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Verfasst am: 09. 07. 10 [17:56]
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silv
Dabei seit: 03.07.2010
Beiträge: 1393
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Na das ist ja super! Hätte ich wohl auch gemacht. Obwohl ich wie pazifik im Eingangs-Beitrag von einem gewissen Ehrgeiz schrieb, Mathe eben auch können zu wollen, das wäre aktuell eben bei mir der Fall.
Hast du Philosophie studiert oder wie meinst du das du seist Philosophin geworden?
Es war Sommer.
Und ich war achtzehn.
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Verfasst am: 09. 07. 10 [18:20]
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peter_b
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 3750
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Nein, wenn sie Philosphie studiert hätte, wäre sie doch Radsportprofi.
Die Qualität einer Aussage ist wichtiger als der Status des Aussagenden.
Jede Resonanz auf meinen Auftritt ist berechtigt. Ich habe die Wahl, meinen Auftritt zu ändern, oder mit der Resonanz zu leben.
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Verfasst am: 09. 07. 10 [23:17]
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silv
Dabei seit: 03.07.2010
Beiträge: 1393
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Philosophin kann man auch dann sein, wenn man es nicht explizit studiert hat.Das geht auch ohne Studium. Bücher selber welzen und mir eigene Gedanken machen und darin top werden geht auch so. Geht in jedem Fach!!!!!!!
Wenn sie geschrieben hätte, sie ist Pädagogin geworden hätte ich da weniger nachgefragt. Oder ich hätte gefragt in welchem Bereich. Lehramt, Sozialpädagogik.Um das beruflich umsetzen zu können, braucht es Nachweise.
Kunst und Philosophie können auch reine Privatangelegenheiten, private Vorlieben, Hobbies sein.
Ein nicht diplomierter Pädagoge könnte allerdings im Nachhilfe-Bereich oder sonstigen sozialen Quereinsteigerjobs oder ehrenamtlichen Bereichen tätig werden.
Für sich als Hobby bringt es wohl nichts, Pädagoge zu sein, aber Philosoph. Und das Hobby Radsport kann Basis für eine subjektive Lebensphilosophie sein.
Es war Sommer.
Und ich war achtzehn.
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Verfasst am: 09. 07. 10 [23:27]
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silv
Dabei seit: 03.07.2010
Beiträge: 1393
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Philosophin geworden zu sein im Beitrag von Kringel könnte auch ironisch gemeint gewesen sein, weil sie z.B. etwas erlebt hat, was widerum gewisse Konsequenzen erforerlich gemacht haben, die sie dazu brachten haben, Antworten über Mensch, Welt, Leben finden zu wollen.
Deshalb habe ich nur noch einmal genauer nachgefragt. Das müsste doch in Ordnung sein peter b, oder?
Es war Sommer.
Und ich war achtzehn.
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Verfasst am: 09. 07. 10 [23:29]
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silv
Dabei seit: 03.07.2010
Beiträge: 1393
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um philosophin zu sein, brauche ich noch nicht mal Bücher zu welzen. Die Gedanken kann ich mir auch selbst machen.
Will ich wissen was andere Philosophen schn vor ir gedacht haben, welze ich eben B+cher, um z.B. Übereinstimmung meiner Gedanken mit derer herauszubekomen, neue Gedankenanstöße zu erhalten. Natürlich kann ich auch ein eigenes Buch über meine eigenen Gedanken verlegen lassen.
Es war Sommer.
Und ich war achtzehn.
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Verfasst am: 09. 07. 10 [23:31]
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silv
Dabei seit: 03.07.2010
Beiträge: 1393
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bei Pädagogik hätte ich vielleicht gar nicht nachgefragt. Aber Philosophie hat mich persönlich interessiert und vielleicht hätte ich mit Kringel etwas philosophieren können.
Es war Sommer.
Und ich war achtzehn.
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Verfasst am: 10. 07. 10 [00:20]
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peter_b
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 3750
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Bei Kringel sieht es halt so aus, dass sie derartige Ansagen von sich nur dann bringt, wenn was dahinter steckt. Andernfalls — und nur andernfalls — würde ich bei ihr erwarten, dass sie hinzufügt, nicht Phil. studiert zu haben.
