. |
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Verfasst am: 16. 08. 10 [14:04]
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mamuesp
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 7021
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@occu: Yepp, schön auf den Punkt gebracht. Da wird die Merkbefreitheit vieler ausgenützt und in eine Pseudo-Betroffenheit umgemünzt, die keinen Platz mehr für die wrklichen Datenschutzprobleme lässt. |
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Verfasst am: 19. 08. 10 [13:04]
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Thalheim
Dabei seit: 19.04.2009
Beiträge: 2585
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Die Kreativität des Menschen ist unerschöpflich![]() [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 19.08.2010 um 13:04.] Was man besitzt, das sieht man nicht und davon weiß man kaum.
(Hermann Hesse) |
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Verfasst am: 19. 08. 10 [13:59]
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stern2null3
Dabei seit: 22.12.2007
Beiträge: 5709
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Hahaha! - weg -
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Verfasst am: 19. 08. 10 [14:07]
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Chaotin
Dabei seit: 02.01.2008
Beiträge: 229
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Du sollst der werden, der du bist. (Nietzsche)
Jetzt bin ich wer ich bin - ein Premium-Schnuffel (@ abstraktius) |
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Verfasst am: 19. 08. 10 [14:48]
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Thalheim
Dabei seit: 19.04.2009
Beiträge: 2585
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@ stern2null3 – Ich lese einen etwas mokanten Unterton aus Deiner Lache heraus. Was man besitzt, das sieht man nicht und davon weiß man kaum.
(Hermann Hesse) |
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Verfasst am: 19. 08. 10 [15:13]
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stern2null3
Dabei seit: 22.12.2007
Beiträge: 5709
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@Thalheim: es handelt sich um einen krokanten Unterton! - weg -
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Verfasst am: 19. 08. 10 [15:43]
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Thalheim
Dabei seit: 19.04.2009
Beiträge: 2585
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stern2null3 schrieb: @Thalheim: es handelt sich um einen krokanten Unterton! Wie soll ich das verstehen? Willst Du mir Deine Worte versüßen? Oder ist Dir vor lauter Ärger die Hitze derart zu Kopf gestiegen, dass die Schädeldecke schon leicht zu karamellisieren begonnen hat? Na warte mal ab bis Du mich erst einmal gesehen hast *ggg* [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 19.08.2010 um 15:44.] Was man besitzt, das sieht man nicht und davon weiß man kaum.
(Hermann Hesse) |
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Verfasst am: 19. 08. 10 [17:34]
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anouk
Themenersteller
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 7075
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@Thalheim, sag bloß, dass du der |
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Verfasst am: 19. 08. 10 [17:56]
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Thalheim
Dabei seit: 19.04.2009
Beiträge: 2585
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anouk schrieb: @Thalheim, sag bloß, dass du der @anouk – also gründlich missverstanden – der sich hier exponiert – ist mein Nachbar – also vis a vis – und der macht immer Twitter, Facebook und sonstigen Schweinkram, den Du aber nicht sehen kannst. Ich bin der Spanner aus dem Haus gegenüber (Schatten im Klofenster rechts über der Tür) Aber glaub mir – bei dem verpasste nix. Was man besitzt, das sieht man nicht und davon weiß man kaum.
(Hermann Hesse) |
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Verfasst am: 19. 08. 10 [22:05]
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Sundancer
Dabei seit: 04.01.2008
Beiträge: 1143
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Die wesentliche Voraussetzung für Glück ist die Bereitschaft, der zu sein, der man ist.
