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Verfasst am: 25. 02. 10 [00:02]
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natura
Dabei seit: 26.05.2009
Beiträge: 711
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@ Kat
aaalso, Nase meinte auf Deinen letzten Kommentar, dass wenn die Eltern nicht fähig seien, in Konfliktfällen wenigstens mit der Schulleitung zu sprechen, demzufolge welche Kompetenz sei denn von solchen Eltern zu erwarten, wenn sie mit ihren Kindern homeschooling betrieben.
Der Kluge lernt aus allem und von jedem,
der Normale aus seinen Erfahrungen
und der Dumme weiß alles besser.
__________
Sokrates
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Verfasst am: 25. 02. 10 [10:40]
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Kat
Dabei seit: 09.08.2009
Beiträge: 1067
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@Natura: Und was sollen die Eltern machen, wenn die Schulleitung das alles ganz normal findet und nichts daran ändern will? *g*
Die erste Wahl sollte immer sein, das Gespräch zu suchen oder die Schule zu wechseln, wenn das alleine nichts bringt. Nur frage ich mich einfach, welche Möglichkeiten bleiben, wenn wirklich alle Stricke reißen, und da fällt mir außer spezieller Schulen nur noch übergangsweises Homeschooling ein. Ich würde das aber auch immer vermeiden wollen.
"Espérer, parce que la terre est belle,
Quand une étoile s'éteint, elle n'éteint pas le ciel."
(M. Sardou)
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Verfasst am: 25. 02. 10 [13:17]
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mamuesp
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 4673
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Fehlende Weitsicht und Kommunikationsfähigkeit seitens der Schulleitung hat keinen Einfluss auf die Fähigkeiten der Eltern, adäquates Homeschooling durchzuführen!
"Es ist normal, anders zu sein." - erleichterte Erkenntnis eines 'HB-Kids' ...
Avatar © sarah5 - Fotolia.com
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Verfasst am: 25. 02. 10 [21:00]
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natura
Dabei seit: 26.05.2009
Beiträge: 711
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Ihr zwingt mich dazu, also gebe ich mich endgültig geschlagen. Mit meiner besten Tochter aller Zeiten habe ich fünf Schulleitungen durchgearbeitet, wobei ich eher zur Gattungen der Fluchttiere neige, evolutionstechnisch gesehen. Eins sollte bitte klar sein: für alle Menschen bin ich nicht verantwortlich
Im völligen Gegensatz zu meinen hiesigen Mitdiskutanten verfüge ich über eine profunde Erfahrung in Sachen homeschooling, die sich permanenter banaler Erkrankungen wie Erkältungen wegen eben so ergeben hat. Dem Töchterlein hat es an meinem wohlverdienten Feierabend Spass gemacht, mir offen gestanden ebenso. Und dennoch erhebe ich warnend den Zeigefinger, denn es ist nicht unbedingt nachahmenswert.
Hat denn jemand wo behauptet, Lernen sei mit Spass verbunden? "Im Schweisse deines Angesichtes sollst du dir dein Brot verdienen" - oder ähnlich.
Der Kluge lernt aus allem und von jedem,
der Normale aus seinen Erfahrungen
und der Dumme weiß alles besser.
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Sokrates
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Verfasst am: 26. 02. 10 [09:44]
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Kat
Dabei seit: 09.08.2009
Beiträge: 1067
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Natura, mein Job macht mir aber doch auch zumindest oft Spaß.
Übrigens war ich zu Grundschulzeiten wegen Krankheit usw. teilweise auch nur jeden 2. Tag in der Schule, gilt das dann auch als Homeschooling? *kopfkratz*
"Espérer, parce que la terre est belle,
Quand une étoile s'éteint, elle n'éteint pas le ciel."
(M. Sardou)
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Verfasst am: 28. 02. 10 [21:40]
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Nase
Dabei seit: 24.12.2007
Beiträge: 236
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Ich erinnere mich noch: Bauchweh, Kopfschmerzen, Halsschmerzen. Die "Krankheiten", die für Eltern nicht nachweisbar sind, hatte ich regelmäßig 
Selbstmord kam erst in der Pubertät, als ich grad sowieso geschwänzt hab.