Das mit dem "Bücher wälzen" und top werden in "jedem Fach!!!!!", ist allein deine Interpretation, für mich fast schon beschämend im öffentlichen Bereich. Warum machst du das dann in Mathe nicht — liest du eigentlich manchmal, was du so abgelassen hast???? Dann könntest du dir auch ein paar der Wiederholungen sparen, die du kurz hintereinander ausscheidest.
Du erzählst an anderer Stelle was von Sprachen, die du dir selbst beigebracht haben willst und gleichzeitig vom Versagen, wenn es um den Nachweis in Form einer Zertifizierung an der VHS geht.
Wer entscheidet denn, wann man top in einem Fach ist, du? Versuch' mal mit ein bisschen Bodenhaftung. Dein Auftritt ist ziemlich schwer erträglich, weil außer etlichen Widersprüchen und einem unüberschaubaren Wust an unbelegbaren Tatsachenbehauptungen, kaum etwas ernst zu nehmendes rüberkommt.
Falls du mit dem Editierbutton ein Problem hast, könntest du dich mal an jemanden wenden, der sich damit auskennt, vier neue posts hintereinander sind vollkommen überflüssig — aber das ist auch ein Fach, worüber man mal nachlesen sollte.
Die Qualität einer Aussage ist wichtiger als der Status des Aussagenden.
Jede Resonanz auf meinen Auftritt ist berechtigt. Ich habe die Wahl, meinen Auftritt zu ändern, oder mit der Resonanz zu leben.
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Verfasst am: 10. 07. 10 [10:53]
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kringel
Dabei seit: 24.12.2008
Beiträge: 1131
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peter_b schrieb: Bei Kringel sieht es halt so aus, dass sie derartige Ansagen von sich nur dann bringt, wenn was dahinter steckt. Andernfalls — und nur andernfalls — würde ich bei ihr erwarten, dass sie hinzufügt, nicht Phil. studiert zu haben.
Danke Peter .
Nichts für ungut, silv, aber da hat der Peter erstens mal recht, und zweitens: Ja, ich hab Philosophie studiert.
Nein, ich bin jetzt nicht angepisst oder so, nur ein bisschen genervt, weil ich erstens zu oft noch gefragt werde, ob ich das denn (zu Ende) studiert hätte, und weil zweitens recht viele Leute glauben zu wissen, was Philosophie ist und dass das Kerngeschäft das "freie Philosophieren" (ich nenn´s jetzt mal so) ist. Puuh.
Ziemlich schnell nach meinem Erststudium hab ich mir abgewöhnt zu sagen "Ich hab Philosophie studiert". Es kam immer die Frage: Und, abgebrochen? oder: Richtig abgeschlossen oder abgebrochen? oder sogar: Warum hast du das denn abgebrochen? Ich bin dann übergewechselt zu: Ich hab ein abgeschlossenes Philosophiestudium, oder: Ich hab Philosophie studiert und bin 2003 damit fertig geworden. Selbst dann kamen ab und zu noch Vergewisserungskommentare/-fragen: Aha, aber richtig mit Abschluss, ja? Du kannst dir vorstellen, dass ich nur eines war: genervt.
Und seit ein, zwei Jahren sage ich mit größtem Selbstbewusstsein: Ich bin Philosophin. Ich sage das auch nur, wenn mich Leute nach einem vorangegangenen Studium oder dem Beruf fragen, und es kommen dann wenige Nachfragen, ob ich´s abgeschlossen hätte.
Klar, die meisten irritiert diese Berufsbezeichnung, und korrekterweise dürfte ich das auch nur sagen, wenn ich als solche tätig wäre. Aber es ist nun mal meine Erstausbildung, und deshalb sag ich das auch so. Andere sagen ja auch: Ich bin Bäcker, Bankkaufmann, Ärztin, Richter, Vertreter, Küchenhilfe usw. Man sagt seinen gelernten Beruf oder seine Tätigkeit, und ich sag im passenden Kontext halt meinen Beruf. Bei Tätigkeit sag ich was anderes, aber dann muss ich danach gefragt werden.