(Erasmus von Rotterdam) Nur wer seine Träume lebt, kann seine Sehnsucht stillen. (unbekannt) |
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Verfasst am: 20. 08. 10 [00:13]
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hen
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 4312
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Einige Vergleiche halte ich für ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Es ist ein Unterschied, ob ein Hobbyfotograf ein paar Bilder schiesst und irgendwo ins Netz stellt, oder ob ein Konzern systematisch die Welt aufnimmt und (nach Adresse abfragbar) im Internet zur Verfügung stellt. Es gibt Momente, in denen schlichte Quantität in Qualität umschlägt, das wusste schon Paracelsus. Es ist auch ein Unterschied, ob ich als Teil einer Masse auf der Strasse zufällig aufgenommen werde, oder ob jemand allein mich fotografiert. Solange ich nicht ein öffentliche Persönlichkeit bin, habe ich nämlich das Recht, einer Aufnahme oder Abbildung von mir zu widersprechen. "Aber anderswo kann ich doch auch Satelliten- und Strassenbilder abrufen." Eigenartiges Argument. Also weil alle es machen, ist es richtig? Ich würde diese Frage gern vorab ohne den Zwang des Faktischen beantworten und erst dann sehen, wie ich auf die bestehende Situation reagiere. Seltsam, das gerade in einem HB-Forum nach dem Motto "machen doch alle so" argumentiert wird. Bloss weil es technisch möglich ist, mir einen Schnauz zu malen und das Bild dann rumzuschicken, sollen wir das einfach so hinnehmen? Da kommen wir dann schon zu einer weiteren logischen Merkwürdigkeit. Google soll deshalb die Leute nicht anschreiben müssen, weil das zu teuer ist. Wo ist da denn das Argument? Ob es zu teuer ist oder nicht, kann doch nicht der Ausschlag dafür sein, ob es gewünscht ist oder nicht, und ob evtl. der Gesetzgeber entsprechend reagieren muss. Die Gesellschaft muss erst einmal entscheiden, ob sie das will, und dabei ist es egal, ob Google uns als Planetenbürger sieht oder nicht. Die deutsche Gesellschaft kann ja wohl für sich allein entscheiden, und dann wird sich Google eben danach richten müssen. Wenn das dann zu teuer wird: Ist das dann Problem der deutschen Gesellschaft, oder das von Google? Ich denke wohl eher letzteres. Da Google ja mein Haus nicht aus Spass an der Freude aufnimmt, sondern um Geld zu verdienen, kann es mir doppelt egal sein, wieviel finanziellen Aufwand sie haben. Zuerst einmal entscheiden wir, ob wir das wollen. Ich halte den Cartoon auch deswegen zwar für lustig, aber vollkommen irreführend. Bei fb, im Kaufhaus und bei amazon kann eben jeder selbst entscheiden, ob und wieviel er dort aus seinem Leben publik machen will, bei Streetview in dieser Form eben nicht. Denn wie schon gesagt, nicht jeder hat Internet, weil es auch nicht jeder braucht. Warum der 73jährige Rentner mit eigenem Häuschen sich nun ständig informieren muss, ob das Internet schon wieder irgendetwas ausgeheckt hat, gegen das er Einspruch erheben muss, verstehe ich auch nicht. Ich bin nicht gegen Streetview, benutze es sogar selbst gelegentlich. Nichtsdestotrotz ist es wohl legitim, auch dem Unbehagen einmal nachzugehen, dass sich bei solchen Techniken einstellt, inkl. Kameraüberwachung und biometrischem Pass. Bei einigen der hier vorgebrachten Argumente drängt sich mir ein Satz auf, der von bestimmten Leuten gern einmal verwendet wird: Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nicht zu befürchten. Ich halte es für eine gute Errungenschaft der modernen Gesellschaft, das Individuum so wertzuschätzen und ihm so zu vertrauen, dass ihm eine Privatsphäre zugestanden wird. Das Schöne an dieser Privatssphäre ist eben, das jeder Bürger einfach ein Recht darauf hat. Jeder, der gerade vorbeikommt, kann mich anschauen, wenn ich in Flipflops im Strassencafé sitze, aber niemand darf mich dabei fotografieren (wenn ich nicht Teil einer masse von mehr als 5 Menschen bin). Ich bin froh darüber, dass jeder hier dieses Recht hat. Wie gesagt, es ist ein Unterschied, ob jeder ja theoretisch durch meine Strasse laufen könnte und dann das gleiche sähe wie bei Google, oder ob jeder mit drei Mausklicks dazu befähigt wird. Vielleicht hilft da ja auch gelegentlich ein wenig rl, um die Verhältnisse wieder gerade zu rücken. Ach, warum grad Google da so in Kritik gerät: Da haben doch die Streetviewautos dummerweise in der Schweiz zufällig auch IPs aus privaten WLAN-Netzen mitgeschnitten und aus Versehen auch Emails gespeichert. Muss wohl der Praktikant grad mit im Wagen gesessen sein, der nicht weiss, was der Unterschied zwischen WLAN aushorchen und Bildchen knipsen ist. |
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Verfasst am: 20. 08. 10 [00:47]
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mamuesp
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 7021
