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Verfasst am: 06. 09. 09 [11:54]
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anouk
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 7075
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@Nordkind, wenn du den Eröffnungsbeitrag genau liest, dann kannst du sicher erkennen, dass es Stern bei der Umfrage nicht um die Bewertung eines Menschen über die Schulnoten geht. Damit du nicht zurück blättern musst, stelle ich den Beitrag hier noch einmal rein:
stern2null3 schrieb:
(An alle HBs, die Abi gemacht haben. Wenn ein vergleichbarer Abschluss nicht im deutschen Notensystem gemacht wurde, könnt Ihr vielleicht umrechnen ... )
Andrea Brackmann sagte mal auf einem Vortrag, dass Schüler mit einem
IQ über 130 eher ein Abi im 3er Bereich machten, und die 1er Abis eher von
Leuten mit einem IQ um die 115 geschrieben würden. Ihre Begründung war,
dass das Schulsystem auf diesen Intelligenzbereich (von 115) optimiert sei.
Wie ist das hier?
(Frage nebenbei: hat man mit 4,0 noch bestanden? Ich hab's jetzt mal so reingeschrieben ...)
Manchmal ähnelt Kommunikation dem Gehen in Stilettos auf Kopfsteinpflaster.
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Verfasst am: 06. 09. 09 [12:23]
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Nordkind
Dabei seit: 05.09.2009
Beiträge: 136
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Ok, der letzte Satz war meine Meinung, die mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun hat.
Ich finde es dennoch schwierig anhand von Noten zu sagen, ob jemand hb, intelligent oder was auch immer ist.
Gute Noten können auf eine hohe Intelligenz hindeuten. Müssen sie aber nicht zwangsläufig.
Eben u.a. wegen der dargelegten Gründe.
Und wie man am Ergebnis sehen kann, die Mehrheit liegt nicht im Einserbereich. Ob aus dem von Frau Brackmann angeführten Grund. Keine Ahnung. Oder aus den von mir genannten Gründen, keine Ahnung. Wenn dann sind meine aufgeführten Gründe auch eher als Anmerkung/Ergänzung (aus meinen eigenen Erfahrungen heraus) zu verstehen.
Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. - Unbekannt.
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Verfasst am: 06. 09. 09 [12:28]
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anouk
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 7075
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Wenn dir dieses Thema wichtig ist, kannst du gern einen Thread unter "Meine Sicht" im Forum eröffnen. Dort kann ausführlicher in der von dir gewünschten Richtung diskutiert werden.
Manchmal ähnelt Kommunikation dem Gehen in Stilettos auf Kopfsteinpflaster.
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Verfasst am: 06. 09. 09 [13:36]
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Grace (gelöscht)
Dabei seit: 23.08.2009
Beiträge: 668
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Ein paar Gedanken von mir zu der Diskussion:
Irgendwo (ich glaub sogar, auf irgendeiner HB-Seite) habe ich mal gelesen, welche Schüler Lehrer im Allgemeinen am meisten mögen, und zwar in folgender Reihenfolge:
1. gute, angepasste Schüler
2. schlechte, angepasste Schüler
3. schlechte, nicht angepasste Schüler
4. gute, nicht angepasste Schüler.
Als ich das las, musste ich mich dann mal gleich an die eigene Nase fassen und dachte: ja, da ist was dran. Auch von den Beobachtungen aus meiner Umgebung.
Irgendwie ist es aus Sicht des Lehrers ja auch verständlich (ich sage nicht: gut oder wünschenswert, aber eben verständlich):
Wenn ich Klassen mit 30 Schülern habe (ein Hoch auf unser Schulsystem!!), dann kann ich natürlich viel besser unterrichten, wenn die meisten Schüler aus Gruppe 1 oder vielleicht noch Gruppe 2 kommen. Denn Schülern, die wollen, aber nicht können (aus Sicht der Lehrer), denen hilft man gerne. Und bei Gruppe 3 kann man das störende Verhalten ja noch irgendwie verstehen: klar, der kommt halt nicht mit, kein Wunder, dass er frustriert ist. Da versucht man irgendwie noch zu unterstützen: Nachhilfeunterricht etc.
