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Verfasst am: 29. 08. 10 [18:00]
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logomania
Dabei seit: 04.01.2008
Beiträge: 848
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peter_b schrieb: Was hat "Naturverbundenheit" eigentlich mit "zurück zur Natur" oder einem konsequent primitiven Leben ohne jedes technische Hilfsmittel zu tun?
Dazu wurde hier doch schon genug geschrieben (?)
peter_b schrieb: Will ich wirklich schlüssig argumentieren, muss mir aber auch bewusst sein, dass ohne Natur gar kein — auch kein kuscheliges, bequemes Leben möglich wäre.
Echt jez?
peter_b schrieb: Was soll romantisierend sein, wenn ich die natürlichen Geräusche in meiner Umgebung mag und entspannend finde, wenn mir die Luft sauberer erscheint als in FFM, Berlin oder München? Sind das subjektiv romantische Eindrücke oder wissenschaftlich wie logisch erklärbare Fakten? Was soll es schwärmerisch sein, wenn ich hibbelig werde, nehme ich die Fahrgeräusche von Autos, das Rumpeln von vorbeifahrenden Zügen und die Hektik größerer Städte wahr?
Das sind einfach persönliche Vorlieben und Abneigungen. Die Romantisierung entsteht erst durch Ablehnen des einen und Idealisieren des anderen Zustands.
Und von wegen Hektik... die gibts in der Natur auch reichlich. Du weißt bestimmt, wie hektisch eine Maus herum rennt und springt und quietscht, wenn eine Katze hinter ihr her ist? Oder wie hektisch Frösche werden, wenn der Storch anfliegt? Oder hase/Fuchs, Antilope/Löwenrudel, + 1000 weitere Beispiele. Auch Ameisen und Rehe halten sich nicht zur Entspannung im Wald auf. Und weißt du, wie abartig laut es in einer Tropennacht ist?
DU empfindest dies alles nicht als Hektik, weil du über genug Kulturmöglichkeiten verfügst, dich davon abzugrenzen - du bist nicht wirklich involviert und kannst dieses nette Naturschauspiel als Beobachter mit komfortablen Abstand genießen.
peter_b schrieb: Meine Wahl.
Natürlich deine Wahl, aber kein Grund für Idealisierungen. Wir können uns zum Glück aussuchen, wie viel Natur wir konsumieren möchten. Andere Menschen waren oder sind da nicht so glücklich.
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 29.08.2010 um 18:02.]
"Hmm... Difficult. Very difficult. Plenty of courage, I see. Not a bad mind, either. There´s talent, oh my goodness, yes - and a nice thirst to prove yourself, now that´s interesting... So where shall I put you?"
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Verfasst am: 29. 08. 10 [20:41]
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peter_b
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 3750
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Saubere Luft ist messbar, das hat mit Vorliebe oder Abneigung rein gar nichts zu tun.
Und von wegen Hektik... die gibts in der Natur auch reichlich. Du weißt bestimmt, wie hektisch eine Maus herum rennt und springt und quietscht, wenn eine Katze hinter ihr her ist? Oder wie hektisch Frösche werden, wenn der Storch anfliegt? Oder hase/Fuchs, Antilope/Löwenrudel, + 1000 weitere Beispiele.
Was außer leisem Getrappel hört man denn, wenn der Fuchs einen Hasen jagt? Oder wie oft sieht man das? Füchse sind dämmerungs- und nachtaktiv, auf Hektik in menschlicher Nähe verzichten sie gerne.
In halbwegs natürlicher Umgebung gehen alle genannten Beispiele normalerweise recht leise ab. Eine Maus quietscht höchstens wenn sie erwischt wird und die (kultivierte) Katze sie nicht gleich tötet — oder eben in Gebäuden wo sie nur sehr begrenzte Auswege finden kann. Eine Wildkatze beißt sie tot und speist in Ruhe.
Frösche hüpfen schnell ins Wasser wenn sie einen Storch bemerken und halten sich nicht unnötig lange mit Quaken auf. Antilopen laufen weg, wenn sie Löwen oder sowas bemerken. Das sind alles Dinge, die in wenigen Sekunden wieder vorbei sind.
