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...und EQ-Tests kann ich auch nicht leiden!
| Autor | Nachricht |
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Verfasst am: 25. 12. 07 [10:49]
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asmodis
Themenersteller
Dabei seit: 24.12.2007
Beiträge: 452
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Zu IQ-Tests habe ich meine Meinung ja schon gesagt. Und weil's gerade so schön ist, lasse ich mich jetzt mal über EQ-Tests aus. EQ-Tests (EQ = Emotional Quotient, i. d. R. falsch übersetzt mit "Emotionale Intelligenz" und eine Quotientenbildung gibt's schon gar nicht, so dass der Begriff "EQ" an sich schon irreführend ist) werden im Rahmen schriftlicher Bewerbungsverfahren gerne benutzt, um beurteilen zu können, inwieweit sich ein Bewerber in eine Firmenhierarchie bzw. in ein bereits bestehendes, so genanntes "Team" einzufügen vermag (BTW: der Begriff Team ist hier durchaus konträr zu verstehen). EQ-Tests basieren auf ausgewählten Fragen aus dem "Freiburger Persönlichkeits Inventar FPI", einem psychologischen Standardinstrument zur Diagnostizierung psychischer Erkrankungen. Studien mit rund 400 Probanden aus den Jahren 2005 und 2006 an der Medizinischen Hochschule Hannover haben aber gezeigt, dass allein schon dieses den EQ-Tests übergeordnete Standardinstrument keineswegs immer und überall einsetzbar ist - ja, es gibt sogar recht häufig Fälle, in denen das FPI grundfalsche Resultate liefert (der Fachwelt vorgestellt bspw. anlässlich des medizinischen Kongresses ICS 2006 "Sara Plümer, Dr. Markus Zedler: Personality findings in synaesthets" in Hannover, Deutschland, 2006 sowie anlässlich des Kongresses "2nd International Congress Synaesthesia, Science And Art" in Granada, Spanien, 2007 u. a.). Diese Fälle betreffen primär synästhetisch wahrnehmende Personen, hochbegabte und kreative Menschen. Wenn sich aber schon ein übergeordnetes Standardwerk als nur bedingt geeignet erweist, was soll dann erst für eine sich daraus abgeleitende Teilkomponente gelten? Es bleibt noch die Tatsache, dass derartige Testresultate häufiger dem Ergebnis von psychologischen Einzelgesprächen diametral entgegen stehen (auch das kam im o. a. Vortrag zur Sprache). Oder, mit anderen Worten: Die Aussagekraft von EQ-Tests ist zumindest im Rahmen schriftlicher Bewerbungsverfahren gleich Null. Mit Hilfe von punktebasierenden EQ-Tests werden nicht etwa "emotionale Kompetenz" oder "Selbstwahrnehmungsgefühl" beurteilt (was immer damit auch gemeint sein mag - eine Definition fehlt), sondern es werden ganz gezielt die Personen heraus gefischt, die bar jeglicher Führungsqualitäten von zum Einstellungszeitpunkt noch nicht pathologischem hysterisch-zwanghaft-depressivem Charakter sind, wobei der Schwerpunkt auf den zwanghaften Persönlichkeitseigenschaften liegt. Aus der Sicht einer gewissen und so genannten "Elite" ist das sogar sinnvoll, denn es sind gerade die zwanghaften Menschen, die es vermögen, den größten Gruppendruck aufzubauen und die sich dabei gleichzeitig besonders bequem von oben her manipulieren lassen. Querdenkende Personen (also nachdenkende, intelligente, kreative und schwer oder gar nicht führbare Menschen), die den Fragenhintergrund nicht kennen und ehrlich antworten, disqualifizieren sich daher selbst. Somit ist es wichtig, in derartigen Tests nicht ehrlich, sondern vielmehr ganz bewusst so zu antworten, dass ein gutes 50%-Resultat erreicht wird. Deutlich höhere Werte sind ebenso wie deutlich niedrigere Werte zu vermeiden - denn schließlich werden solche Tests ja verwendet, um Personen auszusuchen, die keine Schwierigkeiten machen: Um ergo den Durchschnitt, den Mitläufer aufzufinden! Im Rahmen der Personalwirtschaft eingesetzte EQ-Tests sind daher m. E. rundweg abzulehnen, denn sie basieren auf Selbsttäuschung. Die Selbsttäuschung entsteht, weil - der Test tatsächlich etwas anderes testet als er vorzugeben scheint (nämlich die Mitläuferfähigkeit), - der