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Fragen zur HB

Autor Nachricht
Verfasst am: 31. 05. 08 [12:47]
John
Themenersteller
Dabei seit: 25.05.2008
Beiträge: 67
Ich bin 53 Jahre, in zweiter Ehe verheiratet, habe einen Sohn (16) aus erster Ehe. Vielleicht bin ich hb, nicht Mensa getestet. Mit 18 gab es einen Test >130. Ich lebe in einem nicht-hb-Umfeld.

Ich bin gerade dabei, eine schwere Depression zu überwinden, die mich seit Jahren quält und daran hindert, wirklich durchzustarten. Ich bin in einem idealen beruflichen Umfeld tätig, in dem meine Ideen und Leistungen anerkannt, aber auch meine krankheitsbedingten Leistungsgrenzen akzeptiert werden. Ich habe erst vor zwei Wochen begonnen, mich mit hb zu befassen - eigentlich im Kern als Arbeitshypothese in meiner Therapie.

Ich habe mich voller Ungeduld auf die Suche nach Informationen begeben. Im ersten Forum bewegte sich fast gar nichts. Das zweite Forum war zu. Und jetzt bin ich hier. (Entschuldigung für meinen misslungenen Einstieg)

Und ich habe einige Fragen, die mich bewegen:

Mein Eindruck aus dem Forum ist, dass jeder hb ein hohes Maß an Individualität besitzt. Jeder scheint anders "anders" zu sein.

Steht höhere Intelligenz in Zusammenhang mit höherer Individualität?

Und die zweite Frage:
Ich verstehe nicht wie eine willkürlich gesetzte Größe (130), die sich einmal in Abhängigkeit vom Mittelwert und zum anderen auch bei einem Individuum im Laufe seines Lebens verändern kann, als "magische" Grenze zur hb festgelegt werden kann. Mir fehlt da irgendwie ein Übergangsbereich.

Warum sollte sich jemand, der im ersten Test vielleicht >130 abschneidet, im nächsten aber bei <130 liegt (oder umgekehrt), grundlegend in seinen Denkweisen geändert haben?

Weitere Fragen entwicklen sich gerade in meinem Kopf, sind aber noch nicht konkret genug, um sie verständlich zu stellen.

Es wäre schön, wenn ihr mir weiterhelfen könntet.




Einen kleinen Teil genau wahrzunehmen ist nichts anderes als das Wesen des Ganzen zu erkennen.
Verfasst am: 31. 05. 08 [14:32]
Hallogen
(gelöscht)
Dabei seit: 02.01.2008
Beiträge: 576
Ich verstehe nicht wie eine willkürlich gesetzte Größe (130), die sich einmal in Abhängigkeit vom Mittelwert und zum anderen auch bei einem Individuum im Laufe seines Lebens verändern kann, als "magische" Grenze zur hb festgelegt werden kann. Mir fehlt da irgendwie ein Übergangsbereich.


Dies stimmt ja auch nicht, es besteht nur Einigkeit darüber, dass in etwa bei 130 die Grenze liegt, manche denken schon bei 125 an HB manche erst ab 135. Aber irgendwo muss man halt die Grenze setzen bzw. aus meiner Sicht und auch von einigen anderen gibt es Menschen mit 130 die HB sind und Menschen mit 130 die nicht HB sind. Umso weiter man sich von den 130 entfernt umso unwahrscheinlicher wird es aber dass man nicht HB bzw HB ist.
Verfasst am: 31. 05. 08 [15:11]
John
Themenersteller
Dabei seit: 25.05.2008
Beiträge: 67
Danke für diese Antwort. Sie erleichtert mr das Verständnis. Das passt dann besser in mein Bild.

Mittlerweile hat sich bei mir eine weitere Frage herauskristallisiert:

Hb hilft sicher beim schnellen Verstehen von Zusammenhängen. Dahingehend erschwerend beim Verstehen ist das Beharren auf einem Standpunkt, ohne dass weitere Standpunkte berücksichtigt und akzeptiert werden. Nach meiner Erfahrung gibt es meist nicht die EINE Lösung (selbst in der Mathematik gibt es manchmal mehrere icon_wink.gif ). Es gibt auch nur selten die BESTE Lösung. Es gibt vielleicht eine aus einer bestimmten Sicht in einem bestimmten Kontext optimale Lösung, die aber aus anderer Sicht oder in einem anderen Kontext möglicherweise nicht einmal akzeptabel ist.

Ich habe mich häufig unsicher gefühlt, meine Lösung darzustellen, weil mir immer klar war, dass es auch noch andere Lösungen gibt und weil ich selbst mit mehr Zeit noch bessere finden würde. Ich finde es schon erstaunlich wie selbstbewusst mancher ein Ergebnis, das er gefunden hat, mit voller Überzeugung als das Alleinige und Unumstößliche darstellen kann.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Anspruch auf Vollständigkeit - Anspruch auf umfassender Betrachtung - Anspruch auf Perfektion und hb?