Löwen z.B. schlafen bis zu 18 Std. am Tag, und wo ein Rudel ist, sind weit und breit keine anderen Löwen. Die bewegen sich, wie die meisten Raubtiere nur dann, wenn sie sich paaren, flüchten oder jagen (müssen). Bei Fluchttieren ist das ähnlich, nur müssen die viel aufmerksamer sein und bewegen sich daher öfter und ausdauernder, meist aber recht still, damit sie keine unnötige Aufmerksamkeit erregen. Da kommt ein filmischer Zusammenschnitt natürlich ein bisschen anders rüber.
Insgesamt habe ich hier, am Land, Ortsrand Tag und Nacht eine sehr erträgliche Geräuschkulisse und kein, noch so tropisch, exotisches Beispiel kann daran was drehen. Wenn's dir in Städten besser gefällt, ist deine Wahl ebenso passend wie meine. Ich idealisiere nix und romantisiere genau so wenig.
Wir können uns auch (immer noch) nur begrenzt aussuchen, wie viel oder wenig Natur wir konsumieren. Wer Natur pur will, wird in unseren Breiten relativ wenig finden und wer gar keine will, müsste Plastik essen - aber irgendwo hat auch das einen natürlichen Ursprung.
Alles Fragen der Definition und wer's gar zu genau nehmen will, sollte akzeptieren können, wenn er das Wechselgeld in gleicher Währung erhält. Gewinde in Haare drehen können andere auch, nur ist manchen die Zeit zu schade.
Die Qualität einer Aussage ist wichtiger als der Status des Aussagenden.
Jede Resonanz auf meinen Auftritt ist berechtigt. Ich habe die Wahl, meinen Auftritt zu ändern, oder mit der Resonanz zu leben.
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Verfasst am: 29. 08. 10 [20:57]
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logomania
Dabei seit: 04.01.2008
Beiträge: 848
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Du bestätigst mit deinem Beitrag, was ich geschrieben habe...
Aber ist schon okay, Natur ist Friede, Freude, Eierkuchen. Und wen stören schon die Beutetiere, so lange sie nur leise genug gebeutelt werden und uns (dich) nicht im Naturgenuss stören.
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Verfasst am: 29. 08. 10 [22:07]
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anouk
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 7079
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Oh, wenn es lustig werden soll, dann bin ich gern mal dabei!
Meine Haare sind von Natur aus so gestrickt, als wäre ein Gewinde hinein gedreht. Da kommt bei mir nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen auf! Noch Fragen?
Ich weiß nicht, warum die Defininition von Natur so extrem auf die wenigen noch auf diesem Planeten vorhandenen Gebiete beschränkt wird. Geht es nur um äußerst präzise Begriffsbestimmungen? Wir zivilisierten Mitteleuropäer kennen "Natur" sicherlich fast nur noch aus den Naherholungsbereichen um unsere Städte herum.
Wo liegt denn das Problem, dieses ganz harmlos mit dem Begriff "Natur" zu bezeichnen? Wir haben hier doch nichts anderes!
Ich kenne den deutlichen Unterschied zwischen einem Stadtpark in der Big City und einem Wald auf dem Land. Das sieht gewaltig anders aus, auch wenn auf dem Land künstliche Wege zwischen den Bäumen geschaffen wurden, damit der Jogger oder Spaziergänger auch etwas bequemer dadurch kann und nicht direkt über Jungtiere stolpert.
Monokulturen, die aus wirtschaftlichen Gründen vor vielen Jahren aufgeforstet wurden, sind ganz klar nicht mehr die eigentliche, ursprüngliche Natur. Doch sie bieten immerhin Tieren Schutz und Nahrung, Wanderern ein angenehmes Gebiet für ihre Touren und ansonsten einfach nur ein gutes Gefühl. Abgesehen von der Luft, die dort als wohltuend und frisch wahrgenommen wird.
Also, ich habe überhaupt kein Problem damit, meinen kleinen Wusel-Garten und die um die Stadt herum zu findenden Wälder als Natur zu bezeichnen und diese genießen zu können, ohne gleich von einem Bären gerissen zu werden.
Manchmal ähnelt Kommunikation dem Gehen in Stilettos auf Kopfsteinpflaster.
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Verfasst am: 29. 08. 10 [22:10]
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peter_b
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 3750
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Schreib' noch was Logo, du darfst ruhig das letzte Wort haben. Nur zu den armen Beutetieren ein Satz: Wen das tatsächlich stört, der sollte mal morgens um vier den Schlachthof einer Großstadt besichtigen.