Test schon von der Methodik her fehlerbehaftet ist und somit gar keine reproduzierbaren Resultate erbringen kann, - der Test breiten Spielraum für Fehlinterpretationen zulässt, - der Test nicht normiert ist, - der Test leicht manipulierbar ist. Da derartige Tests dennoch überall eingesetzt werden, liegt es im Interesse eines jeden Betroffenen, hier durch bewusste Manipulation das bestmögliche Resultat für sich selbst heraus zu holen. Ehrliche Antworten können tödlich sein, obgleich ehrliche Antworten stillschweigend voraus gesetzt werden! Fällt ein Proband aufgrund von ehrlichen Antworten durch das Raster, dann bringt sich das betreffende Unternehmen damit i. d. R. selbst um die potenziell besten Mitarbeiter. Das wird jedoch eher hingenommen als eine mögliche Störung in der Unternehmenshierarchie - Zitat Joel Kramer & Diana Alstad in "Masken der Macht - Die Guru Papers": "Autoritäre Hierarchien stützen sich auf eine autoritäre Weltanschauung und Moral. Ungeachtet ihres behaupteten Grundprinzips wird früher oder später immer die Selbsterhaltung ihr Hauptzweck, was sie unausweichlich korrumpiert." Man ist daher bestrebt, die Hierarchie auf jeden Fall zu schützen - notfalls auch gegen die Unternehmeninteressen. Deswegen lässt man Bewerber EQ-Tests machen. Äußerst testkritische Grüße Asmodis. In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat. (Carl von Ossietzky)
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Verfasst am: 25. 12. 07 [12:33]
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mara_cumin
Dabei seit: 13.12.2007
Beiträge: 1057
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Es ist eben immer die Frage, was man für emotional intelligent hält. EQ ist zu tiefst kulturellabhängig. Gesellschaften, die auf Egalität beruhen werden andere EQ haben, als welche die streng hierarchisch organisiert sind. Anarchististische werden vielleicht keine EQ Tests haben. EQ ist irgendwie per se ein Widerspruch in sich. Ich kann deine Kritik voll verstehen. Ohne, dass ich im Detaill auf deine Argumente eingehen muss... LG Mara Freiheit für die Sinne
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Verfasst am: 26. 12. 07 [12:25]
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roterose
Dabei seit: 23.12.2007
Beiträge: 471
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Asmodis, ich kann Dir nur zustimmen. Hätte das aber nicht so schön belegen könne. In derzeitiger Unternehmenskultur ist Selbstbetrug in Richtung Anpassung und Vertuschen der Anpassung usus. Und, wer kennt sich schon selbst. Klarheit und Infragestellen Bestehendem, dazu braucht es Zeit, Selbstreflektion und emotionale Kraft. Diese Anstrengung muß man gezielt anpeilen, die fliegt einem nicht zu. Und so tun das die wenigsten. "Wenn die Seele etwas erfahren möchte, dann wirft sie ein Bild der Erfahrung vor sich nach außen und tritt in ihr eigenes Bild" ... Meister Eckhart
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Verfasst am: 26. 12. 07 [16:57]
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Nase
Dabei seit: 24.12.2007
Beiträge: 311
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Ich musste im Rahmen einer amtspsychologischen Untersuchung einen "EVT" machen, einen emotionalen Verhaltenstest. Was dabei rauskam, hätte man auch einfacher in Erfahrung bringen können, indem man mich einfach gefragt hätte. Ich finde "non-intelektuelle" Tests (ich hoffe, ihr versteht, was ich meine) sowieso schwachsinnig, da man sich in so einem Fall ja "ausrechnen" kann, was der Fragende hören will. Die berechneten "Bewertungen" sind einfach zu leicht zu beeinflussen. Ich habe einfach mal ehrlich geantwortet und war selbst ein bisschen schockiert. Das Ergebnis sagte zum Beispiel aus, meine Lebensfreude liege auf einer Skala von 0-16 bei 0. Na toll! Das nenn ich doch mal "Motivation"! Die gesamte Auswertung machte mich psychisch nur noch mehr runter, als ich eh schon war. Da mir mitgeteilt wurde, dass mein "Schwarzsehen" absolut berechtigt sei und es mir wirklich so schlecht geht, wie ich befürchte. Ein "wird schon wieder" bekam ich nicht zu hören. Na dann, vielen Dank auch! Ich versuche trotz des Ergebnisses alles positiv zu sehen und gebe Euch Recht. Diese Tests sind Humbug! In dem Sinne Alles Gute! und natürlich liebe Grüße von der Nase |