Außerdem geben sich die Leher (die ich kenne zumindest ja schon große Mühe bei Vorbereitung des Unterrichts. Und ja, auch Lehrer wollen was "zurück" bekommen und freuen sich daher, wenn ihr Unterricht gut ankommt und die Schüler dabei was lernen.
Lehrer sind halt auch nur Menschen.
Und das Problem ist, dass bei den Lehrern da einfach oft das Wissen fehlt. Sie können sich einfach nicht vorstellen, WARUM jemand, der es eigentlich könnte (also im Sinne: von intellektuell dazu in der Lage wäre), es eben nicht macht. Und da sie es nicht verstehen können, vermuten sie dann oft Boshaftigkeit der Schüler oder auch einen Angriff auf die eigenen Person...
Und da entwickelt sich halt auch so ein Teufelskreis draus: Der Lehrer fühlt sich persönlich angegriffen, daraufhin wird er ungerecht zu dem Schüler, der Schüler spürt dies und rebelliert noch mehr, woraufhin der Lehrer sich noch mehr angegriffen fühlt usw.
Das schlägt sich doch dann natürlich! auch in den Noten nieder, denn
1. Lehrer sind auch nur Menschen und ich glaube nicht an die absolute Objektivität und
2.da ja gerade HB Kinder sehr verletztlich sind, reagieren diese natürlich auch auf so ein ungerechtes VErhalten des Lehrers- oft eben mit Verweigerung und/oder Trotz
So, das waren einiger meiner Gedanken dazu...
Grace
PS: Ich gehörte übrigens - man mag es kaum glauben
- definitiv in die erste Gruppe und - obwohl es mir zu der Zeit ziemlich dreckig ging, mache ich mein Abi mit 1,7.
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Verfasst am: 06. 09. 09 [15:32]
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anouk
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 7075
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Falls mein Beitrag überlesen wurde:
Ich hatte vorgeschlagen, doch einen eigenen Thread unter "Meine Sicht" aufzumachen, damit die Umfrage von einer sich zerfasernden Diskussion frei bleiben kann.
Manchmal ähnelt Kommunikation dem Gehen in Stilettos auf Kopfsteinpflaster.
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Verfasst am: 14. 10. 09 [13:01]
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Vanessa19
Dabei seit: 17.12.2008
Beiträge: 77
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Hallo,
der Abi-Durchchnitt sagt meiner Meinung nach nichts über den IQ aus - aber sehr viel über die Qualität der Lehrer.
Ich habe einen unauffälligen Abi-Durchschnitt von 2,4.
Darin enthalten sind sowohl Einser-, Zweier-, Dreier- als auch eine Vierernote: Meiner Meinung nach sagt das eher etwas über die Lehrer aus, da die Noten stark schwankten - je nachdem, wie ich gerade mit dem Lehrer zurechtkam - oder er mit mir!
Das gleiche Notenspektrum sehe ich auch bei meinen Kindern: Hier z.T. äußerst drastisch von "Versetzung gefährdet" bis hin zum Zweiplus-Schüler (innerhalb eines Jahres, nur durch Lehrerwechsel).
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Verfasst am: 15. 10. 09 [18:45]
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Karolin
Dabei seit: 27.09.2009
Beiträge: 84
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Ich kenne diese der Umfrage zugrunde gelegte These. Und finde ea auch plausibel, dass das Bildungssystem sich am Durchschnitt bzw. leicht drüber orientiert. Bei meinem Abi-Schnitt von 3,3 passt's jedenfalls. 
