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Hochbegabung in den Medien

Autor Nachricht
Verfasst am: 27. 11. 08 [13:05]
herz_aus_stahl
Themenersteller
Dabei seit: 31.12.2007
Beiträge: 2548
Wütende Wissbegier



[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.2008 um 13:06.]

http://www.smilies.4-user.de/include/YouSmileys/wappen-smileys-Hamburg.gif♪♫http://www.smilies.4-user.de/include/Verkleidet/smilie_verkl_012.gif Daß eine Aussage polemisch oder verletzend formuliert ist, entzieht sie nicht schon dem Schutzbereich des Grundrechts [auf Meinungsfreiheit] (vgl. BVerfGE 54,129[138 f.]; 61,1[7 f.]) 奥利弗
Verfasst am: 27. 11. 08 [13:38]
Nickie
Dabei seit: 04.03.2008
Beiträge: 4010
Schön, dass auch mal auf den sozialen Aspekt eingegangen wird.

Wie sie konkret verhindern, dass die Kinder gehänselt werden oder ihnen helfen, damit umzugehen, verraten sie leider nicht.

*geprüfte Schnuffel*
Verfasst am: 29. 04. 09 [19:37]
Nickie
Dabei seit: 04.03.2008
Beiträge: 4010
Hochbegabungshystrie

Ein aktueller Link zum Thema.
Während Hochbegabung früher ein Makel war, wird es jetzt zum Statussymbol.

*geprüfte Schnuffel*
Verfasst am: 29. 04. 09 [19:53]
Joan_87
Dabei seit: 19.08.2008
Beiträge: 72
Wenn man sich so im Internet umschaut, hast man schon den Eindruck, dass die Hochbegabungshysterie viele Menschen erfasst hat. Es schmücken sich scheinbar mehr Menschen mit der Bezeichnung "hochbegabt", als theoretisch möglich wäre. Vielen scheint es gar nicht klar zu sein, was für Probleme damit einhergehen können.

"Der Weise sucht, was in ihm selber ist, der Tor, was außerhalb." Konfuzius
Verfasst am: 29. 05. 11 [12:54]
marina
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 1953
Aktueller Zeitungsartikel mit Aussagen von Detlev Rost mit der Überschrift "Vom Recht der Hochbegabten, nicht ständig gefördert zu werden" .

Manchmal herrscht hier viel Jammern und Wehklagen über "die böse Welt da draussen, die uns arme HBs nicht versteht" oder wahlweise "die uns nicht ermöglicht, unsere Genialität auszuleben". Der Artikel gibt da - auch wenn es um junge Menschen geht - interessante allgemeingültige Denkanstöße.

Spannend finde ich, wie er klarstellt, dass die öffentliche Wahrnehmung verschoben ist. Berichtet wird naturgemäß über die problematischen Fälle, weil alle anderen für eine Berichterstattung zu unspektakulär sind. Das pflegeleichte Sonnenschein-HB-Kind findet keine öffentliche Beachtung - obwohl es genauso oft unter HBs wie unter anderen Kindern / Menschen vertreten ist!

HB bringt eben nicht zwangsläufig Probleme mit sich, auch nicht im zwischenmenschlichen Bereich, aber die, die Probleme haben, finden sich in der Regel auf der Suche nach Hilfe zusammen, machen das Thema öffentlich und prägen das Bild. Das ist auch hier im Forum zu beobachten.

Und für Erwachsene zeugt es nach meiner Ansicht nicht gerade von Intelligenz, im Jammern über mangelndes Verständnis der Umwelt zu verharren, statt die überdurchschnittlichen (!) eigenen Möglichkeiten zu nutzen, um neue und bessere Kommunikationsstrategien zu erlernen, die die Kluft zu anderen Menschen überbrücken helfen...

Schön auch mal wieder die Verdeutlichung, dass aus Begabung nur dann erkennbare Leistung wird, wenn Motivation, Fleiß, Anpassungsbereitschaft und Durchhaltevermögen (Konstanz) als erlernbare Fähigkeiten entwickelt, vom Hochbegabten stetig eingesetzt und dadurch so trainiert werden, dass aus der eigenen Begabung etwas sichtbar Erfolgreiches mithilfe vorher geleisteter Arbeit und Anstrengung entsteht.

In diesem Sinne könnte es uns erwachsenen HBs eventuell weiterhelfen, uns die eigenen Stärken bewusst zu machen und intellgent die eigene Disziplin und Flexibiltät im Umgang mit der Welt zu trainieren, statt darauf zu warten, dass die Welt sich für uns ändert... icon_smile.gif

Liebe ist positives Vorurteil
Reden ist Silber - Handeln ist Gold
Verfasst am: 29. 05. 11 [16:57]
peter_b
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 3827
@ Marina:

An Stelle des "Gefällt-mir-Buttons": icon_thumpup.gif

Treffend und Wort für Wort unterschrieben.