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Verfasst am: 26. 12. 07 [18:16]
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asmodis
Themenersteller
Dabei seit: 24.12.2007
Beiträge: 452
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Für alle diejenigen, die mit EQ-Tests konfrontiert werden (und das kann jeden treffen!) habe ich hier mal einen typischen Test "auseinandergenommen" und auch durch Anmerkungen kommentiert: 1. Sie sitzen in einem Flugzeug, welches plötzlich durch schwere Turbulenzen erschüttert wird und beginnt, hin- und hergeschüttelt zu werden. Was tun Sie?. A. Sie lesen weiter in Ihrer Zeitung oder Ihrem Buch, oder sehen weiter den Film an und beachten die Turbulenzen nur am Rande. B. Sie werden aufmerksam für einen Notfall, beobachten die Stewardessen sorgfältig und lesen die Notfall-Instruktionen. C. Ein bißchen von a und b. D. Ich bin nicht sicher - ist noch nie vorgekommen. > Was der Testende hören will: Die Antworten A bis C gelten als richtig. Antwort D wird dem Probanden als Mangel an Bewusstsein der normalen Reaktionen unter Stress angekreidet. > Anmerkung: Wer auch nur ein einziges Mal die Panik in einem von Turbulenzen durchgerütteltem oder gar abstürzenden Flugzeug miterlebt hat, der wird sofort bemerken wie realitätsfern und theoretisch die erwarteten Antworten sind! Die "richtigen" Antworten können daher durchaus auf eine gewisse Naivität des Probanden hindeuten. 2. Sie haben eine Gruppe 4-jähriger Kinder zum Park mitgenommen. Ein Mädchen beginnt zu weinen, weil die anderen nicht mit ihm spielen wollen. Was tun Sie? A. Ich halte mich heraus - das regeln die Kinder unter sich. B. Ich spreche mit ihr und helfe herauszufinden, wie sie die anderen Kinder zum Mitspielen anregen könnte. C. Ich erkläre in einer freundlichen Art, sie brauche nicht zu weinen. D. Ich versuche das weinende Mädchen abzulenken, indem ich ihr andere Spielmöglichkeiten zeige. > Was der Testende hören will: Antwort B ist am besten. Emotional intelligente Eltern nützen die gefühlsbetonten Momente des Kindes, um diese zu coachen. Sie helfen den Kindern zu verstehen, was sie wütend macht, was sie fühlen und Alternativen für das Kind aufzuzeigen. > Anmerkung: Wer selbst Kinder erzieht und die in der Frage dargestellte Situation über kurz oder lang zwangsläufig miterleben musste, der weiß, wie unmöglich die Beeinflussung der anderen Kinder ist und wird daraus unschwer ableiten können, wie sehr die vermeintlich richtige Antwort an der Wirklichkeit vorbei geht. Die "richtige" Antwort wird daher nur von Personen gegeben werden können, deren Realitätssicht verzerrt ist. 3. Angenommen Sie sind ein Schüler, der ein "sehr gut" in einem bestimmten Fach erwartet hatte. Gerade erfahren Sie, dass Sie mitten im Schuljahr nur ein "befriedigend" erhalten haben. Was tun Sie? A. Ich mache einen speziellen Plan, wie ich mich verbessern kann und beschließe, diesen Plan strikt zu befolgen. B. Ich beschließe, es in der Zukunft besser zu machen. C. Ich sage mir, dass dieses Fach nicht so wichtig ist und konzentriere mich statt dessen auf Fächer, in denen ich bessere Noten habe. D. Ich gehe zu meinem Lehrer, um ihn zu sprechen und auf eine bessere Note hinzuwirken. > Was der Testende hören will: Antwort A ist am Besten. Eine Form der Selbstmotivation ist es, einen Plan entwerfen zu können, was in Situationen von Frust und bei Hindernissen zu tun ist und diesen Plan auch zu befolgen. > Anmerkung: Mit dieser Frage wird geprüft, inwieweit man bereit ist, sich anstelle der Konzentration auf die individuellen Fähigkeiten (die eigenen Kernkompetenzen) zu verzetteln und zu überarbeiten. Nur Personen, die zur Verzettelung und Überarbeitung - also zum Dilettieren auf allen Gebieten - uneingeschränkt bereit sind, sind auch leicht führbar. Den Part der Führung übernimmt bei dieser Frage der angesprochene Plan. Plan bedeutet aber auch Schema F - so und nicht anders - und läßt keinerlei (persönliche) Freiräume zu. Anders ausgedrückt: Nur Personen, die sich strikt an ihre Vorschriften halten, werden hier die "richtige" Antwort liefern. 