Und dass die Intelligenz schlicht das Potenzial zur Leistung ausdrückt, ohne die Berücksichtigung von leistungsunterstützenden Persönlochkeitsmerkmalen sowie günstiger Umweltbedingungen, is' eh klar.
Für mich war das Abi und die Schulzeit ohne explizites Lernen (im Sinne von Hinsetzen, Stoff erarbeiten, auswendig lernen) möglich. Aber eben nur mi so einem Schnitt. Habe eben frühzeitig abgeschaltet..
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Verfasst am: 06. 12. 09 [10:22]
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darkdester
Dabei seit: 15.08.2008
Beiträge: 141
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ich hatte 2,8
erklärung: einige fächer konnte ich ausem stehgreif und wirklich mit NICHTS tun - z.B. Ethik, durchweg 15punkte, außer in der Prüfung, da nur 14
manche Fächer konnte ich GARNICHT - z.B. Deutsch...
und am ende kommt man halt aufen Durchschnittswert
* „Es ist nichts mit der Moral: moralische Werte haben keine unbedingte Geltung, sondern sind nur in einer bestimmten Situation nützlich oder nutzlos.“
* „Es ist nichts mit der Wahrheit: Unbezweifelbare, objektive und ewige Wahrheiten sind nicht erkennbar. Wahrheit ist stets subjektiv.“
* „Gott ist tot: Es existiert keine übergeordnete, ewige Instanz. Der Mensch ist auf sich selbst zurückgeworfen.“
* „Die ewige Wiederkehr des Gleichen: Geschichte ist nicht finalistisch, es gibt keinen Fortschritt und kein Ziel.“
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Verfasst am: 10. 12. 09 [00:42]
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Hallekk
Dabei seit: 06.10.2009
Beiträge: 50
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Da hier so viel von einem IQ vin 115 die Rede ist.
Ich lese gerade:
Über den Daumen gepeilt sollten Kinder, die auf das Gymnasium gehen wollen, einen IQ von mindestens 115 haben, bei Studenten sollte er mindestens 125 betragen. Um sein Examen mit Auszeichnung zu machen, muss ein Student einen IQ von mindestens 135 haben
Hans-Jürgen Eysenck: "Intelligenz-Test". Rororo 2009.
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Verfasst am: 10. 12. 09 [10:57]
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Kat
Dabei seit: 09.08.2009
Beiträge: 1920
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Hallekk, das halte ich für Unsinn, denn dann wäre mein einer Bruder völlig ungeeignet für sein Studium - was nun wirklich nicht der Fall ist. Außerdem dürfte dann sowieso nur eine Minderheit der jungen Leute überhaupt studieren, was ich ebenso für unsinnig halte, denn wer hat schon einen IQ von 125?
Auch bezweifle ich, daß alle, die ihren Abschluß an der Uni mit Auszeichnung machen, hochbegabt sind. Denn die Vergabekriterien von Auszeichnungen sind sehr unterschiedlich, in Deutschland muß man einen bestimmen Schnitt haben, während an meiner französischen Uni nur die besten 12% eine solche bekamen.
"Espérer, parce que la terre est belle,
Quand une étoile s'éteint, elle n'éteint pas le ciel."
(M. Sardou)
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Verfasst am: 10. 12. 09 [12:19]
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Hallekk
Dabei seit: 06.10.2009
Beiträge: 50
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Kat schrieb:
Hallekk, das halte ich für Unsinn, denn dann wäre mein einer Bruder völlig ungeeignet für sein Studium - was nun wirklich nicht der Fall ist. Außerdem dürfte dann sowieso nur eine Minderheit der jungen Leute überhaupt studieren, was ich ebenso für unsinnig halte, denn wer hat schon einen IQ von 125?
Es hat auch nur eine kleine Minderheit aller Menschen einen Hochschulabschluss oder sehe ich das falsch?
