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Verfasst am: 04. 07. 10 [16:14]
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silv
Dabei seit: 03.07.2010
Beiträge: 1393
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also tatsächlich möchte ich mich auf das mich testen lassen wollen oder können ja oder nein nicht fixieren, genauso wenig wie ich mich nicht auf irgendwann mal Gelesenes fixiere oder auf sonst irgendwen oder irgendwas
Es war Sommer.
Und ich war achtzehn.
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Verfasst am: 04. 07. 10 [16:41]
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peter_b
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 3750
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silv schrieb: … genauso wenig wie ich mich nicht auf irgendwann mal Gelesenes fixiere oder auf sonst irgendwen oder irgendwas …
Dann könntest du mir vielleicht helfen, mein offensichtliches Wahrnehmungsproblem zu beheben:
silv schrieb: Seit einem Jahr weiss ich durch mich selbst dass ich hochbegabt bin, Andrea Brackmann und andere Autoren sei Dank.
Das klang für mich danach, als ob die Erkenntnis zu diesem Wissen aus Büchern der genannten Autoren resultiert. Irgendwie hielt ich das bis eben für eine Art Fixierung.
Die Qualität einer Aussage ist wichtiger als der Status des Aussagenden.
Jede Resonanz auf meinen Auftritt ist berechtigt. Ich habe die Wahl, meinen Auftritt zu ändern, oder mit der Resonanz zu leben.
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Verfasst am: 04. 07. 10 [19:41]
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occu
Dabei seit: 24.12.2007
Beiträge: 1892
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anouk schrieb:
Oh, das würde mich mal mächtig interessieren, wie man seinen IQ herunterschrauben kann!
das ist relativ leicht. du musst nur 15 jahre lang von allen seiten gesagt bekommen,ds du nichts taugst, nicht gut genug bist, nichts aufm kasten hast,dir zu viel auf dich einbildest usw. dann musst du anfangen das zu glauben, bspw weil du anderen Kompetenzen zurechnest,weil die sich immer so gewählt ausdrücken,Konzepte vorstellen,Paradigmen definieren und mit allerlei wichtig klingendem Zeugs um sich werfen (also die fachausdrücke aus bspw nem BWL-Studium verwenden). Dann brauchts noch etwas glück, das so ein Berufswichtigtuer immer dann zur stelle ist,wenn du eine Idee vorstellen willst,aber besagte fachbegriffe nciht kennst. der zerpfüclt dich dann,bevorzugt vor allen Leuten. irgendwann stellt sich der gedanke ein:"Okay,ich bin möglicherweise etwas dämlicher als üblich" eine leichte varianz des "Keiner versteht mich,millionen fliegen können nicht irren,muss dann also an meiner unzulänglichkeit liegen"
Als nächstes verringern sich deien Interessen an komplexen dingen, da du davon ausgehst,das du es eh nicht verstehen wirst. du hörst auf mti kopfrechnen und nimmst wie alle anderen den Taschenrechner. Plötzliche Gedanken zu interessanten Themen werden abgewürgt,weil sie ja eh zu nix führen,haben sie doch noch nie.
hilfreich wäre auch,sich einen Stammtisch,und hier ist ausnahmsweise mal der in der kneipe,mit skat,fussball udn reichlich billigem bier gemeint, anschliesst. bissi bildzeitung lesen, Frauentausch gucken. Kluge Bücher meiden. Also geistig sozusagen immer schön langsam laufen,niemals rennen. Irgendwann bist du dann geistig träge.
wenn du dann nen IQ-test machst, und es kommt sagnwama ne zahlenreihe, denkst du relfexhaft "was solln das sein? keien ahnung" und klickst auf weiter. (so er online ist). du kramst nich mehr in deinem Gedächtnis, ob du zur frage in sachen geschichte nicht doch was weisst, es blitzt nicht sofort die antwort auf (weil ind en ersten 12 blitzen nur bildzeitungsbmeldungen drin sind) also "weiss ich nicht,nächste frage". am ende des tests stehst du dann mit 112 da, man sagt dir,das wäre normaler durchschnitt,und du sagst,prima,wenigstens nicht doofer als alle anderen.