4. Stellen Sie sich vor, Sie seien ein Versicherungsvertreter, der zukünftige Kunden per Telefon anruft. Fünfzehn Personen hintereinander haben Ihnen das Telefon aufgehängt und Sie sind entmutigt. Was tun Sie? A. Den Tag vergessen und morgen auf mehr Glück hoffen. B. Die eigenen Qualitäten einzuschätzen versuchen, die einen Verkauf verhindert haben. C. Beim nächsten Anruf etwas Neues versuchen und weiterarbeiten. D. Eine andere Art von Arbeit überlegen. > Was der Testende hören will: Antwort C ist richtig. Optimismus ist eine Ausprägung von emotionaler Intelligenz. Dieser Optimismus erlaubt es, Rückschläge als Herausforderung zu verstehen, weiterzumachen und neue Varianten auszuprobieren statt aufzugeben, sich selbst anzuklagen oder deprimiert zu sein. > Anmerkung: Sinnvoller wäre es, sich den Problemen zu stellen und die Konsequenzen zu ziehen - sei es in Form einer anderen Arbeit oder aber durch das Nehmen einer Auszeit. Doch genau das ist normalerweise mit betrieblichen Zielvorgaben nicht vereinbar - was letztlich nur eines bedeutet, nämlich dass das Unternehmen noch vor dem Menschen rangiert. Das Beharren des Testenden auf einem unerschütterlichen Optimismus bedeutet aber auch, dass Wunschdenken vor Erfahrung geht. Entsprechend agierende Menschen können leicht geködert werden. Sie sind manipulier- und führbar. 5. Sie sind ein Manager in einer Organisation die versucht, rassischen und ethnischen Minderheiten Respekt entgegen zu bringen. Sie hören, wie jemand einen rassistischen Witz erzählt. Was tun Sie? A. Ich ignoriere das - es ist nur ein Witz. B. Ich rufe die Person in mein Büro und erteile einen Verweis. C. Ich spreche das sofort an und erkläre, dass solche Witze nicht angebracht sind und in meiner Organisation nicht geduldet werden. D. Ich schlage der Person, die den Witz erzählt hat, ein Training vor, in dem Toleranz und Respekt geübt werden. > Was der Testende hören will: Antwort C wird bevorzugt. Der effektivste Weg, um ein Klima der Offenheit zu erzeugen ist öffentlich klarzustellen, dass die sozialen Normen der Organisation solche Ausdrucksformen nicht dulden. Statt Vorurteile zu ändern (ein viel schwierigeres Unterfangen!), bringt man die Leute davon ab, mit diesen Vorurteilen zu spielen. > Anmerkung: Ganz ungeachtet der Tatsache, dass es erfahrungsgemäß i. d. R. die Manager selbst sind, die einen gewissen Rassismus pflegen, würde ein nachhaltiges Angehen des Problems (also Antwort D) u. U. zum Arbeitsausfall aufgrund einer Trainingsmaßnahme führen können - folglich rangiert auch hier der Betrieb vor dem Menschen! Antwort D weist zudem auf einen gewissen Idealismus des Probanden hin und Idealisten sind - da sie eigenen Vorstellungen anhängen - potenziell gefährlich. 6. Sie versuchen einen Freund zu beruhigen, der wegen eines anderen Autofahrers in Wut geraten ist, weil dieser ihm den Weg abgeschnitten hatte. Was tun Sie? A. Sie raten ihm, das zu vergessen. B. Sie nehmen eine seiner Lieblings-CDs und versuchen, ihn abzulenken. C. Sie unterstützen Ihren Freund gegen den anderen Fahrer, um solidarisch zu sein. D. Sie erläutern, dass Ihnen vor einiger Zeit ähnliches passiert ist. Nachdem Sie ebenso wie er ärgerlich waren, hätten Sie beobachtet, wie der andere Fahrer zur Notaufnahme des Krankenhauses gefahren sei. > Was der Testende hören will: Antwort D ist am besten. Es ist entscheidend, wie sehr es gelingt, eine verärgerte Person vom Ziel ihres Ärgers abzubringen, sich in die Gefühle und Ansichten einzufühlen und eine weniger ärgerniserregende Sichtweise vorzuschlagen. > Anmerkung: Diese Situation dürfte jedem, der selbst mit einem Auto fährt, geläufig sein. Die typisch menschlichen Reaktionen darauf sind die Antworten A und C. Das Bevorzugen der Antwort D lässt Rückschlüsse auf eine geradezu übermenschliche Geduld zu. Solchen Menschen kann man widerspruchslos alles an den Kopf werfen; sie sind die perfekten Untergebenen, weil sie alles schlucken und niemals aufbegehren. 