Es ist nur ein kleiner Wortdreher, geht man von der Erkenntnis aus, dass ich mich der Welt anpassen muss um in ihr zurecht zu kommen. Mir passt sich die Welt nicht an.

Die Qualität einer Aussage ist wichtiger als der Status des Aussagenden.

Jede Resonanz auf meinen Auftritt ist berechtigt. Ich habe die Wahl, meinen Auftritt zu ändern, oder mit der Resonanz zu leben.
Verfasst am: 30. 05. 11 [04:39]
Benne
Dabei seit: 27.12.2007
Beiträge: 1481
Die Hochbegabtenforschung steckt noch in den Kinderschuhen. Wir sollten aber so langsam mal, diesen naiven Narzissmuss, zu glauben anders oder etwas besonderes zu sein aufgeben und erwachsen werden. Die Welt ist nicht so ,wie wir es uns wünschen und das gilt für alle Menschen. Es ist ein Mythos ,dass Hochbegabte so sehr anders seien als Menschen mit einem geringeren IQ und das Ergebnis narzisstischer Autoren wie z.B.Brackmann oder von Scheidt. Wir hier bei Hobee sollten das eigentlich besser wissen...

Liebe Grüße...Benne

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 30.05.2011 um 05:35.]

" Überall hin, wonach mir der Sinn steht, tragen mich die Rosse. "

Parmenides
Verfasst am: 30. 05. 11 [14:45]
mamuesp
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 7115
Gut, dann werde ich Hobee sofort zumachen, viel Zeit und Geld sparen, ebenso meine Unterstützung für den Eltern-Stammtisch absagen - ist ja alles nur Narzismus. Benne öffnet uns allen die Augen. Müssen wir jetzt dankbar sein?

http://www.smilies.4-user.de/include/YouSmileys/wappen-smileys-Rheinland-Pfalz.gif "Es ist normal, anders zu sein." - erleichterte Erkenntnis eines 'HB-Kids' ... http://www.hobee.org/fileadmin/pics/smilies/yapbo.gif

Avatar © sarah5 - Fotolia.com
Verfasst am: 30. 05. 11 [20:54]
Freigeist
Dabei seit: 25.09.2010
Beiträge: 2087
Der Thread ist von 2008, Das Interview mit Rost ebenfalls und stand schon in mehreren Medien drin, wird immer wieder gern genutzt zur Meinungsmache, je nachdem wie man dem Thema gegenübersteht!

Wer Bock hat, auf Wettbewerb, sollte das tun, wer gierig nach Wissen ist, sollte der Gier einfach nachgehen können.
Wer sich austauschen will, mit Menschen die ähnlich fühlen und denken, sollte das auch tun usw. usw.
Ist das stinknormalste auf der Welt, seinen Bedürfnissen nachzugehen, nur das die Bedürfnisse nunmal verschieden sind.



Extra Einrichtungen für Lernbehinderte usw.gibts doch auch, da kräht auch keiner rum, dass das schädlich ist, wenn die unter sich sind

Sozialkompetenzen kann man überall lernen, wenn man das Glück hat Persönlichkeiten zu treffen, die das vorleben und nicht immer nur davon reden.
Verfasst am: 30. 05. 11 [22:01]
Freigeist
Dabei seit: 25.09.2010
Beiträge: 2087
Textstelle aus Entwicklungsschwierigkeiten hochbegabter Kinder und Jugendlicher.........



"2.3 Den Erwartungen entsprechen oder abweichen? Der Konflikt zwischen Zugehörigkeits-
und Entfaltungsbedürfnis