dann kommst zu zu hobee/liesst Brackmann/wirst von nem alien aufm Balkon besucht "Wir kommen in frieden und suche n den jklügsten auf erden,unsere geräte zeigen an,das du das bist" oder was es sonst für erweckungsmomente gibt. nach ein paarwochen voller aufruhr gewinnst du vertrauen zu dir selbst. versuchst es doch mal mit komplexen gedanken. erkennst,das du es kannst. Erinnerst dich an früher,wo du es ja auch konntest. verstehst im rückblick viele schwierigkeiten udn probleme,und das sie ncith an deiner doofheit lagen,sondern an deiner andersartigkeit,von der du nichts wusstest. Du fängst an,wier bücher zu lesen. Websitein englsich klickst du nciht einfach weg wie früher,wondern liest sie auf verdacht mal durch und vna hoppla,du verstehst sie. folgst einem Link auf nen keline Vortrag zur 10.Dimension in englisch, und verstehst nicht nur die sprache,sondern auch die 10 Dimensionen. Sprichst mit Leuten auf Forentreffen, die dich irritierender weise verstehen,obowhl du dir nicht wie sonst mühe gegeben hast,es genau zu erklären. naja,ihr wist schon,das übliche hobeezeugs halt. zwei hare später machst du noch nen IQ-Test. Und siehe da, die 130 ist kein Problem mehr.
BTW: nein,das war nicht meine Lebensgeschichte,nur eien zusammenführung von einzelevents verschiedener Hobees, die ich im Laufe der Zeit hier aufgeschnappt habe. ja,und ein paar von mir,klar.
occu
"Niemand sollte leugnen müssen, woher er kommt. Keiner soll sich schämen zu sagen;ich hab reiche Eltern, oder ich habe arme Eltern. Schämen muß ich mich nur, wenn ich nicht echt bin und verleugne wer ich bin und woher ich komme." Shemesh,hier im Forum
"Wir glauben nicht an Könige,Präsidenten,Priester oder Freie Wahlen,wir glauben an groben Konsens und lauffähigen Code"
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Verfasst am: 04. 07. 10 [20:09]
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silv
Dabei seit: 03.07.2010
Beiträge: 1393
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Hallo Occu,
ich konnte dir sehr gut folgen und finde mich in Teilen wieder. Dein Beitrag hat mir gut getan.
Ich habe mich einfach selbst dazu aufgefordert nichts mehr zu denken. Über Recycling reden? Wozu, ich muss dann eh nur noch die vielsagenden Blicke der anderen unter sich ertragen, wie sie sich angucken nach dem Motto, was ich für einen Quatsch wieder erzähle und mich womöglich noch persönlich betroffen fühlen über das ungelöste Müllproblem in Neapel...die armen Menschen, Krebsgefahr, Schadstoffe usw.
Mein Anpassungsproblem war so groß, dass ich Lernthemen oder eine neue Sprache oder sonst was für mich alleine ganz schnell und mit Spaß und Motivation und persönlichen Sinn lernen konnte. Kaum das ich in einem Kurs war, verschlechterte ich mich sofort bis hin zur Unlust und wurde zur schlechtesten Teilnehmerin. Und ich glaubte auch nich, ich selbst sei schuld!!! Bis ich jetzt endlich durch mich selbst erkannt habe, dass ich die absolute Langsamkeit der Wissensvermittlung für mein Begriffsproblem gehalten habe.!!! Natürlich musste ich mich auch noch an die Langsamkeit der anderen anpassen, sonst hätte ich eifersüchtige oder agressive Stimmungen erzeugt oder Lehrer können mit mir dann auch nichts anfangen, weil sie in Stress kommen, da sie ja die ganze Klasse, den ganzen Kurs mitnehmen müssen.
Es war Sommer.
Und ich war achtzehn.
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Verfasst am: 04. 07. 10 [21:07]
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peter_b
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 3750
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Occu, ich habe einen Hauptschulabschluss mit sechs Sechsen, sieben Fünfen und einer Vier (Religion, wo ich nie teilnahm) hingelegt. Von sonstigen Untiefen meiner Jugend schweige ich an dieser Stelle lieber, ich bin allerdings sicher, dass sich angsichts dessen, manch' einer fragen würde, ob seine Probleme diesen Begriff überhaupt zulassen.