Kat schrieb:
Auch bezweifle ich, daß alle, die ihren Abschluß an der Uni mit Auszeichnung machen, hochbegabt sind. Denn die Vergabekriterien von Auszeichnungen sind sehr unterschiedlich, in Deutschland muß man einen bestimmen Schnitt haben, während an meiner französischen Uni nur die besten 12% eine solche bekamen.
Ich glaube aus dem Kontext zu erkennen, dass es in dem Buch um Deutschland geht.
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Verfasst am: 10. 12. 09 [15:26]
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Kat
Dabei seit: 09.08.2009
Beiträge: 1920
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Hallekk, so klein ist die Minderheit aber nicht im Vergleich zu der Minderheit mit einem IQ von 125. Sonst wäre es um den Nachwuchs in Deutschland wirklich schlecht bestellt, wenn nur 10% eines Jahrgangs einen Hochschulabschluss hätten.
"Espérer, parce que la terre est belle,
Quand une étoile s'éteint, elle n'éteint pas le ciel."
(M. Sardou)
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Verfasst am: 09. 07. 10 [09:36]
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silv
Dabei seit: 03.07.2010
Beiträge: 1393
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im evangelsichen Fernsehen auf dem Baden-Württemberg - Kanal gab es neulich eine Sendung zum Thema Hochbegabung, wie köstlich.
Eine Hochbegabte war dabei, eine Mitarbeiterin des Hochbegabtenverbandes Baden-Württemberg, einer von ich den Namen aufgeschrieben habe aber leider vergessen habe und die Moderatorin und eine Mutter eines hochbegabten Kindes. (Die negative Stimmungen, wohl Neid von bis dato gutgesinnten Eltern erfuhr, als sie ihr Kind eine Klasse weiterspringen ließen, weil es ihrem Kind in der aktuellen Klasse nicht gut ging).
Die anwesende Hochbegabte hatte einen Abi-Durchschnitt von 0,9!!!!!! "Besser als 1" O-Ton der Moderatorin.
Träum....
Es war Sommer.
Und ich war achtzehn.
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Verfasst am: 09. 07. 10 [09:38]
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silv
Dabei seit: 03.07.2010
Beiträge: 1393
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Krasse Entdeckung, von allen Anwesenden der Sendung weiss ich entweder Name oder Funktion oder Thema, nur von dem von dem ich den Namen aufgeschrieben habe, weil es mich ansprach was er erzählte, weiss ich gar nichts mehr!!!!
Nur noch sein Aussehen ist mir schattenhaft in Erinnerung geblieben.
Es war Sommer.
Und ich war achtzehn.
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Verfasst am: 28. 07. 10 [16:22]
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Cloudeater
Dabei seit: 02.07.2010
Beiträge: 418
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Beobachtung:
Dieser Tage laufen mir immer wieder ehemalige Mitabiturienten über den Weg, die - obwohl sie ihre gesammte Schullaufbahn über am Rande der Nichtversetzung lavierten - ein Studium abgeschlossen haben und auch im entsprechenden Berufsfeld arbeiten.
Während ich mit drei abgebrochenen Studien in einem unqualifizierten Notbehelfsjob gelandet bin.
Nur so eine Beobachtung, die sich auch durchaus partiell aus Neid speist, die ich aber eklatant häufig gemacht habe.
Manchmal denke ich, wenn ich so auf meinen Abijahrgang zurückblicke, der berufliche und Studienerfolg verhält sich umgekehrt proportional zu dem, was ich mal als Aufgewecktheit bezeichnen möchte.
(Puuuh! Da spritzt der blanke, grüne Neid... und trotzdem...)
Die, von denen ich es am wenigsten erwartet hätte, sitzen heute am festesten im akademischen Sattel.
Selbst wenn Abinoten irgendeine Aussagekraft über den IQ haben sollten, spätestens wenn sie mit dem Restleben kollidieren, blickt da keiner mehr durch.
"Das wahre Geheimnis dieser Welt ist das Sichtbare, nicht das Unsichtbare."
Oscar Wilde
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