Und zum freien Philosophieren. Naja, also ich kann dir nur raten, mal die kommentierten Vorlesungsverzeichnisse der letzten zwei Jahren von drei x-beliebigen Universitäten in Deutschland zu nehmen. Lies dir die durch, und dann sag mir, wieviele der Veranstaltungen text- und somit lesefreie Veranstaltungen sind. Ich darf´s vorher verraten: Nicht eine einzige.
Ohne hier tiefer einsteigen zu wollen, kann ich dir sagen, dass das, was die meisten Leute unter Philosophieren verstehen, nichts, aber wirklich gar nichts mit der akademischen Philosophieausbildung zu tun hat. Nicht umsonst hat dieses Fach eine Abbruchquote von 90%, und die wird doch schon in den ersten Semestern erreicht, gerade aufgrund herber Enttäuschungen, die aus oben genannter Erwartung resultieren.
Ich hab mich dran gewöhnt, n bisschen belächelt und unterschätzt zu werden aufgrund meines Erstberufs, und ich hab mich auch dran gewöhnt, dass Leute von mir Antworten auf alle möglichen Fragen erwarten, weil ich dieses Fach studiert habe - beides versuche ich an mir abprallen zu lassen, weil, sorry, die meisten Leute einfach nicht wissen, wovon sie da sprechen. Es gibt wohl kaum ein Fach, bei dem die Diskrepanz zwischen dem Handwerk, das man da lernt, und den gängigen Vorstellungen dieses Faches so groß ist. Nicht mal bei Jura ist dieser Irrtum so ausgeprägt.
kringel
Edit: Format + Zeichensetzung
[Dieser Beitrag wurde 4mal bearbeitet, zuletzt am 10.07.2010 um 10:56.]
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Verfasst am: 10. 07. 10 [13:02]
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silv
Dabei seit: 03.07.2010
Beiträge: 1393
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wenn etwas nach etwas aussieht, sieht es eben nur danach aus. Um Gewissheit zu erhalten, frage ich halt nach. Bloße Erwartungen sind auch keine gewissen Aussagen. Was das mit der Vhs betrifft, habe ich auch meine Gründe dafür genannt, warum ich es nicht weiter verfolgt habe, vielleicht hast du die ja im selben Beitrag übersehen zu lesen. Was Mathe betrifft habe ich auch im jeweiligen Beitrag genannt, wann und wie begonnen und warum ich das Thema erst mal brach liegen lasse.
Und schließlich wäre ein Vhs-Nachweis für mich schön gewesen, aber nicht zwingend notwendig; da nehm ich mir dann die Freiheit raus, das erst mal etwas zur Seite zu legen.
Ich kenne zwei Philosophen. Einer ist dabei, es im Fernstudium zu studieren. Und ein anderer der ein online-portal hat und als besondere Veranlagung Philosophie.
Es war Sommer.
Und ich war achtzehn.
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Verfasst am: 10. 07. 10 [14:39]
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herz_aus_stahl
Dabei seit: 31.12.2007
Beiträge: 2284
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Womit verdient man denn als "Philosoph" Geld? Taxi fahren?
Nich jeder kann ja erfolgreicher Buchautor sein.
 ♪♫  Daß eine Aussage polemisch oder verletzend formuliert ist, entzieht sie nicht schon dem Schutzbereich des Grundrechts [auf Meinungsfreiheit] (vgl. BVerfGE 54,129[138 f.]; 61,1[7 f.]) 奥利弗
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Verfasst am: 10. 07. 10 [14:46]
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kringel
Dabei seit: 24.12.2008
Beiträge: 1131
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herz_aus_stahl schrieb:
Womit verdient man denn als "Philosoph" Geld? Taxi fahren?
Nich jeder kann ja erfolgreicher Buchautor sein.
