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Hochbegabung in den Medien
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Verfasst am: 22. 09. 11 [09:38]
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mamuesp
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 7115
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Naja, häufig kommt auch der Stempel "Der kann halt keine Witze erzählen, der muss sie immer erklären!" drauf ... |
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Verfasst am: 23. 09. 11 [20:08]
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Marc
Dabei seit: 23.04.2011
Beiträge: 160
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Ich verstehe den Witz mit der Uhr auch nicht Das mit den Filmen oder Redewendungen kenne ich aber auch , dass ich weiß wie der Spruch/Text weitergehen wird , deshalb lache ich aber nicht früher . Ob das aber ein Merkmal hoher Intelligenz sein soll kann ich mir aber nicht vorstellen . mamusep vielleicht bist du ja so net und willst die Pointe deines Witzes erkären ? Ist die Uhr zu faul um früher aufzustehen , obwohl sie sowieso den ganzen Tag am arbeitn ist ?
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Verfasst am: 23. 09. 11 [20:13]
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mamuesp
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 7115
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Das ist ein Wortspiel, dass mit dem Umstand spielt, dass man in Schlagzeilen gerne mit Wörtern hantiert, die erstaunliches suggerieren sollen. Ein "Unvorstellbar" könnte man im Sinne des Worte auch mit "Unglaublich" ersetzen - dann wäre der Gag weg. Nein, nicht der Sachverhalt an sich ist unvorstellbar, sondern die Uhr selbst: sie verweigert nämlich die Sommerzeit, alle geben sich Mühe, aber die Uhr ist unvorstellbar ... Jetzt klar? P.S.: Das muss nicht jeder witzig finden, und Thalheim hat das Prinzip verinnerlicht ... |
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Verfasst am: 23. 09. 11 [20:30]
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Marc
Dabei seit: 23.04.2011
Beiträge: 160
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Klar stimmt . Hätte ich gleich merken müssen wo ich doch sonst so offen für Wortspiele bin . |
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Verfasst am: 10. 10. 11 [13:39]
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marina
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 1953
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Einführender Artikel für "Neulinge" im Thema: mögliche - nicht zwingende! - Hinweise auf HB im Umgang mit anderen. Der Autor des Artikels ist Psychologe und auch bei Mensa engagiert, unter anderem als Testleiter. Liebe ist positives Vorurteil
Reden ist Silber - Handeln ist Gold |
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Verfasst am: 10. 10. 11 [16:10]
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marina
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 1953
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Und hier noch was: "Hochbegabte ohne Lobby", über den Wunsch nach sozialer Nivellierung um jeden Preis, den Kampf gegen Eliten und die Illusion der begabungsgerechten Förderung für Alle in der Gesamtschule... Nur der Vollständigkeit halber: ja, ich bin an der Stelle voreingenommen und teile den Standpunkt des Autors, der mittlerweile anscheinend fast als politisch inkorrekt angesehen wird, je nach Bundesland in der Welt vom 16.09.2011. Ein schönes Zitat daraus: "Ein Lehrer hat lieber 30 Esel in einer Klasse, als ein Genie". (Hermann Hesse) Liebe ist positives Vorurteil
Reden ist Silber - Handeln ist Gold |
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Verfasst am: 10. 10. 11 [17:25]
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Kat
Dabei seit: 09.08.2009
Beiträge: 1986
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Das mit der fehlenden Binnendifferenzierung ist aber an allen Schulformen ein Problem - und wird nicht besser, indem man mit 10 Jahren die Kinder aussortiert, weil sie z.B. eine schlechte Rechtschreibung haben. (Und das passiert ja leider dauernd.) Selbst bei nachgewiesenen Schwierigkeiten wie Lese-Rechtschreibschwäche oder Dyskalkulie, die ja völlig unabhängig von der Intelligenz sind, ist es z.B. in NRW oft total schwierig, eine (auch nur eingeschränkte) Gymnasialempfehlung zu bekommen, weil viele Grundschulen das überhaupt nicht berücksichtigen. Folge: Der Schüler steht in Mathe 3 und Essig ist's mit der Gymnasialempfehlung. (Oder ganz schlimm und wahrer Fall: Der Schüler hätte den Notendurchschnitt für's Gymnasium mit 2 Zweiern und einer 3, bekommt aber die Empfehlung nicht, weil beide Eltern Ausländer mit begrenzten Deutschkenntnissen sind. Übrigens habe ich in der französischen Gesamtschule (Mittelstufe) mehr Binnendifferenzierung und vor allem eine völlig andere Einstellung zu guten Leistungen erfahren als im deutschen Gymnasium... "Espérer, parce que la terre est belle,