Das Denken "herunterschrauben", aufhören zu denken … wie geht denn das ? Ich habe es noch nie geschafft, das ging nicht mal mit einer Schaufel Superskunk und 10 Hefeweizen. Die beschriebenen Stammtische/Bild-Leser/Kollegen und Vorgesetzte habe ich alle jahrzentelang durch, auch Phasen, in denen ich am eigenen Geist zweifelte, aber am Denken hat mich das nie hindern können.
Vermutlich habe ich es auch nie wirklich versucht und andere können diesbezüglich weitaus mehr als ich.
Die Qualität einer Aussage ist wichtiger als der Status des Aussagenden.
Jede Resonanz auf meinen Auftritt ist berechtigt. Ich habe die Wahl, meinen Auftritt zu ändern, oder mit der Resonanz zu leben.
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Verfasst am: 04. 07. 10 [21:27]
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silv
Dabei seit: 03.07.2010
Beiträge: 1393
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Hallo Peter,
natürlich denkt man immer, also das löst sich nicht auf. Bei mir ist es so, ich habe mich mehr aufs Praktische und rein emotionale Emfpinden beschränkt. Sobald ein Gedanke kommen wollte, habe ich den beiseite geschoben oder an was Banales gedacht.
Es ist so wie Luft anhalten. Oder man fühlt einfach mehr. Ein mich selbst begrenzen.
Das kann auch seinen Sinn haben. Früher hatte ich Schwierigkeiten, Dinge auf den nächsten Tag verschieben zu können, ich war aufgewühlt wie ein Bienenkorb.
Aber heute begrenze ich mich, weil ich am Tag auch mal zur Ruhe kommen will, weil ich auch damit, einigermaßen auf menschlicher Ebene mit anderen sein oder kommen will.
Es war Sommer.
Und ich war achtzehn.
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Verfasst am: 04. 07. 10 [22:28]
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occu
Dabei seit: 24.12.2007
Beiträge: 1892
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peter_b schrieb:
Occu, ich habe einen Hauptschulabschluss mit sechs Sechsen, sieben Fünfen und einer Vier (Religion, wo ich nie teilnahm) hingelegt.
sry,aber da muss ich kurz nachhaken. ne 4 in reli,obowhl du nie teilgenommen hast? den musst du mir erklären,den trick könnt ich brauchen 
peter_b schrieb:
Das Denken "herunterschrauben", aufhören zu denken … wie geht denn das ? Ich habe es noch nie geschafft, das ging nicht mal mit einer Schaufel Superskunk und 10 Hefeweizen.
naja,besagte schaufel würde mein denken eher anregen 
aber du hast recht, es hört nicht auf,man gewichtet nur die ergebnisse anders. und ein wenig meditation kann beim NICHTDENKEN auch helfen.
im grunde meinte ich,das man sich mit einem niedrigeren Qualitätsniveau des denkens zufrieden gibt. und gelegentliche aufwallungen von "denk doch mal weiter" muss man,anfangs zumindest,geradezu gewaltsam erzwingen.
hm, und gerade jetzt,wo ichs schreibe,frag ich mich, ob das eventuell ne HB-fähigkeit ist, das denken bewusst runterzuschrauben 
war im grunde auch ne blöde idee, heut würd ich das ums verrecken nicht mehr machen. aber heut bin ich ja auch wach.
occu
"Niemand sollte leugnen müssen, woher er kommt. Keiner soll sich schämen zu sagen;ich hab reiche Eltern, oder ich habe arme Eltern. Schämen muß ich mich nur, wenn ich nicht echt bin und verleugne wer ich bin und woher ich komme." Shemesh,hier im Forum
"Wir glauben nicht an Könige,Präsidenten,Priester oder Freie Wahlen,wir glauben an groben Konsens und lauffähigen Code"
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Verfasst am: 04. 07. 10 [22:28]
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mamuesp
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 7021
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Den IQ runterschrauben geht definitv nicht. Man kann zwar versuchen, sich seiner Umgebung anzupassen oder zumindest die Erwartungshaltung der Umgebung zu erfüllen, aber dafür braucht es ja auch wieder "Rechenkapazität". Aber das Denken an sich lässt sich nicht unterdrücken - da schließe ich mich der Ausführung von peter_b an ...