Ich stelle mir die Mutter vor, die ihrer Tochter erst dann zuhört, wenn diese von Selbstmord spricht Also DER würde ich das Kind gleich wegnehmen, geschweige denn, es von ihr irgendetwas lernen zu lassen.
(Ich frag mich echt, wie man nur soweit denken kann, wies gerade noch nicht wehtut.)
Bitte Kat, tu sowas keinem Kind an.
Also ich denke, dass Eltern, die wirklich ertragreiches homeschooling betreiben KÖNNTEN, ihre Kinder ohnehin sozial kompetent genug erziehen, mit jeder Schule, jedem Lehrer, und jedem noch so beschränkten Schüler zurechtzukommen.
Ich denke außerdem, damit hätte ich Alles gesagt.
Mahatma Gandhi: "Be the change you want to see in the world"
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Verfasst am: 01. 03. 10 [11:58]
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Kat
Dabei seit: 09.08.2009
Beiträge: 1067
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@Nase: Keine Sorge, ich hab keine Kinder, nur meine Mutter hat welche. Die Situation hat es aber gegeben und das lag weniger am fehlenden Willen und Zuhören der Mutter als vielmehr an der Schule. *seufz* Aber das gehört hier nicht rein.
"Espérer, parce que la terre est belle,
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(M. Sardou)
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Verfasst am: 03. 03. 10 [11:27]
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Nase
Dabei seit: 24.12.2007
Beiträge: 236
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Danke, Kat, für deine ruhige Art mir zu antworten. Um ehrlich zu sein, hätte ich mehr aggressive Defensive erwartet. Aber das bestärkt meine Hoffnung (für hobee und die Welt) und ist ein anderes Thema 
Ich habe dich jetzt so verstanden, dass der Schule Wille und Zuhören fehlten? Ich weiß leider nicht wie alt du auch nur in etwa bist, deswegen kann ich auch nicht einschätzen, wie schwer/einfach ein Schulwechsel seinerzeit Zeit gewesen wäre, oder welche anderen Möglichkeiten dagewesen wären.
Heute gibt es aber an jeder Schule sowohl eine Schulpsychologen, als auch Vertrauenslehrer. Die haben einen der wichtigsten Jobs in diesem chaotischen Gefüge und machen ihn meistens wenigstens nicht schlecht.
Meine grundsätzliche Meinung zum Thema homeschooling bleibt stehen. Natürlich würde ich im beschriebenen Fall der total verunsicherten 8-Jährigen so reagieren, wie meine Mutter es mir vormachte, nämlich kämpfen wie eine Löwin. Meine Mutter hat es tatsächlich noch geschafft, dass ich mich zu diesem bis zur 10. Klasse total widerlichen Ort, (an dem es aber so viel wertvolles Wissen gibt,) geschleppt habe. Ich habe auch die 11. schon 2 mal angefangen, aber auch das gehört nicht hierher
Mahatma Gandhi: "Be the change you want to see in the world"
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Verfasst am: 03. 03. 10 [19:37]
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Kat
Dabei seit: 09.08.2009
Beiträge: 1067
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@Nase: Ich bin fast 27 (schon gaaanz alt *gg*). Man kann auch mehr oder weniger Glück oder Pech mit den Schulen haben - und man könnte theoretisch so viel Pech haben, daß es auch nach Schulwechseln nicht besser wird, was allerdings sicher nur sehr, sehr selten der Fall sein dürfte. Bei Grundschülern kann noch die Ortsbindung eine Rolle spielen, aber die kann man zumindest in der Stadt ganz gut umgehen. (Auf dem Land ist das schwieriger, wenn das die einzige Schule im Umkreis von 5 Kilometern ist, hat man doch einige Probleme.)
Übrigens sind wir uns eigentlich ziemlich einig, daß Homeschooling an sich keine gute Idee ist. Ich denke nur, daß es eben Ausnahmefälle gibt, wo man es rechtfertigen könnte, dennoch sollte man solange wie möglich versuchen, die Kinder in den Schulen zu lassen.
"Espérer, parce que la terre est belle,
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(M. Sardou)
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