7. Sie und Ihr Lebenspartner sind in einen fürchterlichen Streit geraten. Beide machen in der Hitze des Wortwechsels persönliche Angriffe und Äußerungen, die sie so nicht meinen. Was ist das Beste? A. Eine 20-Minuten-Pause einlegen, erst dann weiterdiskutieren. B. Sich heraushalten und ruhig werden, egal was der Partner sagt. C. Sich entschuldigen und den Partner ebenfalls bitten, sich zu entschuldigen. D. Einen Moment innehalten, die Gedanken sammeln, und dann die eigene Sichtweise so präzise als möglich formulieren. > Was der Testende hören will: Die korrekte Antwort ist A. Man nehme sich mindestens 20 Minuten Zeit. Solange dauert es mindestens, bis der Körper alle physiologischen Anzeichen von Ärger bewältigt hat. Dieser Ärger hemmt die Aufnahmefähigkeit und lässt jemanden viel eher persönliche Beleidigungen aussprechen. Nach der Pause und dem Abkühlen wird viel eher eine befruchtende Diskussion möglich sein. > Anmerkung: Aussitzen ist besser als Probleme offen anzusprechen, wie der Formulierung "nach der Pause und dem Abkühlen wird viel eher eine befruchtende Diskussion möglich sein" zu entnehmen ist. Die "richtige" Antwort zielt hier also auf entscheidungsschwache Menschen ab. 8. Sie sind gerade zum Leiter eines Teams ernannt worden, welches durch eine kreative Lösung ein lästiges Arbeitsproblem zu lösen versucht. Was machen Sie als erstes? A. Eine Agenda aufstellen und Zeit für eine Diskussion jedes einzelnen Punktes einräumen, damit die gemeinsame Zeit bestmöglich genutzt wird. B. Den Leuten Zeit gewähren, damit sie sich besser kennenlernen. C. Jeden Teilnehmer einzelnen nach seinen Ideen zur Lösung befragen, solange die Ideen noch frisch sind. D. Mit einem Brainstorming beginnen und jeden dazu ermutigen, alles zu sagen, was in den Sinn kommt - egal wie verrückt die Ideen auch sind. > Was der Testende hören will: Antwort B ist am besten. Kreative Gruppen arbeiten weitaus am besten, wenn die Beziehungen, Verständnis und Wohlbefinden am höchsten ausgeprägt sind. Dann sind Menschen in der Lage, ihre besten Beiträge zu liefern. > Anmerkung: Bei dieser Frage werden natürliche, gruppenpsychologische Aspekte komplett ausgeklammert. Nach dem Phasenmodell der Gruppenpsychologie kann eine Gruppe nur dann kreativ zusammen arbeiten, wenn man die Phase des Kennenlernens bereits deutlich hinter sich gelassen hat. Ferner wird von der irrigen und unter Managern verbreiteten Annahme ausgegangen, dass ein Brainstorming zu brauchbaren Ideen führt. Psychologische Studien haben jedoch gezeigt, dass gerade dieser Fall nur sehr selten eintritt, denn der wichtigste Ideenlieferant ist nur allzu oft der "nützliche Idiot", also der Negativintegrator einer Gruppe. Allein schon die Zusammenstellung der möglichen Antworten ist bezeichnend dafür, wie wenig man sich in Führungsebenen mit der Psychologie von Untergebenen auskennt bzw. beschäftigt. Die "richtige" Antwort auf diese Frage wird daher primär von typischen Mitläufercharakteren kommen. 