Die Vereinzelung und das Abweichen vom Üblichen kann ein hochbegabtes Kind je nach Art und Verhalten seiner Umwelt und auch abhängig von den eigenen seelischen Möglichkeiten verschieden erleben: kaum, deutlich, als Anreiz, als Belastung oder auch als Leid.
Wenn die körperliche, seelische oder geistige Konstitution eines Kindes in hohem Maße zu den Erwartungen, Strukturen
und Handlungsmöglichkeiten seiner Umwelt passt, kommen beide Seiten gut miteinander zurecht. Die Entwicklung des Kindes und gegenseitige Anpassungsprozesse
verlaufen dann in einer Weise, in der Bedürfnisse des Kindes ausreichend gut erfüllt und Konflikte konstruktiv gelöst werden können – Voraussetzungen, dass Lebensfreude ein tragfähiges Element der kindlichen Persönlichkeit wird.
Wenn Anlagen und Entfaltungsdrang des Kindes und die Möglichkeiten der Menschen in seiner Umgebung zu sehr voneinander abweichen, wenig zueinander
passen, können zwei grundlegende menschliche Bedürfnisse, Sichentfaltenwollen
und Dazugehörenwollen, in dem Kind in einen schwerwiegenden Konflikt miteinander geraten und seine Entwicklung
erheblich stören.
Das Bedürfnis, dem eigenen Entfaltungsdrang
folgen zu wollen, bedeutet, im Selbst bereitliegende Möglichkeiten an der Außenwelt zu erproben und sich und die Welt zu gestalten auf dem Weg zu Individualität
und Autonomie. Dem Bedürfnis nach Zugehörigkeit zu folgen heißt, sich in Übereinstimmung mit anderen Menschen zu bringen, Gemeinsamkeit mit Anderen als Gruppe zu erleben und eigenes Verhalten darauf zu richten, von Anderen verstanden und emotional akzeptiert zu sein. Beide Bedürfnisse
versucht das Selbst eines Kindes in Einklang zu bringen, damit beide bestmöglich
erfüllt werden. Dies geschieht in allen Entwicklungsphasen, mit verschiedenen Akzenten in früher Kindheit, Latenzzeit, Pubertätszeit und Adoleszenz. Es besteht dabei eine Abhängigkeit vom Verhalten der Umgebungspersonen und von einem sehr frühen Alter an »ein Bedürfnis nach Teilung von emotionalen und kognitiven Zuständen in Bezug auf die Welt« (Dornes, Die frühe........"
Verfasst am: 31. 05. 11 [00:58]
Benne
Dabei seit: 27.12.2007
Beiträge: 1481
Genau in diesem Konflikt zwischen Entfaltung und Dazugehören( was meiner Meinung nach kein spezifischer Konflikt des Hochbegabten ist) liegt die Gefahr des Narzissmus. Narzisstische Menschen neigen dazu zwischen Wunsch und Wirklichkeit nicht unterscheiden zu können. Das versperrt ihnen den Blick auf die Welt ,wie sie ist und führt, um das Größenselbst aufrechtzuerhalten, zur Abwertung der Menschen, die seinen Entfaltungsdrang und bremsen. Im Falle des Hochbegabten werden sie dann als zu dumm für einen gehalten oder "Normalos" genannt oder man hält sich selbst für zu klug für die Welt. Dieser große Entfaltungsdrang ist bei Hochbegabten sicherlich öfter anzutreffen, aber keineswegs ein Privileg dieser. Es gibt genügend Menschen ,die nicht hochbegabt oder nicht besonders intelligent sind , die ebenso einne starken Entfaltungsdrang haben. Die Welt ist aber ,wie sie ist und ich kann nicht beides haben. Ein starker und ein ausgelebter Entfaltungsdrang ist eine Belästigung für die Gruppe. Ich muss mich dann eben zurückhalten oder auf die Gruppe verzichten. ich kann nicht beides haben.

Liebe Grüße...Benne

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 31.05.2011 um 05:46.]

" Überall hin, wonach mir der Sinn steht, tragen mich die Rosse. "

Parmenides
Verfasst am: 31. 05. 11 [08:41]
Freigeist
Dabei seit: 25.09.2010
Beiträge: 2087
Das dies ein Privileg der Hochbegabten bzw. spezifisch nur auf sie zutrifft, wurde hier auch nicht erwähnt.
Ist ein menschliches Grundbedürfnis, die Sache mit der Zugehörigkeit!

Narzissmus hat neben einer dispositionellen Komponente vorallem seine Ursachen in der frühen Kindheit.
Die Unterscheidung zwischen positiven, negativen Narzissmus bis hin zur narzisstischen Persönlichkeitsstörung, wird gern verallgemeinert und gilt irgendwie als was schlechtes.


@ Benne du schreibst, das narzisstische Menschen dazu neigen nicht zwischen Wunsch und Wirklichkeit unterscheiden zu können usw.


Hier mal ein andere Sichtweise

Ein Kind bemerkt die Wirklichkeit sehr wohl, nämlich dass seine Eltern und andere von denen es abhängig ist, jegliches Bedürfnis ignorieren, nicht bemerken usw. was es auch immer versucht, welche Signale es auch immer sendet.
Das kann dazu führen, sich groß machen zu müssen, um das Selbst zu erhalten.
Das ist eine Überlebenstrategie um diese empfundene und durchaus realistische Disharmonie zu ertragen nicht daran zu zerbrechen.
Ja so kann es zu Verhaltensmustern kommen, die später als ungünstig, schlecht , krank usw. von der Gesellschaft definiert werden.

Wo ist diese Gesellschaft, wenn es darum geht, Heranwachsende zu gesunden Persönlichkeiten zu erziehen?