"Es ist normal, anders zu sein." - erleichterte Erkenntnis eines 'HB-Kids' ...
Avatar © sarah5 - Fotolia.com
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Verfasst am: 04. 07. 10 [22:43]
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anouk
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 7075
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silv schrieb:
Ein mich selbst begrenzen.
Das wäre für mich eine sehr schlimme Sache. Ich kann auf viele Sachen verzichten und mich einschränken. Doch mich selbst beim Denken begrenzen? Sorry, nein, das ging noch nie, das geht nicht und das will ich auch nicht! Selbst in den Zeiten, als ich noch nichts von meiner Hochbegabung wusste, war mir ein eingeschränktes oder unterdrücktes Denken nicht möglich.
Manchmal ähnelt Kommunikation dem Gehen in Stilettos auf Kopfsteinpflaster.
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Verfasst am: 05. 07. 10 [10:16]
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Nicki999 (gelöscht)
Dabei seit: 18.06.2010
Beiträge: 473
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anouk schrieb:
Doch mich selbst beim Denken begrenzen? Sorry, nein, das ging noch nie, das geht nicht und das will ich auch nicht! Selbst in den Zeiten, als ich noch nichts von meiner Hochbegabung wusste, war mir ein eingeschränktes oder unterdrücktes Denken nicht möglich.
Gilt auch für mich. Ich habe die Beiträge über "Denken-Einschränken" mit Interesse verschlungen und wirklich versucht nachzuvollziehen... es gelang nicht. Allein schon meinen Wissensdurst hätte ich um's Verrecken nicht zum Erliegen bringen können! Da hätte mir etwas gefehlt, wie die Luft zum Atmen. Ich hätte schlichtweg aufhören müssen zu existieren.
Gleichwohl möchte ich es nicht in Abrede stellen, denn es gibt zu vieles, was möglich ist, ohne es an sich erfahren zu haben. Eher in Richtung meinerseits "Unvorstellbares".
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Verfasst am: 05. 07. 10 [12:27]
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silv
Dabei seit: 03.07.2010
Beiträge: 1393
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Hallo Kringel,
Komisch dass ich genau wusste, auf welche Punkte hier eingegangen werden. Das mit dem Frau sein hätte ich an erster Stelle getippt. Will hier noch mal betonen, dass ich es nicht drauf anlegen mit irgendwem oder irgendwas in einen Wettstreit zu treten, wer denn jetzt mehr begabter ist oder nicht, wer mehr weiß oder nicht, wer einen höheren iq hat oder sonst was
Es war Sommer.
Und ich war achtzehn.
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Verfasst am: 05. 07. 10 [13:40]
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anouk
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 7075
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Hä???
Manchmal ähnelt Kommunikation dem Gehen in Stilettos auf Kopfsteinpflaster.
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Verfasst am: 05. 07. 10 [13:43]
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Nicki999 (gelöscht)
Dabei seit: 18.06.2010
Beiträge: 473
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@ anouk, silv hat die Beiträge verwechselt.
Hä? - das war auch das Erste, was mir in den Kopf schoss. Dann las ich den Bezug in "Reizüberflutung". Die Folgen zu vieler Fenster...
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Verfasst am: 05. 07. 10 [13:48]
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anouk
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 7075
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Danke für den Tipp, Nicki!
Mit zu vielen Fenstern, die geöffnet sind, kann ich mir allerdings auch eine fette Reizüberflutung antun! Das ist dann aber selbst verursacht...
Manchmal ähnelt Kommunikation dem Gehen in Stilettos auf Kopfsteinpflaster.
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Verfasst am: 05. 07. 10 [13:48]
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stern2null3
Dabei seit: 22.12.2007
Beiträge: 5709
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Durchgefallen *SCNR*
- weg -
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