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Das Recht auf Privatsphäre ist da deutlich eingeschränkt, wo der öffentliche Raum anfängt. Eine Adresse mit dem dort stehenden Haus zu verknüpfen, hat noch keinerlei Bezug zu den dort wohnenden Personen. Wenn man mal ergründet, wie häufig ein Haus heutzutage im Netz als Bild zu finden ist (Immobilienmakler, Vermieter, Vermietergenossenschaft, Denkmalschutz, private Bilder ...), dann mutet einen der Protest als ein riesiges Ablenkungsmanöver mit großer Publikumswirkung an. Und ich bin wahrlich kein Google-Verteidiger, aber ein Freund korrekter Darstellungen. Und soweit ich richtig informeirt bin, hat Google keine brauchbaren Nutzdaten per WLAN aufgeziechnet. Dass WLAN-Hotspots mit MAC-Adresse und Koordinaten katalogisiert werden, ist eine schon relativ lange bekannte und akzeptierte Praxis, die von verschiedenen Firmen und Providern praktiziert und kombiniert wird, um somit eine Möglichkeit der Positionsbestimmung ohne GPS-Anbindnug zu haben. Natürlich nur, wenn die Sache absolut anonym bleibt, was im Falle des Speicherns einer Koordinate mit der MAC-Adresse der Fall ist. Es ist richtig, dass Google zuviel Daten gespeichert hatte, dies wurde aber abgestellt, und Überprüfungen haben ergeben, dass die unrechtmäßig gespeicherten Daten nicht zu gebrauchen waren, was auch logisch ist, da es eben nur Datenfragmente waren. Die Aussage "dabei auch zufällig ... EMails gespeichert" ist daher genauso irreführend. Nochmal: ich mache mir mehr und ernsthaftere Sorgen, was mit den Daten der Vorratsdatenspeicherung, der Mautüberwachung, der SWIFT-Übertragung, des Passagier-Flugs, der Gesundheitskarte und, und, und geschieht. Und gleichzeitig mach ich mir Sorgen um die Leute, die voller Vehemenz gegen eine scheinbare Bedrohung vorgehen, dabei aber "Google", "Facebook" und "Twitter "in einen Topf werfen und über einen Kamm scheren und dabei den persönlichen Datenschutz vergessen bzw. die Themen mit viel zu niedriger Priorität angehen. Könntest Du das hen schrieb: Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nicht zu befürchten. bitte mal an Hand von konkreten Aussagen hier im Thread erläutern? |
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Verfasst am: 20. 08. 10 [00:59]
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Thalheim
Dabei seit: 19.04.2009
Beiträge: 2585
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Angeln nach Datenkraken Kein Wunder, dass das politische Kabarett so im Niedergang begriffen ist. Die Gags kommen ja jetzt direkt von der Regierung. Bis zum Herbst, so hörte man gestern, will die Regierung Maßnahmen beschließen, um Online-Geodienste wie Google Street View stärker zu regulieren. Ha, ha ... kicher: Frau Minister Aigner sitzt ganz vorn am großen Datensee, um den Kraken Google an den Haken zu bekommen. Einfalt, nimm deinen Lauf! Was die Bundesregierung – und andere Politiker – jetzt vorführen, ist ein Farce. Sie gaukeln eine Macht vor, die sie nicht haben. Die meisten von ihnen haben nicht einmal die geringste Vorstellung davon, wie intensiv und komplex Google insgesamt (und andere) mit eingesammelten Daten wirtschaftet, wie sie kombiniert und verdichtet werden, bis profitable Sozialpsychogramme entstehen, die man mit Cornflakes-Herstellern ebenso teilt wie mit der CIA. Datenschützer haben beizeiten gewarnt, dass Google aus internen Analysen mehr herausliest als globales Interesse am Oktoberfest oder die Vorliebe der Kanzlerin für Blazer mit großen Knöpfen. Die Warnungen wurden ignoriert. Logisch. Der Staat ist selbst ein Datenkrake. Er will in fremde Computer kriechen, kreiert elektronische Gesundheitskarten und biometrische Pässe, befördert Swift und ELENA ... Dagegen ist Googles Straßenablichterei vergleichsweise harmlos – doch als Ablenkung im Sommerloch sehr willkommen. Was man besitzt, das sieht man nicht und davon weiß man kaum.
(Hermann Hesse) |
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Verfasst am: 20. 08. 10 [15:09]
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occu
Dabei seit: 24.12.2007
Beiträge: 1892
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Passend zu den Statements bezüglich staatseigener Krakenzucht: Rheinland-Pflaz bekommt die Online-Durchsuchung. Guggst du Hier Punkt 8 ist der jenige, welcher. @hen zu dem Punkt,das diese situation einer Diskussion bis hin zu den Grundlagen ist,ja,seh ich auch so. Meien Kritik richtet sich eher an die Art der Umschiffung und die teilweise am Skalp herbeigeschleifte argumentation. occu "Niemand sollte leugnen müssen, woher er kommt. Keiner soll sich schämen zu sagen;ich hab reiche Eltern, oder ich habe arme Eltern. Schämen muß ich mich nur, wenn ich nicht echt bin und verleugne wer ich bin und woher ich komme." Shemesh,hier im Forum
"Wir glauben nicht an Könige,Präsidenten,Priester oder Freie Wahlen,wir glauben an groben Konsens und lauffähigen Code" |
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