Die Qualität einer Aussage ist wichtiger als der Status des Aussagenden.
Jede Resonanz auf meinen Auftritt ist berechtigt. Ich habe die Wahl, meinen Auftritt zu ändern, oder mit der Resonanz zu leben.
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Verfasst am: 29. 08. 10 [22:40]
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N.A.
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Natur pur kann alles bedeuten. Etwa wie unsere Vorfahren vor ein paar Jahrtausenden Sommer wie Winter in Erdlöchern zu hausen. Dann kann man in unseren Breitengraden mitten im Hochsommer seinen Urlaub unter einem Zelt verbringen. Oh, die Romantik läßt sich dann durch nichts überbieten, wenn es eine Woche lang wie aus Kübeln schüttet, das in den Pfützchen stehende Wasser sich über den Rand der hohen Gummistiefel ergießt, alles pitschnass ist und sich Frösche, Eidechsen und Schlangen in deinen Ruck- oder Schlafsack flüchten, weil sie dessen relativen Komfort genießen. Jedenfalls scheinen wildlebende Tiere der Zivilisation durchaus positive Seiten abzugewinnen.
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Verfasst am: 30. 08. 10 [07:22]
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logomania
Dabei seit: 04.01.2008
Beiträge: 848
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@ natura:
@anouk, Peter: Das hier ist (u.a.) ein *bösesWort*-Forum, da sollte man auch mal differenzieren (können dürfen). Und lustig ist es erst, wenn eine Diskussion jenseits von the fine art of surfacing einsetzt, alles andere kann man auch überall "draußen" haben.
Wenn man nicht wahrhaben möchte, dass die Natur an sich in erster Linie ein Kampf ums Überleben ist und erst sehr viel später ein erholsamer Freizeit-Spaziergang übers hübsche Blumenwieslein mit Vogelgeträller im Hintergrund, muss man schon ganz schön viel ausblenden. Sprich: Man muss sich schon ziemlich weit von Natur entfernt haben, denn nur als Zuschauer aus sicherer Distanz kann man sich diese Haltung leisten, und das ist eine romantische Verklärung, und ich weiß nicht, was an dieser Ansicht merkwürdig sein soll.
Unter anderem ist dies ein Aspekt des Massentourismus, der zu recht kritisiert wird, das mal am Rande.
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Verfasst am: 31. 08. 10 [00:17]
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N.A.
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Grundsätzlich schließe ich mich Logomania an. Naturverbundenheut bedeutet für uns, in welcher Form wir uns in der Natur freiwillig aufhalten. Mit der Natur sind wir jedoch alle unwillentlich verbunden gerade der noch immer nicht steuerbaren Kräfte der Natur wegen. Tsunami, Überschwemmungen, Trockenheit, ungelegte Feuer, Erdbeben, Vulkanausbrüche, Felsstürze sind alles dramatische Beispiele davon, dass wir Menschlein der Natur eben nicht habhaft zu werden vermögen, von den Naturmächten geradezu abhängig sind.
Es genügt mir auf meinem Weg zur Arbeitsstelle manche der hiesigen Felder zu sehen, die tagelang unter Wasser stehen. Dazu brauche ich keine Landwirtin zu sein, damit mit klar ist, dass die Ernte durch Fäulnis bedroht ist. Global besehen hat die Natur sehr wohl Auswirkungen selbst auf unser menschliches Dasein und genau darin kann ich mit idealisierenden und romantisierenden Vorstellungen von dem, was Natur bedeutet leider auch nicht viel anfangen, obwohl ich den Kontakt mit der Natur dringends bedarf, um innerlich aufzutanken.
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Verfasst am: 31. 08. 10 [09:03]
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hen
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 4313
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Für naiv halte ich es, den Stadtpark mit wilder Natur zu verwechseln.
Für mindestens ebenso naiv halte ich es zu glauben, Holzzaum und Strassenplaster könnten uns unserer Natürlichkeit berrauben. Der Kampf gegen das Unkraut in den Steinritzen ist bereits der Kampf in der Natur, und der gegen Regen und Krebs ist wohl auch nicht in einem Ingenieursbüro erfunden worden.