Verfasst am: 22. 09. 11 [08:54]
marina
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 1953
Fallbeispiel: Mensa-Geschäftsführerin

Hier mal wieder der Fall des stillen, angepassten, eher unauffälligen Mädchens, das gut durch die Schule kommt, sogar sehr gut und gleichzeitig immer wieder erlebt, sich unverstanden zu fühlen.

Spannend fand ich die Erklärung zu Witzen: Hochbegabte nehmen teilweise mehrere Gedankenschritte vorweg bzw. lassen diese aus und kommen schnell zum Ergebnis.
Genau das kann dann dazu führen, dass andere nicht folgen können und in der Folge mit emotionaler Ablehnung reagieren.
Dann könnte es ja helfen, sich das selbst bewusst zu machen, wenn man in verständnislose Gesichter blickt und die ausgelassenen Schritte wieder einzufügen, um zu Verständnis zu gelangen?
Oder was meint Ihr?



Liebe ist positives Vorurteil
Reden ist Silber - Handeln ist Gold
Verfasst am: 22. 09. 11 [09:16]
mamuesp
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 7115
Die Birgit ist aber echt nett, das aber nur nebenbei ... icon_wink.gif

Da wir in unsere Familie selbst solch ein "Exemplar" haben - bis auf das "sehr gute" Abschneiden in der Schule, da kam eher ein "sehr effizientes" Abschneiden bei bestem Wirkungsgrad zum Tragen, das kenn ich irgendwo her - muss das nicht unbedingt an einem doch negativ konnotierten "Angepaßtsein" liegen - solche Mädchen kommen m.E. gerade auf Grund ihrer Fähigkeiten relativ reibungslos durch Leben, wärend z.B. unser Underachiever immer mit dem Kopf durch die Wand musste und somit jede Menge Aufmerksamkeit benötigte. Daher fällt die HB der Schwester erstmal nicht auf - das wurde erst zur Pubertät ein Thema. Wobei gerade das Anderssein für uns eher normal war - daher wurde dem keine große Beachtung geschenkt. Erst als sie uns konkret darauf ansprach, rückte die Problematik in den Fokus.

Den Effekt, auf Grund seiner analytischen Fähigkeiten nicht an jedem Hinderniss anzuecken sehe ich nicht als "angepaßt" an. Das mag weniger genau hinschauenden Zeitgenossen so vorkommen, aber angepaßt sind für mich jene, die auch innerlich, obwohl nicht mit dem Mainsteam d'accord, abgeschaltet haben. Das gerade konnte ich aber bis dato nicht feststellen.

Das mit den Witzen ist aber doch Alltag ... icon_wink.gif Gerade vorgestern habe ich einem Kollegen, seinerseits Dr. der Psychologie und damit sicherlich nicht auf den Kopf gefallen, den blöden Spruch "Unvorstellbar - Uhr verweigert Sommerzeit!" in den Raum gestellt - ohne Hilfe blieb ihm in dem Moment der Gag verborgen. Auch der Aspekt, dass man im Kino immer als erster lacht oder bei Filmen die folgerichtigen Texte erahnt, ohne dass man den Film je gesehen hätte, kann je nach Umgebung einsam machen ... icon_wink.gif

Das ganze hat aber auch einen familiären Vorteil - ich habe in der Pubertät meiner Kinder nie gehört "Du verstehst mich nicht!" Im Gegenteil, manchmal kam ein genervtes "Du verstehst mich viel zu gut!" zurück ... da fehlte dann eine "Reibefläche" ...

http://www.smilies.4-user.de/include/YouSmileys/wappen-smileys-Rheinland-Pfalz.gif "Es ist normal, anders zu sein." - erleichterte Erkenntnis eines 'HB-Kids' ... http://www.hobee.org/fileadmin/pics/smilies/yapbo.gif

Avatar © sarah5 - Fotolia.com
Verfasst am: 22. 09. 11 [09:30]
Nickie
Dabei seit: 04.03.2008
Beiträge: 4010
marina schrieb:

Dann könnte es ja helfen, sich das selbst bewusst zu machen, wenn man in verständnislose Gesichter blickt und die ausgelassenen Schritte wieder einzufügen, um zu Verständnis zu gelangen?
Oder was meint Ihr?

Wenn die verständnislos gucken, ist es fast schon zu spät. Und wenn man dann noch erklärt, fühlen sich viele gleich herablassend behandelt oder gucken einen erst recht mit so einem die-spinnt-doch-Blick an. Oft wollen sie gar nicht über die Sache an sich nachdenken, sondern fassen es nicht, warum man sich überhaupt um so etwas Gedanken macht.

*geprüfte Schnuffel*