Quand une étoile s'éteint, elle n'éteint pas le ciel." (M. Sardou) |
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Verfasst am: 11. 10. 11 [00:30]
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cal
Dabei seit: 29.12.2010
Beiträge: 478
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Hallo marina, hast du nicht mal ein paar positive Artikel zum Thema Hb? Ich bin grad mit der Aufgabe betraut selbst ein postives Gefühl dazu zu entwickeln... die Vorteile zu entdecken und zu verinnerlichen. Etwas Hilfe dabei fänd ich ganz nett... Grüße, calipso |
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Verfasst am: 15. 10. 11 [14:53]
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marina
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 1953
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Hallo calipso, vorab: Was macht es Dir denn schwer, die positiven Seiten zu entdecken? Jetzt zur Antwort. Deine Frage hat mich eine Weile beschäftigt, spontan hatte ich darauf keine passende Antwort, hier einige Gedankensplitter. Hol Dir vielleicht nen Keks, das wird ein wenig länger Allgemeine Artikel zu den Vorteilen der Hochbegabung habe ich in der Tat nicht, das ist erst Mal ein interessantes Faktum Artikel über Menschen, die das als Erwachsene erst entdecken, so wie wir, die z.T. schon den größeren Teil des Lebens hinter sich haben - wie auch hier im Forum vertreten - habe ich zumindest keine im "Archiv". Das könnte mal ein lohnendes Feld sein... Über Gründe kann ich nur spekulieren. Zum einen ist diese Gruppe verhältnismäßig klein, zum anderen hat sie keine Lobby und wenig gesellschaftspolitische Relevanz, jedenfalls bisher. Beim Einsatz für betroffene Kinder, auch durch Medienberichte, steckt das (politisch erreichbare) Ziel dahinter, die Rahmenbedingungen zu verbessern, um den Kindern eine Entfaltung ihres Potenzials möglich zu machen. In Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels und quantitativ schwindender intellektueller Eliten ist das auch ein Wirtschaftsfaktor für den Standort Deutschland... Bei Erwachsenen ist die Situation komplizierter und komplexer. Manchmal sind durch die fehlende Erkenntnis und Förderung Weichen gestellt worden, die Probleme verursachen - psychisch und was Ausbildung, Berufswahl sowie Berufsweg betrifft - die schwierig zu beheben sein können und eine komplett individuelle Vorgehensweise erfordern. D.H. Berichterstattung hat dann keinen "spektakulären" Inhalt noch hat sie das Ziel, Rahmenbedingungen für eine Gruppe zu verbessern, sondern läuft eher unter der Überschrift "interessante Lebenswege/ Einzelschicksal" und ist daher selten - so jedenfalls meine Deutung. Du sagst selbst, dass Du Dich vor die Aufgabe stellst, individuell die Vorteile Deiner HB zu erkennen und zu verinnerlichen. Mir persönlich hat folgendes dabei geholfen: edit/ Ergänzung Mein Ausgangspunkt war eine Testung, die gute Anhaltspunkte zu den spezifischen intellektuellen Stärken gab (aus der Kindheit, die war lange verschüttet und ist erst über 40 wieder aufgetaucht, das Ergebnis habe ich da erst realisiert- und konnte rückwirkend meinem Leben einen positiven roten Faden verpassen). Die Auswertung des Mensa-Testes gibt diese Anhaltspunkte ebenfalls her (auch jeder Test beim Psychologen) - vielleicht ist das eine hilfreiche Möglichkeit für Dich, falls Du das noch nicht gemacht hast. Nach der Erkenntnis habe ich einige Sachbücher durchgearbeitet, um Anhaltspunkte zu bekommen, worin sich eine intellektuelle Hochbegabung äußern kann und habe das in Beziehung zu mir gesetzt; also abgeglichen, was auf mich ebenfalls zutrifft. Bücher waren: - die oft erwähnten von Brackmann, - außerdem vom Scheidt (umstritten - ich fands hilfreich), - Horsch/Müller/Spicher "Hoch begabt - und trotzdem glücklich" (über Entwicklung von HB-Kindern, hilfreich im Rückblick auf die eigene Kindheit und Jugend) - und Reimann-Höhn "Welche Talente und Begabungen hat ihr Kind" - klein, handlich, günstiges TB Seitdem bin ich mir meiner individuellen (nicht nur intellektuellen) Stärken besser bewusst und kann das im Beruf berücksichtigen. Ausserdem habe ich erkannt, dass meine Hauptstärke darin besteht, in relativ kurzer Zeit bis hin zu einem gewissen Expertentum alles lernen zu können, was ich wirklich lernen will! Das könnte auf die meisten Hochbegabten zutreffen. Zudem besitze ich anscheinend die Gabe, andere Menschen ebenfalls von dieser Tatsache zu überzeugen, so dass ich mehrfach für Aufgaben eingestellt wurde, deren Beherrschung ich zu diesem Zeitpunkt (noch) nicht nachweisen, sondern nur glaubhaft versichern konnte. (Manchmal auch erstmal nur glaubhaft behaupten, s. "Hauptstärke"... Früher habe ich Menschen beneidet, die schon in der Schule wussten, was sie später "werden wollten". Ich wusste das nie, habe Ausbildungen in unterschiedlichen Bereichen gemacht und mir darüberhinaus zu mehreren Themen autodidaktisch soviel Wissen angeeignet, dass ich immer wieder andere, neue berufliche Aufgaben übernehmen konnte. Rückblickend wäre eine Arbeit über Jahrzehnte am gleichen Thema oder im selben Umfeld wahrscheinlich für mich eine Horrorvorstellung geworden. So habe ich durch den Zickzackweg zwar keine "klassische" Karriere gemacht, die linear nach oben verläuft, aber ich erlebe seit Jahren - bis heute - beruflich sehr interessante Dinge, hatte eigentlich ständig Herausforderungen und lerne permanent dazu. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich jede Möglichkeit nutze, solche Aufgaben, die Lernen/Weiterbildung erfordern, an Land zu ziehen, statt an "Fachleute" zu verweisen - auch das könnte eine generelle Fähigkeit Hochbegabter sein. Vielleicht ermutigen Dich diese Hinweise und Beispiele, die persönlichen Vorteile und Stärken zu entdecken, die die Hochbegabung Dir bietet. Ich wünsche Dir viel Erfolg dabei - HB kann durchaus Spass machen! Vielleicht finden sich auch andere hier, die davon berichten, wie die Entdeckungsreise und positive Neubewertung vor sich ging? Herzliche Grüße marina Liebe ist positives Vorurteil
Reden ist Silber - Handeln ist Gold |
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Verfasst am: 16. 10. 11 [13:41]
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cal
Dabei seit: 29.12.2010
Beiträge: 478
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Hallo Marina, vielen Dank für deine ausführliche Antwort! Das, was du über die Stärken schreibst, das sehe und erlebe ich selbst auch. Lustig, meine Uni hatte mich beispielsweise für ein Auslandsjahr augesucht, weil ich z.B. glaubhaft versichern konnte, dass ich bis zum Abflugtermin die Sprache des Ziellandes noch lernen werde. All die Stärken von denen du schreibst, sind bei mir auch vorhanden. Vor allem eben sich schnell in alles einlernen und zu einem gewissen Expertentum zu kommen, wie du sagst. Bei mir zieht sich das durch viele Bereiche, z.B. auch in den Sport und in die Kunst. So ein Umfeld reagiert aber nicht immer nur positiv darauf und so muss man sich doch oft zurücknehmen. Der einzige Bereich, in dem eine hohe Begabung wirklich ausschließlich positiv besetzt ist, ist der Sport, finde ich. Deswegen werde ich auch, jetzt, wo ich mein Studium endlich abgeschlossen habe, mal wieder in meinem alten Sportverein vorbei schauen. Tja, ich denke, mein Hauptproblem ist, dass ich mich mit all diesen Dingen ziemlich allein fühle. Und das, obwohl die Menschen in meinem Nahumfeld eigentlich auch alle sehr begabt sind, nur eben nicht soooo begabt. Und da kommt es eben doch auch zu Missverständnissen o.ä. Ich hab mich da halt viel zu oft irritieren lassen. Und ich habe das Gefühl, ich muss mich immerzu selbst motivieren und kann mich nie in etwas Vorhandenes fallen lassen. Man muss immer irgendwie alles selbst erschaffen. Weißt du, was ich meine? Mich macht's auch wirklich fertig, dass mich so viele Dinge interessieren!!!!! Und die hohe Sensibilität bzw. - ich mag das Wort mehr - Sensivität ist auch eher nervig, denn hilfreich. Hm. Bezüglich der Literatur, hast du wohl Recht, wir sind zu Wenige, als dass sich aus uns Kapital schlagen ließe. Nun ja. Mein Gefühl bleibt irgendwie schlecht. Grüße cal |
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Verfasst am: 23. 02. 12 [17:24]
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Nickie
Dabei seit: 04.03.2008
Beiträge: 4010
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Hochbegabte Kinder bleiben auf der Strecke Etwas einseitig, aber die Problematik wird gut erklärt. *geprüfte Schnuffel*
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Verfasst am: 02. 03. 12 [11:22]
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Nickie
Dabei seit: 04.03.2008
Beiträge: 4010
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Neugier schlägt IQ *geprüfte Schnuffel*
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Verfasst am: 02. 03. 12 [11:50]
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Gomez
Dabei seit: 12.12.2011
Beiträge: 34
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Intelligenzforschung In dem Artikel geht es nicht speziell um Hochbegabung sondern "nur" um Intelligenzforschung. Trotzdem ist er ganz interessant. (ich hoffe der link funtioniert!) |
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Verfasst am: 22. 03. 12 [23:03]
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lin
Dabei seit: 10.10.2009
Beiträge: 600
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interessante Ansätze Ich bin weniger hoch- als breitbegabt
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Das mit den Filmen oder Redewendungen kenne ich aber auch , dass ich weiß wie der Spruch/Text weitergehen wird , deshalb lache ich aber nicht früher . Ob das aber ein Merkmal hoher Intelligenz sein soll kann ich mir aber nicht vorstellen . mamusep vielleicht bist du ja so net und willst die Pointe deines Witzes erkären ? Ist die Uhr zu faul um früher aufzustehen , obwohl sie sowieso den ganzen Tag am arbeitn ist ?