9. Ihr 3-jähriger Sohn ist außerordentlich ängstlich und überempfindlich - auch ein wenig furchtsam - gegenüber neuen Orten und Menschen, schon seit Geburt. Was tun Sie? A. Ich akzeptiere seine Schüchternheit und überlege Wege, ihn vor Situationen zu schützen, die ihn aufregen könnten. B. Ich gehe mit ihm zu einem Kinderpsychiater, um zu helfen. C. Ich setze ihn bewusst einer Menge neuer Leute und Orten aus, so dass er über seine Angst hinwegkommen kann. D. Ich versuche wiederholte und anspruchsvolle, aber bewältigbare Herausforderungen zu arrangieren. Dabei kann er lernen, mit neuen Leuten und Orten richtig umzugehen. > Was der Testende hören will: Antwort D gilt als richtig. Kinder mit angeborener Schüchternheit können diese oftmals abbauen, wenn die Eltern eine Reihe von bewältigbaren Herausforderungen stellen, um dieser Schüchternheit zu begegnen. > Anmerkung: Hier wäre es sinnvoller, die Gründe der Schüchternheit zu ermitteln, um die Ursache des Problems zu beseitigen. Stattdessen wird eine Antwort bevorzugt, die auf ein Kurieren der Symptome hindeutet. Firmen sind Mitarbeiter die so agieren lieber, denn damit wird nach Außen (also zum Kunden) hin der Anschein von Friede-Freude-Eierkuchen gewahrt, so dass oberflächlich gesehen alles in Ordnung zu sein scheint. Hier sind daher Selbstbetrug und Verschwiegenheit wichtiger als die eigentliche Problemlösung. 10. Über viele Jahre wollten Sie sich wieder dem Erlernen eines Musikinstrumentes widmen, welches Sie in der Kindheit ausprobiert hatten. Jetzt haben Sie damit begonnen und wollen Ihre Zeit bestmöglich nützen. Was tun Sie? A. Ich halte mich an eine strikte tägliche Übungszeit. B. Ich wähle Stücke, die meine Fähigkeiten stückchenweise erweitern. C. Ich übe nur, wenn ich in der Stimmung dazu bin. D. Ich wähle Stücke weit über meinen Fähigkeiten, die ich aber mit sorgfältiger Anstrengung bewältigen kann. > Was der Testende hören will: B ist die richtige Antwort. Wenn man sich selbst bescheidene Aufgaben stellt, wird man am ehesten in ein Stadium kommen, bei dem sowohl Wohlbefinden als auch Aufnahmefähigkeit am meisten ausgeprägt ist. > Anmerkung: Hier wird die Frage der Motivation (Antwort C) vollständig ausgeklammert. Das Menschen zum Lösen einer Aufgabe motiviert werden oder motiviert sein müssen, scheint überhaupt nicht ins Gewicht zu fallen. Aber: Nur Maschinen kommen ohne Motivation aus! Die korrekte Beantwortung dieser Frage im Rahmen eines schriftlichen Bewerbungsverfahrens zielt daher auf routinemäßig-mechanisch tätige Personen ab. Solche Menschen sind auch wesentlich leichter beliebig austauschbar. Die maximal erreichbare Punktzahl beläuft sich auf Hundert Prozent (10% pro richtig beantworteter Frage) und die verteilen sich wie folgt: 100% - Muss ein Genie sein. 75% - Entspricht vom Wesen her Mahatma Gandhi: hartnäckig und friedlich. 62,5% - Entspricht vom Wesen her Sigmund Freud: neugierig und tiefschürfend. 50% - Durchschnitt (ist sehr positiv zu sehen). 37,5% - Wird als ggf. psychisch behandlungsbedürftig eingestuft, z. B. leicht neurotisch. 25% - Stark Pathologisch. 12,5% - Bedarf klinischer Behandlung in der Psychiatrie. 0% - Gefahr für die Allgemeinheit. Und spätestens bei dieser Form der Auswertung wird so ziemlich alles rücksichtslos miteinander zu einer undefinierbaren Wurstmasse vermatscht: HB, Empathie, Neurosen usw. GreeZ Asmodis. In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat. (Carl von Ossietzky)
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Verfasst am: 02. 01. 08 [18:26]
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sandoval
Dabei seit: 29.12.2007
Beiträge: 704
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Nun bei Deinem Test hätte ich eine einzige Frage entsprechend der gewünschten Antwort beantwortet. Kennt einer das Bochumer Inventar. Das ist etwas ähnliches hier sollen sogenannte soft Skills für die Arbeitplatz suche festgelegt werden. Also das einzige was bei mir was bei mir weit überdurchschnitlich war ist Hilfsbereitschaft/Gerechtigkeitsin und einen Hang zu Präzesion. Teamfähigkeit, Motivation, Ampassungsfähigkeit, Flexibilität, Konkurenzverhalten, Menschenführung. Nun ja laut diesem Test nicht vorhanden. Nun Teamfähig bin ich wirklich nicht soderlich und mit Menschenführung habe ich es auch nicht. Flexiebel im sinne vo ständig neuen Aufgaben und ständig neuen Menschen bin ich nur bedingt. Allerdings betrachte ich mich nicht als Motivationslos: Ich wähle nur andere Wege um mich zu motivieren, als die die dort gefragt wurde. Konkurenz