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Verfasst am: 19. 01. 08 [16:07]
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logomania
Themenersteller
Dabei seit: 04.01.2008
Beiträge: 848
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In der neuen Ausgabe von "Psychologie heute" (Feb. 200 steht eine Rezension über das Buch von Frau Brackmann, das ja auch im alten Forum nach Erscheinen diskutiert wurde.
(Im Datum steht übrigens deswegen so ein Brillensmilie, weil die "Acht" anscheinend automatisch als smilie und nicht als Zahl dargestellt wird... Ich habs versucht zu korrigieren, aber es geht nicht - sorry)
Die Rezensentin Susanne Till schreibt u.a.:
"(...) Dieses Buch wurde von hochbegabten Erwachsenen angeregt. Es zeichnet weniger erschütternde Biografien nach, sondern ist eher an Arno Gruens fließendem Normalitätsbegriff orientiert in der plastischen Darstellung von Hochbegabtenschicksalen, die kreativ gemeistert werden. Der Fall "Beam me up, Scotty!" ist der Inbegriff eines Nonkonformisten und Grenzgängers, der an Exorbitanz, Exzentrik und Intensität des Erlebens schwerlich zu überbieten ist. Auch für jugendlicher Hochbegabte ist dieses Buch empfehlenswert."
Ich möchte jetzt mal nachfragen, ob ihr die Lebensberichte auch als so exorbitant exzentrisch, grenzgängerisch und nonkonformistisch gelesen habt oder (wie ich) nicht viel mehr als Versuche, sich an eine mehr oder minder fremde Welt mehr oder minder gut anzupassen, und ob die hier (meiner Meinung nach) deutlich werdende Diskrepanz zwischen Eigen- und Fremdwahrnehmung von Hbs vielleicht wirklich in der Natur der Sache liegt?
Ich frage mich nämlich gerade (mal wieder), ob diese Wahrnehmungsunterschiede jemals und durch noch so viele Bücher und Berichte kleiner werden.
logomania
[Dieser Beitrag wurde 2mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.2008 um 16:09.]
"Hmm... Difficult. Very difficult. Plenty of courage, I see. Not a bad mind, either. There´s talent, oh my goodness, yes - and a nice thirst to prove yourself, now that´s interesting... So where shall I put you?"
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Verfasst am: 21. 01. 08 [20:29]
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Pucky
Dabei seit: 25.12.2007
Beiträge: 269
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Also ich empfinde die Lebensberichte, die Brackmann schildert, überhaupt nicht als exorbitant exzentrisch und nonkonformistisch. Habe gerade noch einmal "Beam me up Scotty" gelesen und mir kam die dargestellte Person eher vertraut vor, auch wenn ich nicht alle Erfahrungen mit ihr teile. Für mich zeigen die Berichte von Brackmann vielmehr oft das, was ich in meinem Alltag als meine eigene Normalität erlebe. ("Es ist normal, anders zu sein.") Dass die dargestellten Lebensläufe an Exzentrik und Exorbitanz nicht mehr zu überbieten seien, halte ich schlicht für überzogen. Das liegt aber wahrscheinlich nicht (nur) an der Diskrepanz zwischen der Selbstwahrnehmung der Hb und der Außenwahrnehmung durch andere, sondern auch an der individuellen Perspektive der Rezensentin. Fragt sich nur, wo für sie Exorbitanz und Exzentrik anfangen. Dass diese Wahrnehmungsunterschiede durch Berichte und Bücher je ganz aufgehoben werden können, halte ich nicht für möglich. Aber Bücher wie die von A. Brackmann können dazu beitragen, Wahrnehmungsunterschiede bewusst zu machen und vielleicht den eigenen Horizont zu erweitern. Und vielleicht Interesse an dem zu wecken, was auf den ersten Blick vielleicht exzentrisch und irritierend wirkt.
Pucky
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.2008 um 20:33.]
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Verfasst am: 22. 01. 08 [13:07]
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logomania
Themenersteller
Dabei seit: 04.01.2008
Beiträge: 848
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Hallo Pucky, und alle Mitleser.
Ich habe den genannten Lebensbericht jemandem, der sich selbst nicht als hochbegabt betrachtet (aber mit dem Thema vertraut ist) zum Lesen gegeben mit der Bitte um eine Einschätzung: exorbitant etc, oder nicht.
Das Ergebnis hat mich ziemlich perplex zurückgelassen: Normal sei das ja nun wirklich nicht, im Gegenteil weit entfernt von Normalität, wenn auch unter den geschilderten Bedingungen irgendwie verständlich. Besonders das "Aliengefühl" wurde als schockierend oder wenigstens sehr, sehr befremdlich bezeichnet: Das könne man nur schwer (emotional) nachvollziehen, und ob das nicht vielleicht komplett ausgedacht oder jedenfalls stark übertrieben sei?