Einen kleinen Teil genau wahrzunehmen ist nichts anderes als das Wesen des Ganzen zu erkennen.
Verfasst am: 31. 05. 08 [15:52]
Fleuret80
Dabei seit: 26.12.2007
Beiträge: 666
John schrieb:

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Anspruch auf Vollständigkeit - Anspruch auf umfassender Betrachtung - Anspruch auf Perfektion und hb?


Mh, genau wie bei der oben von dir gestellten Frage nach Individualität und Hb bin ich auch hier vorsichtig, einen unmittelbaren Zusammenhang festzustellen.

Zur Individualität ist mein Eindruck, dass sie bei NB womöglich genau so vorhanden ist. Nur kommt sie bei diesen aufgrund der Umstände (dass sie nämlich länger brauchen, um eine Sache geistig zu durchdringen, ein neues Hobby zu lernen...) weniger zum Vorschein.

Das mit der Perfektion "hatte" ich früher auch. Ich habe mich dann allerdings darauf verlegt, das von dir angesprochene Beste in der konkreten Situation anzustreben. Zu meiner Seelenberuhigung erkläre ich diese Nebenbedingungen noch manchmal, manchmal schenk' ich's mir auch.

Aus meiner Sicht müssen "wir" lernen, dass wir mehr Dinge erkennen, und somit mehr "Chancen" haben, uns an Dingen zu stören. Diese Chancen kann man in bestimmten Situationen wahrnehmen, bspw. wenn es darum geht, eine komplexe Strategie oder mehrere Lösungsalternativen zu entwickeln. Und man kann sie manchmal einfach "abhaken" und zu anderen Dingen im Leben übergehen.

Schaff' ich aber auch nicht immer.
Verfasst am: 31. 05. 08 [16:40]
Felix
(gelöscht)
Dabei seit: 29.07.2008
Beiträge: 0
@ john

erstmal danke für deinen mut und danke für deine fragen, die aus meiner sicht den nagel auf den kopf treffen, denn iq 130 (um?, genau?, über? wieviel drüber? welcher test?, wo gemacht?, wie sah das aus?, welches jahr? vor 1999 oder danach???, wieviel teilnehmer, online oder beim psychologen, oder bei der mensa ?

also ich freu mich sehr, dass du dich gerade "diesem" diskurs stellst, denn ich persönliche denke, GENAU DAS ist eine der hauptproblematiken bei der suche auf antworten zur zentralen fragestellung, WAS IST EIGENTLICH HOCHBEGABUNG ???

ich erlebe hier sehr ähnliche, aber auch sehr unterschiedliche erlebniswelten der forenteilnehmer und da ich meinen iq kenne und nicht raten brauche, gibt es für mich als hb auch "zugehörigkeiten", die sich deutlich zeigen, was ich mich dann frage, ob je jemand untersucht hat, ob es überhaupt "DEN" oder "DIE" hochbegabte gibt, oder ob nicht die welt der hochbegabten (anders als in der literatur beschrieben) genau so vielfältig ist, wie die welt aller anderen menschen auch.

auf jeden fall herzlich willkommen hier und viele grüße

felix
Verfasst am: 31. 05. 08 [16:46]
abstraktius
(gelöscht)
Dabei seit: 20.04.2008
Beiträge: 1247
ich finde, die frage heißt nicht: "UNterschiedne sich HBs von Normalos"

sondern:
"WO muss man Hochbegabung ansetzen, sodass sich HBs eindeutig von Normalos unterscheiden."

Man muss auch Argumente der praktischen relevanz berücksichtigen und nicht nur statistische Batrachrungen: 2 standardbweichungen vom Durchschnitt => hochbegabt.
Verfasst am: 31. 05. 08 [17:04]
Fleuret80
Dabei seit: 26.12.2007
Beiträge: 666
@Felix:

Ich finde, dass sich die Frage nach den GENAUEN Grenzen von Hb im Zusammenhang mit "allgemeinen Lebensproblemen" eigentich weniger stellt. Denn, wie schon gesagt wurde: die Grenze ist relativ willkürlich gezogen, und es gibt keinen Grund, warum jemand, bei dem 124 gemessen wurde, nicht ähnliche Hilfestellungen bekommen sollte, wie jemand mit >130 oder gar >140.

Bei Mensa oder auch im täglichen Leben definiert man diese "Schwelle", weil man einfach keine Lust hat, sich mit den Nuancen auseinander zu setzen. In einer Therapie (oder auch bei dem Versuch, das eigene Leben umzukrempeln), spielt sie aber m.E. keine Rolle. Als Beispiel: Wenn jemand sich im Job langweilt, keine weiteren besonderen Probleme, eine glückliche Beziehung, etc. hat, und ihn diese "Langeweile" aber belastet --> Sollte derjenige dann nicht ähnliche Hilfestellungen und Tipps bekommen, mit der Situation umzugehen, wie ein Hb mit > 130?