dencken: Nun ich halte sowas für energie Verschwendung, ich versuche mich an mir selbst zu messen. Wenn ich merke das ich bestimmte Arbeiten besser machen könnte versuche ich es, ich bin auf der Suche nach perfektion. Mein Konkurent bin ich selber. Anpassungsfähig: Nun ja anpassen kann ich mich schon, nur läuft das bei mir über den Kopf und nicht über den Bauch. Was nicht getestet wurde ist lernfähigkeit, im Sinne motivation neues Wissen zu erwerben (einer meiner Spezialitäten). Ok nun ist der Test auch nicht für ADSler und Aspies gedacht. "Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie was man bekommt"
"Dumm ist, wer dummes tut" (Forrest Gumps Mutter) |
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Verfasst am: 14. 05. 08 [14:39]
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Serviera
(gelöscht) Dabei seit: 02.08.2008
Beiträge: 0
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@ asmodis: Zunächst einmal: Ich hoffe es stört keinen, daß ich einen derart alten Thread ausgrabe. Ich sehe deine Kritik an dem besprochenen Test grundsätzlich wie Du: Die Lösungen zu den Situationen sind in der Regel unrealistisch. Als ich mich diesem Test "unterzogen" habe, bin ich abgesehen von zwei oder drei Aufgaben im wesentlichen zu denselben Lösungen wie Du gekommen, also die Musterlösungen. Ich meine nun, daß ich dabei emotionale Intelligenz gezeigt habe, aber nicht unbedingt, weil ich mich in die dargebotene Situation hineinversetzt und gefragt habe, was die angemessenste Reaktionsweise ist, sondern ich habe mich in den versucht einzufühlen, welcher den Test in Auftrag gegeben hat. Ich habe mich also gefragt: "Welches Verhalten würden meine Vorgesetzten von mir erwarten?" In diesem Sinne kann ein solcher Test dennoch aussagekräftig sein, da hier wie schon gesagt eine Reflexionsleistung über Zwischenmenschliches gefordert wird, wenn auch nicht in der Weise, die explizit aus der Aufgabenstelung hervorgeht. Im übrigen wäre es erbärmlich, wenn bei psychometrischen Verfahren nicht miteinbezogen würde, daß eine Person unehrlich antworten kann. In Anlehnung an das, was ich im Psychotherapie-Thread geschrieben habe, kann es auch hier nicht darum gehen, die Aussagen des Klienten so zu nehmen, wie sie sind, sondern auf einer höheren Reflexionsebene, also zu fragen, was diese Sicht der Dinge und der eigenen Situation über die psychische Befindlichkeit aussagt. Es wäre z.B. unsinnig in einem psychometrischen oder diagnostischen Verfahren zu fragen "Können sie sich gut/schlecht in andere einfühlen?" und sich die darauf folgende Aussage des Klienten einfach so in das zu erhebende Gesamtbild seiner Persönlichkeit einzutragen, da dies praktisch keine Person objektiv in bezug auf sich selbst sagen kann. Vielmehr müßte der Psychologe sich fragen: "Wie kommt diese Person zu einer derartigen Meinung über sich?" |
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Verfasst am: 14. 05. 08 [14:47]
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abstraktius
(gelöscht)
Dabei seit: 20.04.2008
Beiträge: 1247
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@erviera: es gibt bei ejdem persönlichkeitstest eine Lügenskala. wenn jemand zu viele punkte bekommt in teilbereichen etc. oder dinge verspricht, diee r nicht halten kann. Z.B: heißt eine Frage "Lügen Sie manchmal?" wenn man die ergebnisse fakt, dann gibtd as punkte auf der lügenskala. auch zu starke ausprägungen, z.B. wenn einer laut test niemals die fassung verliert etc.... |
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Verfasst am: 14. 05. 08 [16:37]
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Felix
(gelöscht) Dabei seit: 29.07.2008
Beiträge: 0