Nun, diese Person will - ausdrücklich als selbsternannter Normalbegabter - das ganze Buch in Ruhe durchlesen und dann nochmal eine Analyse abliefern. Bin mal gespannt.
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edit: Unter "Susanne Till" finde ich bei google nur eine Kochbuchautorin... ähm... Dann würde die Eischätzung allerdings wenig verwundern. Ich meine, im Vergleich zu einem Steinpilz sind wir doch alle ziemlich exorbitante Nonkonformisten, oder???
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.2008 um 13:12.]
"Hmm... Difficult. Very difficult. Plenty of courage, I see. Not a bad mind, either. There´s talent, oh my goodness, yes - and a nice thirst to prove yourself, now that´s interesting... So where shall I put you?"
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Verfasst am: 22. 01. 08 [20:01]
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Pucky
Dabei seit: 25.12.2007
Beiträge: 269
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Also bitte! Wissen wir denn, was in so einem Steinpilz wirklich vorgeht?
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Verfasst am: 23. 01. 08 [00:31]
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hen
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 4325
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Wir sollten uns vor Augen halten, dass es da draussen ziemlich viele Menschen gibt, die nine to five als normal ansehen.
Nicht, dass man als Hbler unbedingt total durchgeknallt sein muss. Aber es kann beruhigend sein, wenn man sieht, das man nicht alleine ist.
Übrigens kann man auch als Kochbuchautorin hb sein. Ich habe mal einen Saxophonisten kennengelernt, der ein Buch über die Aquarienhaltung einheimischer Süsswasserfische geschrieben hat. Gibt nix, was es nich gibt.
Und nicht zuletzt: ich denke, wir sollten den Mut aufbringen, selbst zu entscheiden, was wir als normal ansehen.
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Verfasst am: 23. 01. 08 [11:43]
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stern2null3
Dabei seit: 22.12.2007
Beiträge: 5709
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Und das in der Ausgabe Februar 2008! Na, sind die auch endlich aufgewacht...!
Ich muss gestehen, dass ich das Buch nur zu Teilen gelesen habe, eben weil ich die Geschichten nicht exorbitant exzentrisch fand. Keine Ahnung, vielleicht werden wir von außen wirklich wie Aliens gesehen. Aber wer weiß, von welch' ultrakonformistischen Mensch das Buch da rezensiert wurde..... Würde ich ja gerne mal kennenlernen
... an Exorbitanz, Exzentrik und Intensität des Erlebens schwerlich zu überbieten
Aber Februar 2008 ist trotzdem lächerlich spät.
Viele Grüße,
stern2null3
- weg -
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Verfasst am: 23. 01. 08 [20:32]
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logomania
Themenersteller
Dabei seit: 04.01.2008
Beiträge: 848
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Hallo hen,
9 to 5 ist ja auch tatsächlich ziemlich normal, im Gegensatz zu 7 of 9.
Was die Rezensentin angeht: Ich wollte halt gerne wissen, ob sie (auch) Psychologin ist, denn normalerweise lässt man Fachbücher durch Fachleute rezensieren. Wahrscheinlich gibt es mehrere Frau Tills.
Ich finde diese Bewertung halt deshalb so interessant, weil hier im Forum und auch anderswo oft die Normalität von Hbs beschworen wird.
Ich persönlich fand übrigens diese Familie mit den vielen Sprachkenntnissen am "unnormalsten".
@Stern: Vielleicht gab es ja schon mal eine Besprechung, man bekommt ja nicht alles mit.
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"Hmm... Difficult. Very difficult. Plenty of courage, I see. Not a bad mind, either. There´s talent, oh my goodness, yes - and a nice thirst to prove yourself, now that´s interesting... So where shall I put you?"
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Verfasst am: 24. 01. 08 [14:28]
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mara_cumin
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 1057
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logomania schrieb:
Die Rezensentin Susanne Till schreibt u.a.:
"(...) Dieses Buch wurde von hochbegabten Erwachsenen angeregt. Es zeichnet weniger erschütternde Biografien nach, sondern ist eher an Arno Gruens fließendem Normalitätsbegriff orientiert in der plastischen Darstellung von Hochbegabtenschicksalen, die kreativ gemeistert werden. Der Fall "Beam me up, Scotty!" ist der Inbegriff eines Nonkonformisten und Grenzgängers, der an Exorbitanz, Exzentrik und Intensität des Erlebens schwerlich zu überbieten ist. Auch für jugendlicher Hochbegabte ist dieses Buch empfehlenswert."
Ich habe extra das Kapitel nochmal gelesen. Da mein müdes Hirn sich nicht eine an ... Nonkonformisten und Grenzgängers, Exorbitanz, Exzentrik und Intensität des Erlebens ... erinnern wollte. Ich bin erleichtert. Mein Hirn funktioniert.
Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass die Autorin der Rezension mit Worten um sich wirft ohne sich ihrer Bedeutung im Klaren zu sein. Oder vielleicht waren in der letzten Steinpilzsuppe versehentlich Fliegenpilze.
Mir fehlen gerade die Worte ...ich möchte mal wissen, was die Autorin zu meiner Bio schreiben würde...
LG Mara
Freiheit für die Sinne
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Verfasst am: 24. 01. 08 [15:36]
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Mamaluu (gelöscht)
Dabei seit: 29.12.2007
Beiträge: 260
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Hallo!!!
Ich muss sagen, dass ich bei dem Durchlesen des Buches gespalten war.
Es gab Biographien, in denen ich mich eins zu eins wiederfand, und dachte jemand hätte mein Leben niedergeschrieben.
Dann gab es einige bei denen ich wesentliche Züge / Eigenarten wiederentdeckte, aber es gab auch 2 Stück, die ich wirklich als exorbitant empfand.
Darin konnte ich wirklich keinerlei Parallelen finden, auch nicht auf emotionaler Seite, und diese Geschichten haben mich auch sehr verwirrt. Sofort zweifle ich wieder an mir selbst obwohl ich zu anderen Lebensgeschichten sehr gut gepasst hätte.
Hmmm, vielleicht liegt es daran, dass in diesem Buch sowohl hochbegabte, als auch höchstbegabte mitgewirkt haben (vermute ich mal), und darin immer noch ein bedeutsamer Unterschied liegt??
Who knows....
Liebste Grüße,
Mamaluu
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Verfasst am: 24. 01. 08 [16:04]
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mara_cumin
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 1057
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Na ja, ich habe es sehr wörtlich gesehen UND ausgerechnet das Scottie-Kapitel .... ist ein Beispiel einer HB-Frau, dass ich überhaupt nicht strange finde ... sondern irgendwie total normal, nichts abgefahrenes, keine riesen Dramen, keine völlig abstruse Lebensweise, ...in diesem Zusammenhang Worte wie exorbitant exzentrisch oder nonkonformistisch zu benutzen finde ich maßlos übertrieben ...ich bin halt ein wenig pingelig ...
LG Mara
Freiheit für die Sinne
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Verfasst am: 24. 01. 08 [16:14]
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logomania
Themenersteller
Dabei seit: 04.01.2008
Beiträge: 848
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mara_cumin schrieb: ...ich möchte mal wissen, was die Autorin zu meiner Bio schreiben würde...
LG Mara
Welche von denen ist denn deine?
"Hmm... Difficult. Very difficult. Plenty of courage, I see. Not a bad mind, either. There´s talent, oh my goodness, yes - and a nice thirst to prove yourself, now that´s interesting... So where shall I put you?"
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Verfasst am: 24. 01. 08 [16:34]
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mara_cumin
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 1057
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logomania schrieb:
Welche von denen ist denn deine?
Meine ist nicht drin ...es wird also ein hypothetische "Frage" bleiben ...wobei die Frage ja gestellt aber die angenommene Antwort hypothetisch wäre oder so...Shit jetzt habe ich ein Knoten im Gehirn.
Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass die Urheberin der Rezension gerade zu paralysiert war von dem Buch ....
Ansonsten habe ich mich in einigen Ecken des Buches wieder gefunden, würde es aber vorziehen im Wust der Anonymität zu bleiben. Sollte ich mal das Bedürfnis haben, meine bescheidene Existenz vor die Augen der Öffentlichkeit zu kübeln, so würde ich meine Bio selbst schreiben ....und nicht schreiben lassen. Aber näherer Zukunft sind solche Gewaltausbüche meinerseits nicht zu befürchten.
LG Mara
Freiheit für die Sinne
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Verfasst am: 24. 01. 08 [21:10]
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hen
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 4325
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mara schrieb:
so würde ich meine Bio selbst schreiben ....und nicht schreiben lassen
Die Biographien sind, soweit ich weiss, von den Leuten selbst geschrieben und nur im üblichen Rahmen redigiert worden.
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Verfasst am: 24. 01. 08 [21:30]
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nanika
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 589
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Hen, stimmt, die sind von den Leuten selbst geschrieben. Aber sie wurden nicht nur redigiert, sondern auch so verfremdet, dass die Personen nicht mehr unmittelbar erkannt werden können.
*das Leben ist das Leben ist das Leben*
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Verfasst am: 24. 01. 08 [21:34]
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mara_cumin
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 1057
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Soweit wie ich Andrea Brackmann verstanden hatte, wurden einige Biografien auch stark gekürzt. Da sich einige einfach nicht kurz halten konnten...einige wurden auch komplett "neu" geschrieben...
LG Mara
Freiheit für die Sinne
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