Auf diese hämische Frage von Leuten ohne Ahnung antworte ich schon seit Jahren nicht mehr.
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Verfasst am: 10. 07. 10 [14:53]
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herz_aus_stahl
Dabei seit: 31.12.2007
Beiträge: 2284
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kringel schrieb:
herz_aus_stahl schrieb:
Womit verdient man denn als "Philosoph" Geld? Taxi fahren?
Nich jeder kann ja erfolgreicher Buchautor sein.
Auf diese hämische Frage von Leuten ohne Ahnung antworte ich schon seit Jahren nicht mehr.
Das ist ne ernst gemeinte Frage, Historiker landen nun auch recht häufig im Journalismus und nicht jeder kann ne Stelle an der Uni haben.
Ich hab auch noch nicht geblickt mit was man als Soziologe Geld verdient.
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 10.07.2010 um 14:55.]
 ♪♫  Daß eine Aussage polemisch oder verletzend formuliert ist, entzieht sie nicht schon dem Schutzbereich des Grundrechts [auf Meinungsfreiheit] (vgl. BVerfGE 54,129[138 f.]; 61,1[7 f.]) 奥利弗
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Verfasst am: 10. 07. 10 [17:17]
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silv
Dabei seit: 03.07.2010
Beiträge: 1393
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Hallo peter,
danke für deine emotionsgeladenen und impulsiven Antworten auf meine Beiträge
Mein Lieblingsphilosoph ist Diogenes. Mit ähnlichen Gedanken wie die seinen habe ich mich befasst, noch bevor ich ihn kennenglernt habe. Für seine freche und radikale aber auch seine bedingungslos anspruchslose Lebensweise (und in der er auch einen Sinn drin sah und das radikal durchzog) war er gefürchtet und verehrt, verspottet oder gemieden. Aufgrund seiner Lebensweise erhielt er den Spitznamen "Hund", dieses aus dem Griechischen stammende das dort kyon oder so heisst (nein ich schaue jetzt nicxht die genaque Schreibweise nach, es ganz genau nehmend müsst es ja dann auchin griechisch geschreiben sein, ich gehe jetzt mal davon aus das es griechisch ist) entstand die Bewegung der Kyniker.
Nennt mich "Hund" wie ihr wollt. Ich liebe Diogenes. Seine Philosophie ist herrlich.
Und den Kynikern würde ich ohne Bedenken, eine Kachel aus meinem Ofen schenken. (Ringelnatz)
Diogenes "verdiente" seinen Lebensunterhalt durch betteln. Daraufhin und aufgrund seines unangepassten Verhaltens (ggf. in entspr. Literatur nachlesen) erhielt er den Spitznamen Hund.
peter b, viel Spaß noch bei deiner ach so wichtigen Bodenhaftung - aber ich werde noch höhrer fliegen
Die hohe Durchfallquote im Philosophiestudium kommt wohl daher, weil es irgendwann nötig ist, sich vom gewöhnten, materiellen - Materie-Denken zu entfernen und andere intelektuelle Fähigkeiten oder Sphären zu nutzen.
Mozart hat auch nicht erst studieren müssen um Klavier spielen bzw. komponnieren zu können.
Es war Sommer.
Und ich war achtzehn.
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Verfasst am: 10. 07. 10 [17:23]
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kringel
Dabei seit: 24.12.2008
Beiträge: 1131
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silv schrieb: Die hohe Durchfallquote im Philosophiestudium kommt wohl daher, weil es irgendwann nötig ist, sich vom gewöhnten, materiellen - Materie-Denken zu entfernen und andere intelektuelle Fähigkeiten oder Sphären zu nutzen.
Mozart hat auch nicht erst studieren müssen um Klavier spielen bzw. komponnieren zu können.
Mir fällt jetzt nur noch ein Wort ein: Hilfe.
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Verfasst am: 10. 07. 10 [17:34]
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silv
Dabei seit: 03.07.2010
Beiträge: 1393
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kannsst du das genauer definieren kringel?
Es war Sommer.
Und ich war achtzehn.
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