Ich finde, jede Selbsterkenntnis ist nützlich, sofern sie zutreffend und stimmig mit der Gesamtsituation ist.

Verfasst am: 31. 05. 08 [17:20]
Felix
(gelöscht)
Dabei seit: 29.07.2008
Beiträge: 0
@ Fleuret80

ich kann deine sicht verstehen, aber das was ich hier persönlich erlebe ist, dass es anscheinend so etwas wie eine "eigene hochbegabten welt" gibt, ab dem zeitpunkt, wenn sich hochbegabte anfangen untereinander auszutauschen.

gemeint ist, das es hier hbs gibt, die über iq130 sind, die aber völlig anders "denken" (ansichten habe) wie ich und hbs über iq130, die genauso denken wie ich,

ich persönlich sehe und erlebe hier einwenig so etwas wie "eine eigene, sehr vielfältige hb welt", aber das ist halt nicht wissenschaftlich, aber für mich inspirierend und anders als "da draussen" auch immer für eine überraschung "gut" icon_wink.gif

gruß felix
Verfasst am: 31. 05. 08 [17:55]
Fleuret80
Dabei seit: 26.12.2007
Beiträge: 666
@Felix:

Das widerspricht ja auch nicht meinem obigen Posting, denn auf den Aspekt, dass Hbs genau so vielfältig sind, wie "der Rest der Welt" bin ich gar nicht weiter eingegangen. Finde ich nicht weiter überraschend (sogar Mensa hat das in ihrer Selbstbeschreibung stehen).
Verfasst am: 31. 05. 08 [18:09]
Felix
(gelöscht)
Dabei seit: 29.07.2008
Beiträge: 0
@ fleuret80

ich habe hier auch nochmal genau gelesen und anscheinend gibt es irgendwo eine "dunkle und sehr unsaubere grenze", ab der hbs "bereit" sind, den anderen ( das gegenüber), als hb und damit gleichwertig zu "akzeptieren". und hier beginnt die grauzone, welche sich hier im forum auch oft zeigt.

also, wenn ich mich z.b. hier eine votum der forenmitglieder zu stellen hätte, um zu entscheiden, ob ich in diesem forum "etwas verloren" habe (und bleiben darf), dann würde ich dieser "prüfung" sehr entspannt entgegen sehen und selbst wenn das ergebnis "negativ" wäre, nicht im ansatz an mir zweifeln (warum auch).

Aber sowas passiert hier jeden tag (subtil oder offen) und ich denke, das könnten wir auch ruhig weiter erörtern und auch offen diskutieren.

gruß felix


Verfasst am: 31. 05. 08 [19:15]
oesb
Dabei seit: 05.01.2008
Beiträge: 1438
Hallo,
also vielleicht noch mal ein paar Fakten zur Diskussionsgrundlage:
icon_arrow.gif ab 125 spricht man in der Kinder und Jugenddiagnostik von Schwellenkindern. Sie können hb sein müssen aber nicht.
icon_arrow.gif ein test fällt über 130 aus der andere dadrunter -- dazu schreibt A. Brackmann das man einen Test wohl schlechter machen kann, aber kaum besser es sei denn man hat endlich viele Aufgaben aus den Testungen gepaukt. Ansonsten ist der Tag an dem man den Test macht ja auch mit einer eigenen Tagesform da, sprich schlecht/gut geschlafen, krank/halbgesund/gesund .... Und dann kommen die Ausseneinflüsse noch dazu, wie Lärm, Hitze, Unruhe .... Alles dies beeinflusst den Test.

LG Oesb
*Bitte beachtet die Termine für den HB Stammtisch, den HB Stammtisch für Heranwachsende und den HB Stammtisch für Eltern mit HB Kindern in Hannover! Jeweils der erste Sonntag im ungeraden Monat!*

Verfasst am: 31. 05. 08 [20:50]
John
Themenersteller
Dabei seit: 25.05.2008
Beiträge: 67
Danke für die Antworten, dir mir weiterhelfen, hb zu verstehen.

@Felix: Danke für deine privaten Anmerkungen, die mich zu diesen Fragen in dieser Art ermutigt haben.

Natürlich habe ich noch mehr Fragen:

Verstanden habe ich, dass hohe Intelligenz eine Voraussetzung für HB ist, aber damit nicht gleichgesetzt werden kann. Vielleicht fördert ja hohe Intelligenz ein HB-typisches Denken, wenn es denn so etwas gibt. Da ich aber hier eine große Vielfalt von Individualität auch im Denken spüre, fällt es mir schwer ein HB-typisches Denken anzunehmen. Dies bringt mich wieder zur Frage nach der höheren Individualitätder HBs und damit den Unterschieden zwischen ihnen.