Fahrlässig nun ist es, die Gedanken und Bedürfnisse der Menschen zu ignorieren und als Idealisierungen abzutun. Überhaupt halte ich es für fahrlässig, die Realität von Gedanken abzuwerten und sich in eine Traumwelt des angeblich Faktischen zu flüchten. Pheromone und Gesichtsform mögen dafür sorgen, dass ich mich in einen Menschen verliebe, aber erst eine romantische Idealisierung, die in einem "Willst Du mich heiraten?" gipfelt, wird die Welt ändern. Es ist unausweichliche Folge der Kultur, dass wir unsere Gedanken und Gefühle wahrnehmen und nach ihnen handeln müssen, denn uns einfach bespringen wie Hunde geht nicht mehr.
"Naturverbundenheit" sehe ich als Bewusstsein über die Unzulänglichkeit des linear-rationalen Denkens und ein Bedürfnis nach einer bewussten Verbindung zu der einzigen Realität des diesseitigen Seins in seinem Werden und Vergehen, mit der wir faktisch bereits unausweichlich verbunden sind. Die Frage ist nur, ob wir vor dieser Realität die Augen versperren, oder ob wir uns ihr stellen. Es reicht der eigene Balkon, um beides zu tun.
Ich bin deshalb sehr naturverbunden.
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Verfasst am: 02. 09. 10 [14:24]
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camenzind73
Dabei seit: 06.01.2008
Beiträge: 63
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Auch wenn ich seit Kindheit an die Großstadt gewohnt bin, ich hoffe ich bekomme es irgendwann hin auf´s ruhige Land zu ziehen. Zum Glück habe ich den Ohlsdorfer Friedhof und den angrenzenden Bramfelder See gleich um die Ecke. Dort kann ich mich der Großstadtzivilisation zumindest stundenweise entziehen.
Mein Traum ist irgendwann ein kleines Häuschen irgendwo hinter dem Nordseedeich zu haben.
Zum Finden geboren, zum Suchen verdammt
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Verfasst am: 29. 09. 10 [21:17]
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Freigeist
Dabei seit: 25.09.2010
Beiträge: 1732
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ich bin beruflich in München gelandet und hab mir das dann so eingerichtet, dass ich zuhause arbeite, weil ich schnell gemerkt habe, Großstadt macht mich "krank".............
ich träume auch von einem Häuschen in der Natur und wenn es nur ein Wochenendhäuschen oder sowas ist
klingt vielleicht doof, aber ich habe das Gefühl, in der Natur kann ich besser atmen, allerding macht mir der gedanke, dort ganz allein und abgeschieden zu sein auch nicht wirklich Spaß. so sehr ich die Einsamkeit genießen kann, so ganz ohne Menschen gehts dann doch nicht
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Verfasst am: 29. 09. 10 [22:24]
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occu
Dabei seit: 24.12.2007
Beiträge: 1892
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Freigeist schrieb:
allerding macht mir der gedanke, dort ganz allein und abgeschieden zu sein auch nicht wirklich Spaß. so sehr ich die Einsamkeit genießen kann, so ganz ohne Menschen gehts dann doch nicht
ein dorf wäre da wohl der passende kompromiss. so eines in stadtnähe, mit halbwegs erträglicher verkehrsanbindung.
occu
"Niemand sollte leugnen müssen, woher er kommt. Keiner soll sich schämen zu sagen;ich hab reiche Eltern, oder ich habe arme Eltern. Schämen muß ich mich nur, wenn ich nicht echt bin und verleugne wer ich bin und woher ich komme." Shemesh,hier im Forum
"Wir glauben nicht an Könige,Präsidenten,Priester oder Freie Wahlen,wir glauben an groben Konsens und lauffähigen Code"
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Verfasst am: 29. 09. 10 [23:53]
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Sundancer
Dabei seit: 04.01.2008
Beiträge: 1144
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In so einem Dorf wohne ich.
Kommt nur alle her
Die wesentliche Voraussetzung für Glück ist die Bereitschaft, der zu sein, der man ist.
(Erasmus von Rotterdam)
Nur wer seine Träume lebt, kann seine Sehnsucht stillen.
(unbekannt)
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Verfasst am: 30. 09. 10 [11:28]
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Freigeist
Dabei seit: 25.09.2010
Beiträge: 1732
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wie wäre es mit nem Hobeedorf
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