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hallo, ich habe bisher noch keinen eq-test in irgendeiner bewerbungssituation oder in einem anderen offiziellen rahmen gemacht. ab und an mal die spasstests bei z.b. spiegelonline, also habe ich gerade einfach mal gegoogled und dann folgenden erstbesten test gefunden, wo ich nicht weiß, ob der jetzt repräsentativ ist: http://www.alpenland.com/cgi-local/eq2.pl die 90 fragen habe ich alle ehrlich beantwortet und hier das ergebnis: http://derglueckliche.de.ohost.de/bewertungsbogen_herr_felix.html ich habe jetzt hier alles so beantwortet, wie ich das tatsächlich sehe und denke. die frage die sich mir jedoch bei der beantwortung stellte war, wenn ich jetzt in jungen jahren nach dem abi in einer "prüfung" gewesen wäre, wo es um meine zukunft geht, ob ich dann z.b. bei töten zur selbstverteidigung wie heute mit "triff voll zu" beantwortet hätte, oder nicht doch, obwohl ich das damals genauso gesehen hätte, das etwas "abgemildert" hätte ? und da stellt sich dann die frage, ob solche test in der lage sind solche "manipulationsversuche" abzufangen, wie hier z.b. durch gegenfragen und kontrollfragen und wie zuverlässig das ganze ist? ich denke nicht das solche test, tatsächlich eine aussagekraft haben auf die man sich z.b. als entscheider verlassen kann, zumal ja dann auch die auswertung und die interpretation und die daraus folgende bewertung und beurteilung des menschen wiederum nur eine tendenz aufzeigen können, die dann alleine davon abhängt wer den test wofür erstellt hat. gruß felix |
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Verfasst am: 14. 05. 08 [17:45]
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occu
Dabei seit: 24.12.2007
Beiträge: 1942
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also,weil ich zur zeit gerade grossformatige Dateitransfgers machen musste,hatte ich zeit,mal den Test zu machen. Ein nicht unerheblicher Teil der fragen war mir einfach ncith differenziert genug. Einige Dinge,bspw das ich mich meinem chef gegenüber eher zurückhaltend verhalte,kommen nicht aus meinem "wahren" charakter,sondern aus der Alien-Situation und aus der spezifischen Problematik "mein Chef". Ich hatte nämlich auch andere Chefs,bei denen das nicht nötig war. Will sagen,ich wäre gern weniger zurückhaltend,aber ersten bin ich noch ind er Probezeit udn zweitens,dazu müsste ich mri meinen Chef aussuchen können Abgesehen davon,das Ergebnis ist recht putzig. Der erste Teil,mit dem Stress,den haben sie total verhauen. 10 Telefonate in 20 minuten werfen mich mit nichten aus der Bahn,eher blühe ich da voll auf (höhere Informationsdichte,mehr fun im Kopf,kennt man ja Der rest,also,woher die Tester wissen wollen,in wie weit ich meine Agressionen im Griff habem,weiss ich ncith,da gabs nur eine Frage zu. Das ich ein Vorbild für andere bin udn meine freunde mir nacheifern,das seh ich irgendwie auch anders .-) Aber bei 2/3 aller Unterteilungen bescheinigt mir der Test,das ich das optimum erreicht habe,das ich mir aus den verschiedenen möglichkeiten das beste zusammengestellt habe usw. also,ich habe da so meine Zweifel,aber da ich ja durchaus der meinugn bin,das die HB-spezifische Abweichung von der Norm (verhaltenstechnisch gesehen,smalltalk,hinterfragen,ihr wisst schon) bei sowas ne rolle spielt,und die tester das nciht wussten,will ich mal nciht so sein. im Grossen und ganzen hab ich ne menge sachen wieder erkannt. Mir ist aber auch aufgefallen,das ich vor sagen wir mal 5 Jahren sicherlich einige Fragen ganz anders beantwortet hätte. Demzufolge müsste ein Emotionales Profil im Gegensatz zum IQ mit der Zeit stark wandelbar sein. Das macht es natürlich weniger nützlich für langfristige Beurteilungen von Personen. Aber andererseits,so lange will man potentielle Mitarbeiter heute ja eh nciht behalten occu "Niemand sollte leugnen müssen, woher er kommt. Keiner soll sich schämen zu sagen;ich hab reiche Eltern, oder ich habe arme Eltern. Schämen muß ich mich nur, wenn ich nicht echt bin und verleugne wer ich bin und woher ich komme." Shemesh,hier im Forum
"Wir glauben nicht an Könige,Präsidenten,Priester oder Freie Wahlen,wir glauben an groben Konsens und lauffähigen Code" |
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