Und natürlich auch die einfachste Frage, die vermutlich am schwersten befriedigend zu beantworten ist:

Was ist tatsächlich das Wesen der Hochbegabung?

Und damit meine ich nicht eine Definition des Wortes Hochbegabung. Die kann ich nachlesen. Mich interessiert dabei, was Hochbegabung beinhaltet, was sie ausmacht und weniger wie sie messbar ist oder sich darstellt.

Aber im Prinzip hat Felix diese Frage ja schon aufgeworfen.



[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 31.05.2008 um 20:54.]

Einen kleinen Teil genau wahrzunehmen ist nichts anderes als das Wesen des Ganzen zu erkennen.
Verfasst am: 31. 05. 08 [21:12]
Felix
(gelöscht)
Dabei seit: 29.07.2008
Beiträge: 0
"das wesen der hochbegabung?"

tja, da wird es dann die "experten" geben, die das (natürlich "rein wissenschaftlich" und natürlich ohne jeden eigennutz) so "ziemlich" genau "wissen", aber noch so 10-200 millionen an forschungsgeldern brauchen, um "das" noch besser zu erforschen.

wie ich hier merke, wird es da wohl nie einen gemeinsamen "nenner" geben, denn es gibt so unsinnige kriterien wie iq >= 130, wie und wo der gemacht wurde, was das bedeutet, wer der getestete ist, alles egal, wenn die zahl dort steht ... und so wird aus einem, wie auch immer aufgemotzen ford ka ein "hochbegabtes fahrzeug" und der (eh schon rumschleichende) bugatti wundert sich, darf aber nix sagen, weil er sonst ja gemein, eingebildet, ungerecht und überheblich wäre.

ich hätte diese frage auch gerne geklärt, aber denke das wird wenn, dann nur eine annährung und ein fauler kompromis werden!

gruß felix
Verfasst am: 31. 05. 08 [21:32]
John
Themenersteller
Dabei seit: 25.05.2008
Beiträge: 67
Ich würde mich auch über Annäherungen freuen.

Ich denke, dass es nicht DIE EINE richtige Antwort gibt. Aber vielleicht zeigen sich ja unterschiedliche Sichtweisen, die etwas an ein Verständnis heranführen,

Die Situation erinnert mich an eins meiner Projekte, in der unserem Team nicht klar war, wohin uns unsere Arbeit führen wird. Ich malte eine Wolke an die Tafel, von der ich sagte, dass dort das Ziel verborgen ist. Der nächste Schritt war, dass ich sagte, dass wir schrittweise uns diesem Ziel nähern, indem wir an beliebiger Stelle anfangen und sehen wie weit wir kommen und den Nebel lichten können. Wenn wir nicht mehr weiter kommen, dann nehmen wir uns die nächste Stelle vor. Das Ergebnis war eine recht umfassende Beschreibung aus unterschiedlichsten Sichten (Blickwinkeln).

Einen kleinen Teil genau wahrzunehmen ist nichts anderes als das Wesen des Ganzen zu erkennen.
Verfasst am: 31. 05. 08 [23:05]
Fleuret80
Dabei seit: 26.12.2007
Beiträge: 666
@Felix:

Mag sein, dass es eine "unsichtbare Grenze" oder gar eine Grauzone gibt, ab der die Forenuser hier bereit sind, andere Forenuser zu akzeptieren. Allerdings ist sowas allgemein-menschlich, die Hb bzw. der Vorwurf "gefühlter" Hb erscheint mir da häufig allzu leicht bei der Hand zu sein, um persönliches Missfallen zu kaschieren.

@John:
Das Wesen der Hochbegabung... Wahrscheinlich ein weites Feld. Frage mich allerdings auch manchmal, ob wir es nicht dadurch zu sehr dazu machen, dass wir versuchen, unsere Vielfalt als Ausdruck von Hochbegabung zu verstehen. Denkbar wäre aber durchaus auch, uns als Individuen zu verstehen, die als gemeinsames Merkmal die Hb 8oder irgendwas dicht davor) haben - und dann noch eine ganze Menge andere. Und beispielsweise würde man ja bei allen Super-Sprintern (im Positiven) oder allen Leuten mit Allergien (im Negativen) auch nicht ansonsten dieselben Vorleiben und Abneigunen erwarten. Da mag es solche geben, die extravertiert und andere, die über jeden Sieg ehrlich überrascht sind. Oder einige ignorieren ihre Allergie wo nur irgend möglich und andere halten sie für eine Strafe des Himmels... (plakativ gesprochen).

Was ich damit sagen will: Hb erklärt nicht alles icon_exclaim.gif


[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 31.05.2008 um 23:05.]